Tag der Ukulele 2012

Anlässlich des World Ukulele Day 2012 – jeder soll die Ukulele mit in die Arbeit nehmen, oder darüber bloggen, oder sonst etwas – wieder etwas öffentliches Üben:

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„Wildwood Flower“ in einem Arrangement von Ken Middleton. (Forgive me, I’m a beginner.) Die Ukulele ist eine Konzertukulele, weil meine Sopran nicht sehr bundrein ist und man das an ein paar Stellen in diesem Stück deutlich hört.
Meine erste Ukulele habe ich vor einem Jahr gekauft, seit einem halben Jahr übe ich ernsthaft damit. Das Stück klingt an ein paar Stellen noch etwas mechanisch, und so richtig fließend ist der Rhythmus noch nicht – aber auch so macht die Ukulele schon großen Spaß.

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18 Thoughts to “Tag der Ukulele 2012

  1. *applaus* Großartig! Ich gebe es zu, habe auch eine kleine Ukulele da, aber noch nicht geschafft zu üben. Wenigstens weiß ich seit Montag, wie ich sie stimmen kann :-) Wie stimmen Sie sie denn? Nach C- oder nach D-Dur? Mit was üben Sie? Buch/Dvd/Ukulelenlehrer? Ich könnte das endlich mal in Angriff nehmen :-)

  2. Das ist schon so ein cooles Instrument. Sollen wir ne Band aufmachen? (Ich hab seit vorgestern ein Kazoo^^)

  3. Es gibt Künstler, die übers Web gemeinsam Musik machen, das könnten wir versuchen. :-)

    Ich stimme gCEA (das g eine Oktave höher als erwartet). Ich lerne mit einem Gemisch von Material – am Anfang ein Buch, wenn auch als pdf: http://howtoplayukulele.com/how-to-play-blues-ukulele/ (auch sonst an eine empfehlenswerte Seite). Dann noch ein Buch mit Blues-Fingerpicking-Stücken (auch pdf), und in letzter Zeit vor allem Material, das ich im Web finde – Arrangements von Bluegrass-Stücken und parallel dazu Videoclips bei Youtube, in denen genau diese Stücke gespielt werden. (Fehlt mir nur jemand zum zusammen spielen.)

  4. Wunderbar, ganz wunderbar! Von der Stückauswahl über die Shirtauswahl bis hin zum hochkonzentrierten Ausdruck. Thomas, you made my day. Mach bloß weiter mit der Ukulele :-)

  5. Shirtauswahl? Welche Shirtauswahl? (Vorzutragen im Tonfall Loriot: Maske? Welche Maske?)

    Um, ernsthaft, das hatte ich halt an. Ähem.

  6. Wow, wie schön sich das anhört! Bin ganz gerührt und an frühste Kindheit erinnert. Meine Mutter spielte mir damals Ukulele vor -Kibbuznik-Songs und ein paar Gassenhauer.

  7. Na ja, das mit dem Lächeln hat dann ja auch beim zweiten Mal nicht geklappt, ich hatte es mir nur vorgenommen. Ich kann übehaupt nicht sehr gut lächeln. Verschmitzt und spitzbübisch, das kann ich manchmal, glaube ich, aber einfach nur lächeln ist schwer. Altes Familienfototrauma.

  8. Nein, nein, das ist absolut ok. Frühlingshaft und fröhlich komplettiert das Shirt die Gesamtausstrahlung des Vortrags und unterstreicht ihn detailreich. Und überhaupt finde ich es großartig, dass du uns solch persönliche Einblicke überhaupt gestattest ganz ohne dich hinter einem Pseudonym zu verstecken. Das spricht doch für Authentizität und Gelassenheit. Und überhaupt ist Ukulele cool.

  9. Ich finde, dass hört sich schon ganz großartig an für ein halbes Jahr und reines Selbststudium. Das finde ich ja auch eine richtige Herausforderung. Wie Sie das lernen wäre auch meine Frage gewesen. Wie oft schaffen Sie es zu üben? Und schaffen Sie es nach Gehör Stücke nachzuspielen oder brauchen Sie die Akkorde? Ich bewundere ja die Menschen, die es schaffen Stücke nach Gehör nachzuspielen, ich kann das nicht und brauche immer die Noten (für die Flöte in meinem Fall).

  10. Ich bin ja in vielen Dingen furchtlos, Frau Weh. Jedenfalls im Internet.
    Kollegin K, ich trotze mir die Musik gegen mein schlechtes Gehör und mäßiges Rhythmusgefühl ab, einfach weil ich *will*. Nach Gehör nachspielen? Niiiiie. Ich brauche die Noten und viel, viel Zeit. Groß ist mein Repertoire demnach nicht. Ich spiele inzwischen fast jeden Tag ein bisschen, leider nicht immer so lang, wie ich möchte. Viertelstunde geht aber immer.

  11. Kleiner Nachtrag, kam gestern mit der Post:

    Marshall MS-2 Microbe, batterie- oder netzbetrieben. Mit Haken zum Einhängen in den Gürtel. :-)

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