Moonrise Kingdom

War vorhin im Kino, als einer von wenigen, in Moonrise Kingdom von Wes Anderson, Drehbuch von Wes Anderson und Roman Coppola, mit vielen Schauspielern drin, die man gerne sieht:

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Ganz wunderbar. Erfrischend nicht realistisch. Ich mag den realistischen Erzählmodus in Filmen nicht – weil mir anders als bei Romanen immer klar ist, dass Film nicht Realität abbilden kann, und wenn er es versucht, versagt er meist. Deswegen mag ich die Kategorie Drama im Film gar nicht, sondern eigentlich nur verschiedene Genre-Formen – Musical, Film Noir, Komödie, Science Fiction, Abenteuer, Horror, bei denen klar ist, dass die Regeln, denen der Film folgt, nicht die Realität abbilden sollen.

Und wenn dann noch die Spannungskurve nicht die übliche ist, bin ich besonders froh.

In Moonrise Kingdom ist alles drin, bis auf einen ausbrechenden Vulkan, aber das ging geographisch wohl nicht. Und wenn man den letzten Satz des Films hört, an das Publikum gerichtet: “Thank you for listening”, dann möchte man antworten: “You’re welcome. It was my pleasure.”

In den Credits wird Michael Chabon genannt, an den ich beim Anschauen erinnert wurde, ohen recht zu wissen, warum.

– Wo’s um ein Pfadfinderlager geht, hier zwei Lieder zum Thema Camp als Anhang:

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