Wintergrämlichkeit

Zur Zeit gibt’s leider kaum Einträge. In den Tagen vor der letzten Schulwoche vor den Weihnachtsferien habe ich noch die letzten Schulaufgaben geschrieben, damit ich über die Feiertage was zu tun habe. Manchmal schaffe ich es inzwischen tatsächlich, mir die Ferien, die Herbstferien etwa, frei zu halten. (Dabei verbringe ich natürlich auch einen Teil dieser Zeit damit, mich mit der Schule zu beschäftigen. Irgendwas gibt’s immer.)
Und jetzt, wo der Druck der letzten Schulaufgaben weg ist, hänge ich etwas durch. Dazu das graue Wetter – aber das ist sicher eine Ausflucht: Mit besser Laune könnte ich auch dem Wetter mehr abgewinnen. Eher sind es die ewigen Frustrationen in der Schule. Nichts geht so schnell oder einfach, wie ich möchte. Grrrrrrrrrrr.

One thought to “Wintergrämlichkeit”

  1. Ich nicke verständnisvoll. Klammere mich stets ans Feedback der Schülerinnen und Schüler, wenn ich die Administration und den Dienstwegs-Frust nur noch zähneknirschend ertrage.

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