Unser Theatron (im Sommer)

Ich warte noch auf den Historiker, der klärt, ob wir ein Theatron (mit Orchestra) oder ein Amphitheater auf dem Schulhof haben. Theatron scheint sich gerade durchzusetzen, ich neige selber auch dazu. Runde Fläche zum Spielen, Sitzreihen, die fast (aber eben nur fast) ganz herum gehen, Platz für 120 Schüler, denke ich, vielleicht auch 150. Ordentliche Akustik.

Was tun mit einer 9. Klasse zum Ende des Schuljahres? Es ist heiß und chaotisch. Filme zeige ich nicht gerne, und Spaß machen die im heißen Klassenzimmer auch nur mäßig. Also haben Gruppen aus der Klasse in den letzten Stunden einzelne Szenen aus der Lektüre Andorra eingeübt (in diversen Ecken und Nischen des Schulgebäudes), und heute führten sie diese dann in einer Doppelstunde vor. Und zwar draußen, im Theatron. Ein bisschen Luft ging, es war viel angenehmer als drinnen. Und die Schüler üben das laute Sprechen – das können auch jetzt noch nicht alle gleich gut.

(Fotos von Fabian B. und von mir.)

Die Fotos habe ich gleich danach im Klassenzimmer gezeigt: Speicherkarte aus dem Apparat und in den Rechner, und mit dem Beamer an die Wand geworfen. Sehr praktisch, habe ich schon bei einer Englisch-Übung vor kurzem gemacht.

2 Antworten auf „Unser Theatron (im Sommer)“

  1. Für ein Amphitehater (“Doppeltheater” aus zwei Halbkreisen) ist euer Theater nicht rund genug – es scheint doch eher ein Theatron ohne Skené zu sein.

    Nele

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