Lesenswert: Umfrage zu Hausaufgaben

Wie sehr schränken Hausaufgaben die Freizeit der Schüler ein? Und was bedeutet das in Minuten oder Stunden, die auf Hausaufgaben verwendet werden?

Die Ergebnisse einer Umfrage dazu bei Schwellenpädagogik.

2 Antworten auf „Lesenswert: Umfrage zu Hausaufgaben“

  1. Klingt interessant. Was mich aber fast noch mehr interessieren würde:
    »Ich mache meine Hausaufgaben nur teilweise zu Hause« (immer, oft, manchmal, nie).
    Meine Schülerzeit ist ja nicht so lange her, und da laufen scho mal so kleine Abmachungen wie: “Du schreibst morgen früh Latein von mir ab, dafür bekomm ich dann Englisch von dir”. Und mit so Tricks bekommt man die Hausaufgabenzeit schon locker auf ein Minimum ;)

    An sich finde ich das Ergebnis aber wirklich äußerst interessant, ich hätte mit wesentlich mehr Zeitaufwand gerechnet.

  2. Das Ergebnis überrascht mich auch, allerdings in einem anderen Sinne. Die Schule da scheint mir eine Realschule zu sein, aber zumindest für die abizeit (bei mir 12. und 13. Klasse) kann ich sagen, dass bei uns als Spezialschule (math.-Nat.) eigentlich keiner auch nur 5 Minuten lang was gemacht hat. Vor einer Klausur hat man vielleicht eine Stunde lang während des Fernsehens den hefter durchgeblättert, aber Hausaufgaben gab es in der Kursstufe eigentlich gar nicht.
    Ich würde das auch ncith positiv ansehen, sondern als verpasste Chance, mehr zu lernen. Aber das scheint unser Bildungssystem sowieso nicht vorzusehen. Und ich würde sagen, dass die Abiture, von denen ich hier spreche, nicht gerade schlecht sind, zumindest alle mit einer 1 vor dem Komma.
    Insofern frage ich mich, was herauskommt, wenn man wirklich gefordert und gefördert wird?

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