Lehrerfotos auf Magnetfolie

Tipp zum Verschönern des Lehrerzimmers: Wir haben als Schwarzes Brett eine sehr große und sehr breite Metalltafel für die Vertretungsstunden und Mitteilungen der Schulleitung und so weiter. Früher war da auch ein großes Poster mit den Fotos und Namen aller Lehrer, damit sich die Neuen leichter zurecht finden, und damit man andersrum schneller die Namen der Neuen lernt.
Da so ein Poster aber nicht immer aktuell bleibt, und weil es so viel lustiger ist, bin ich auf die Idee mit der Magnetfolie gekommen. Die gibt’s in sehr, sehr gut sortierten Kaufhäusern oder Geschäften für Computer‑, speziell Druckerzubehör. Dort, wo es Spezial-Druckerpapiere gibt: für Fotos, für Overheadprojektoren, selbstklebendes Papier und so weiter, dort gibt es manchmal auch Magnetfolie, einen Millimeter dick, unten schwarz und magnetisch, oben hochglänzend weiß und auf einen Tintenstrahldrucker wartend. Ansonsten kann man die Folie, die nicht ganz billig ist, auch über diverse Versandhandel beziehen – einfach mal danach googeln.

Auf die Folie druckt man dann die eingescannten Fotos der Lehrer, oder gleich die Bilder aus der Digitalkamera, mit Namen und Fach dazu, und fertig ist der Überblick. Die Folie schneidet man dann auseinander (wir haben einen großen Papierschneider im Lehrerzimmer), und die so entstandenen Kärtchen kann man an die Metallwand hängen, alphabetisch sortieren oder nach Farbtönen, auf den Kopf stellen, oder man kann den mit dem professionellsten Bild zum Mitarbeiter des Monats küren.

Da war ich noch jünger. Inzwischen habe ich ein bisschen zugenommen.

3 Antworten auf „Lehrerfotos auf Magnetfolie“

  1. Die Idee gefällt mir sehr. Bei uns kann man sich nämlich seit Jahren nicht einigen, wer wie wo zu sehen ist. Raus kommt dabei, dass die neuen Kollegen völlig verwirrt sind und sich die vielen Namen und Fächer der Kollegen nicht merken können.

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