Hausaufgaben-Strategien

RuNDohneu stellt ihr Hausaufgaben-Aufschieb-Schaf vor. Zum Umgang des Schülers mit Hausaufgaben gehört auch, die Hausaufgaben richtig kategorisieren zu können, zum Beispiel so:

(1) Hausaufgaben, die sowieso keiner macht, insofern fällt es nicht auf, wenn man sie selbst auch nicht macht.
Das sind diejenigen, die der Lehrer selbst vergisst, weil sie ihm spontan eingefallen sind, während er an drei andere Dinge gedacht hat, und die er sich nicht notiert hat.

Schuldig. Ich hatte mir nur nie so recht überlegt, wieviel davon Schüler mitkriegen. Aber klar, sind ja auch nicht blöd.

3 Antworten auf „Hausaufgaben-Strategien“

  1. Ich tendiere immer mehr dazu, Hausaufgaben nur noch als “Tipp” aufzugeben. Die nächste Klassenarbeit lässt sich dann aus diesen “Tipps” zusammenstellen. Die Kontrolle ist mir zwar nicht zu lästig, aber sowohl für Schüler als auch Lehrer oft frustrierend.
    Andere Aufgaben, zum Beispiel das Erstellen eines Handouts, eines Protokolls oder eines Vortrags sind so individuell, dass es meist nur einen Schüler(be)trifft. Und der fühlt sich dann auch entsprechend verantwortlich.

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