Was ich in meinen Sommerferien gemacht habe

✓ Balkonmöbel einlassen
✓ Palettenmesser kaufen (für Torten)
✓ Passiersieb kaufen
✓ Brownieform kaufen (also einen kleinen verstellbaren Rahmen fürs Blech)
✓ Zahnarzttermin
✓ Messer schleifen lassen
✓ Zucker-/Mehlsieb kaufen
✓ zwei Techniktagebuch-Einträge schreiben
✓ Physiotherapie wegen Schulter
✓ Hülle für die Banjolele kaufen
✓ gekocht: Römertopf, Waffeln, Corned Beef
✓ Backofen reinigen
✓ Blog auf https umstellen
✓ die zwei Sessel aus den 1950er Jahren zum Polsterer bringen

Daneben viel Ukulele gespielt, alleine und beim Meetup, Familienbesuche, Wandern, in der Herrndorf-Ausstellung gewesen, aber das sind alles so Sachen, die ich nicht auf eine Checkliste schreibe. Die anderen Punkte standen tatsächlich darauf. Außerdem: an Uni und in der Schule gewesen, dort Feriendienst wie schon vor sechs Jahren. Zwei Programmierprojekte vorzeigefertig gemacht, das mit den Geister-Pokémon und eines, das ich in einem alten Blogpost mal zu beschreiben begonnen habe – zum letzten fehlt jetzt noch ein theoretischer Überbau und ein paar Beispiele, dann plane ich damit 2017 meine Informatiklehrer-Fortbildungsbeiträge zu bestreiten. Dann zeige ich es auch hier.

Was noch erledigt wird:

☐ Kühl- und Gefrierschrank putzen – aber das Leeressen des letzteren dauert lange
☐ Stadtwerke München: auf Ökostrom umstellen
☐ Lindy-Hop-Tanzkurs: Termine heraussuchen
☐ Rinderrippchen im Römertopf ausprobieren
☐ eine Sache, die noch nicht hierher gehört

Mit etwas Schwung schaffe ich das noch in den restlichen anderthalb Wochen. Das mit dem Kühlschrank wird knapp, vor allem der Vorrat an gefrorener Brühe (Fleisch, Jamón, Gemüse) will im Sommer nicht so recht weg.

4 Thoughts to “Was ich in meinen Sommerferien gemacht habe

  1. Ich habe mir noch nichts überlegt und noch nichts gesucht, dachte an einen Tanzkurs hier in der Nähe (die Sonnenstraße wimmelt ja von Tanzschulen). Die Boogie-Bären-Webseite habe ich mir angeschaut, das sieht ein bisschen so aus, als würde ich vorher schon etwas gelernt haben wollen.

  2. Frank Manning: Der Name sagte mir nichts, aber ich kenne ihn mindestens aus dieser Sequenz in Hellzapoppin‘, auch ein wichtiger Film meiner Kindheit:
    https://www.youtube.com/watch?v=dSAOV6XEjXA

    Vorkenntnisse: Bei Swing keine, aber Grundkenntnisse Standard- und Laterinamerikanische Tänze. Und Zwiefacher. Sobald ich unten an der Liste bin, mache ich mir mehr Gedanken, danke!

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