Im Vorlesungssaal

So. Hier sitzen etwa… mindestens… dreißig Leute, gucken alle sehr nett… noch, sagt der Reinhard. Und warten darauf, dass ich etwas tue. Hoffentlich bringt ihnen das etwas, dass sie sich heute aus dem regnerischen Draußen von Paderborn in den abendlichen Hörsaal geflüchtet haben.

14 Antworten auf „Im Vorlesungssaal“

  1. Wetten, dass die Kommentare von Blogs auch präsentiert werden sollen? Es geht… und es bringt jedem einen informativen Austausch.

    Als Beispiel sei das damals ins Leben gerufene Sammelbecken für Tafelbilder bei flickr genannt.

    http://www.flickr.com/groups/tafelbilder/

    :)

    Gruß,

    Felix

  2. UNd jetzt hat der Herr Rau seinen Vortrag hinter sich gebracht, und die Studenten kaufen ihm ein Bier nach dem anderen, damit er noch mehr erzählt. Aber halt, um diese Zeit ist er sicher schon unter den Tresen gekippt, wohl auch ganz ohne Bier.

    Wie war’s denn nun?

  3. Hallo,
    ich bin auch gespannt, wie es war und ich wette, die Nervosität war ganz umsonst-
    Gruß R.P.

  4. Hi,
    mach dir keine Sorgen. In Paderborn ist fast alles besser als “Draußen” zu sein.

  5. Ach geh!? In Paderborn? Das ist ja quasi um die Ecke… arrrr… ich muss wohl demnächst genauer lesen…

  6. Danke für die Kommentare. Und ja, Felix, der Kommentar während dem Vortrag war eine gute Idee. Gab’s gleich was zu lesen. Als ich meinen Feedreader vorgeführt habe, hätte ich auch da fast festgelesen. Hokey, bei diesem Internet kriege ich zumindest nie mit, wer eigentlich wo wohnt. Da war das früher, als wir mit dem Auto ins Sauerland fuhren, Udo zu besuchen, anschaulicher.
    Richtig, die Aufregung war gar nicht nötig. Danach bin ich noch mit Reinhard und seiner Tochter Lisa essen gegangen. Danke, Reinhard!

    (Jetzt muss ich erst mal hier aufräumen. Es sind ein paar Baustellen aufgetaucht.)

  7. Ich freue mich, dass es gut gelaufen ist! (Ich bin immer unheimlich nervös bei so Präsentationen, schlimmer sind nur noch Abschlussfeierreden. Dabei spricht man als Lehrer ja ständig vor kritischem Publikum.)

  8. Als Lehrer kann man sich oft, finde ich, mit einem Unterrichtsgespräch durchmogeln. Konzentrierte Vorträge macht man selten. (Und war das ja auch nicht.) Bei Abschlussfeierreden beneide ich diejenigen, die sie halten, auch nicht. Der Vortrag macht keine Probleme, aber das Schreiben.

  9. Schön, dass es mit dem Vortrag so gut geklappt hat – ich mache das ja gerne, allerdings bin ich auch eine ausgemachte Rampenschlampe! (Passt eigentlich überhaupt nicht zu mir als Küstenbewohner…)

    Danke für die Tafelbildersammlung auf Flickr – da klaue ich natürlich schamlos von. :)

    Nele

  10. War sehr gespannt auf die Rückmeldung. – Jetzt würde mich freilich interessieren, was in den einzelnen Köpfen vorging. Dies Geheimnis bleibt freilich meistens unerforscht. Nur die Meinungsforschung findet täglich neu heraus, wen ich wählen will.

  11. Zwei Nachfragen per Mail gab’s, und eine Audioaufnahme wurde mir versprochen. Sonst gab es tatsächlich nicht viel Rückmeldung. Aber die Zuhörer haben freundlich geklatscht und tatsächlich etliche Fragen gestellt.

  12. Hallo Thomas, vielen Dank für den Vortrag, auch wenn diese Rückmeldung etwas spät kommt. Ich fand es sehr spannend und interessant. Der Vortrag gab einen guten Überblick, über die Möglichkeiten, die sich durch Blogs eröffnen! Dein Vortrag motivierte zu Überlegungen, Blogs in die Schule zu tragen und damit in Schule und Unterricht zu arbeiten, Blogs zu lesen und vielleicht auch selbst zu bloggen.
    Wichtig und gut waren die Beispiele, die Du gezeigt hast und auch das Thematisieren von Problemen, die beim bloggen und bei Blogs in der Schule auftreten können.
    Alles in allem: Danke! Mit hat es gut gefallen.
    Viele Grüße, Lisa

  13. Hallo Lisa, danke schön. Ich kam pünktlich und munter zu Hause an, war dann aber die letzten Tage ziemlich mit auch überraschende Arbeit belastet und ein wenig gedrückt. Jetzt aber wieder fröhlich.

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