Puh.

Drei Tage Probeunterricht hinter mir. Was das ist und warum das anstrengend ist, schreibe ich vielleicht nochmal. Jetzt muss ich erst wieder in den Unterrichtsalltag finden. Ich habe auch schon alles vorbereitet, nur bei einer Stunde morgen hängt es noch: Ich kann mich nicht darauf verlassen, dass alle Schüler da sind, und das macht es schwierig zu planen, was ich morgen in meiner Sequenz mache. Allein die Möglichkeit lähmt mich ein wenig.

Eine Antwort auf „Puh.“

  1. Dito.
    Ich finde es auch anstrengend, aber völlig anders als den normalen Unterricht, und deswegen eigentlich eine schöne Abwechslung. Ich bin jetzt seit 1990 beim Probeunterricht dabei – die Erfahrung macht auch vieles leichter, beispielsweise die Entscheidung bei der Notengebung.

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