Your true self revealed.

Also, ich habe diesen Test jetzt auch gemacht.
Und siehe: Ich bin ein Considerate Idealist.
Wenn mir das nicht passt, könnte ich mal Folgendes ausprobieren:

You take time to explore your own thoughts and ideas, but this experience would only be heightened if you opened yourself up even more to others’ ideas.
Your faith in yourself and your lifestyle is well-founded, but the occasional foray into the unknown might broaden your perspective and help you see things differently.

Oder Folgendes:

Because other people would benefit immensely from your understanding and insight, you should try to be more outgoing in social situations, even when they make you uncomfortable. Others will want to hear what you have to say!

Die folgenden Graphiken zeigen meine Ergebnisse für 13 Persönlichkeitsmerkmale an.
(Ich habe die Graphiken übrigens nicht als externes Javascript eingebunden, wie die Voreinstellung der Analyse es vorsieht. Es gibt auch die Option, sich den ganzen CSS-Code zeigen zu lassen, den man dann ganz ohne Javascript einbaut. Ich habe ungern fremdes Javascript in meinem Code, und so bin ich außerdem vom fremden Server unabhängig.)

Wenn man jeweils mit der Maus über die farbigen Felder fährt, erfährt man, für welches Merkmal sie stehen. Interessant finde ich, wie unterschiedlich die Darstellung als Fläche (Quadrat) und als horizontale Linie (quasi) wirkt. Bei der Fläche habe ich das Gefühl, dass die Unterschiede zwischen den Werten hervorgehoben werden und die hohen Werte sofort ins Auge springen.

(Beim Test selber habe ich mir Ähnliches gedacht: Geht es in Wirklichkeit vielleicht gar um etwas völlig anderes, nämlich darum, herauszufinden, ob man bei eindimensionalen Skalen ein anderes Ankreuzverhalten zeigt als bei zweidimensionalen Skalen?)

Wer wie ich auf harte Zahlen statt bunte Formen steht, hier das Ergebnis in solchen:

Confidence: 94
Openness: 30
Extroversion:12
Empathy: 40
Trust in others: 96
Agency: 50
Masculinity: 8
Femininity: 20
Spontaneity: 10
Attention to style: 6
Authoritarianism: 8
Earthy (as opposed to Imaginative): 24
Aesthetic (as opposed to Functional): 10

Die Zahlen stehen jeweils für keinen absoluten Wert, sondern geben an, wieviel Prozent der Testteilnehmer einen niedrigeren Wert als den meinen in dieser Kategorie hatten. 10% der Teilnehmer sind also noch weniger Aesthetic bzw. noch mehr Functional als ich.

Insgesamt: Ja, das trifft wohl schon einigermaßen. Allerdings: Meine ganze Persönlichkeit deckt das nicht ab. Da fehlt noch Einiges.

Nachtrag: Ah, ich sehe gerade, dass es auch ein Feature gibt, bei dem man – nachdem man selber den Test gemacht hat – andere Leute einladen kann, einen einzuschätzen. Die Eingeladen beantworten dann etwas anders formulierte Fragen und kriegen dann eine Vergleichsgraphik, wo sie ihre Einschätzung mit der des Einladenden vergleichen können. Wenn das mal keine Tränen gibt. Ich habe jedenfalls noch niemanden eingeladen.

10 Antworten auf „Your true self revealed.“

  1. Ich kenne bislang nur noch “Reserved Thinker” und “Considerate Artist”. Ich muss sagen, der “Free-Wheeling Analyst” klingt am spannendsten, gefolgt von A.C.
    Neu hinzugekommen: “Benevolent Director”.

  2. In meiner aktuellen Englisch-Klasse lesen wir gerade einen Roman mit einer sehr ungewöhnlichen Hauptperson.
    Das wäre doch mal eine Aufgabenstellung: Die Schüler müssen für diesen Hauptperson den Test machen. Danach müssen sie erklären, inwiefern die (ausführliche) Analyse mit ihrer Vorstellung von der Hautperson zusammentrifft.
    Außerdem merkt man so schnell, wie ausführlich eine fiktionale Figur dargestellt ist – bei den Fragen nämlich, bei denen man keine Ahnung hat, wie die Figur sie beantworten würde.

    Es wäre wohl übertrieben, beim aktuellen Roman noch Noten zu vergeben: Wenn bei dem “considerate creator” herauskäme, wäre das eine 5, Reserved Analyst eine 1. Nicht ganz fair vielleicht… aber eine Idee, Noten zu kriegen, über die ich mal nachdenken werde :-)

    Kleines Problem: Die Statistiken des Tests werden dadurch gestört, dass plötzlich eine Klasse gleiche, ungewöhnliche Angaben macht.
    Kleine Lösung: Wenn ich den Test nur einmal für diese Romanfigur mache, und die Schüler dann dazu einlade, den Test in meinem Namen zu machen (siehe oben), dann dürfte das die Statistik nur ganz wenig beeinflussen.

  3. Zweite Idee: Oder man macht solche Tests für eine Reihe von den Schülern bekannten Figuren (und da liegt das Problem…) – Iphigenie, Hamlet, Macavity – und die Schüler müssen dann zuordnen und begründen, warum welche Analyse welcher Person entspricht.

  4. Das ist – bedenkt man die Tatsache, dass es eine reine Onlinebekanntschaft ist – eigentlich eine recht kurze Zeit. Meine erste Online-Bekanntschaft traf ich nach 1 1/2 Jahren fast täglichen E‑Mail Austausches bzw. MMORPG – Meetings.

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