Shakespeare-Kühlschrankmagnete virtuell

Hatte ich auch mal am Kühlschrank: Viele Wörter auf kleinen Magneten, die man zu Texten zusammenstellen kann. Das kann man mit The Shakespeare Kit auch im Browser machen.

Ich poste das vor allem deshalb, um mich so mal bei der delicious-Benutzerin Condi (Name leicht geändert, Geschlecht geraten) zu bedanken, die meinem delicious-Account ab und zu einen Link anempfiehlt, zum Beispiel zu Shakespeare, Science Fiction und Comics. Danke schön, unbekannterweise!

Ansonsten bin ich übrigens gerade im Urlaub und erhole mich vom Abitur, das ich dem Zweitkorrektor zu treuen Händen überlassen habe. Lese viel, laufe in Städten rum, merke, wie Blogeinträge reifen.

3 Antworten auf „Shakespeare-Kühlschrankmagnete virtuell“

  1. Schönen Urlaub – gerade eben habe ich meine Zweitkorrekturen fertigkorrigiert! :)

    Hat eigentlich schon irgendwer mal das wunderschöne Wort „codpiece“ außerhalb von frühneuenglischen Texten gelesen?

  2. Ist es was schlimmes, wenn ich das Shakespeare Kit probiert habe, und der erste Satz den ich erstelle lautet: „never get a lady“.

    Antworten erbeten, aber nur von Hobby Psychologen!

  3. „Codpiece“ – taucht bestimmt mal in einer Blackadder-Episode auf, Season 2. Ein kurzer Blick zu Wikipedia sagt uns: „Tom Jones was notorious for wearing codpieces during concerts“. Vielleicht war das nur ein cup (suspensorium), ich habe das nicht weiter verfolgt. Wikipedia bietet außerdem einen eigenen Unterbereich „Codpieces in Film, Electronic Media and Modern Literature“.

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