Zum Abschluss der letzten Wochen Programmierarbeit habe ich eine Kiste Club Mate spendiert. (Der Kollege mit Auto war so nett, sie für michmitzubringen.) Club Mate ist eine alkoholfreie kohensäurehaltige Limonade auf Basis der Mate-Pflanze. Sie enthält halb so viel Zucker wie Cola und doppelt so viel Koffein. In manchen Kreisen ist sie als “Hackerbrause” bekannt und hat den Ruf, unter Programmieren recht beliebt zu sein. Ob das stimmt, weiß ich natürlich nicht, aber auf dem einen Usergroup-Meeting, auf dem ich war, gab’s das jedenfalls.
Und weil die Schülerinnen und Schüler in den letzten zwei Monaten viel programmiert haben – am Ende der Q11 steht ein Programmierprojekt auf dem Lehrplan, bei Gelegenheit stelle ich mal die Ergebnisse vor – gab es eine Kiste zum Ausprobieren.
Da sagst du was! Ich wollte das Zeug auch schon immer mal probieren, habe es aber bis heute nicht geschafft. Vielleicht habe ich zu wenig Hacker-Kontakt…
Schmeckt es denn erträglich?
Erträglich: Ja. Nicht so süß, das ist gut, und Koffein, das mag ich auch. Die Würze von Almdudler fehlt, aber das ist mir inzwischen eh zu süß. Ansonsten: eine Limo, und ich trinke nie Limos. (Will heißen: Kohlensäurehaltige Zuckergetränke – nicht dass ich etwas gegen Kohlensäure und Zucker habe, aber ich nehme sie in anderer Form zu mir.)
Da seid ihr aber spät dran. :)
Mate gibt es bei unserem Schulkiosk bereits seit einiger Zeit.
Um Gottes WIllen, denkt denn keiner an die Kinder? Bei uns gibt es wie an vielen Schulen schon keine Cola, wegen Zucker+Koffein.
An die Kinder – papperlapapp! Denkt denn keiner an die Lehrer? ;-)