Mittagessen in Brighton

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Das kleine Bällchen auf dem Teller ist übrigens ein englisches Breadcrumb-Zwiebel-Salbei-Falafel, oder könnte zumindest als solches vermarktet werden. („Stuffing.“)

8 Antworten auf „Mittagessen in Brighton“

  1. Bin fast neidisch…
    Aber in der Rente geht es wieder auf nach England: Apple crumble, pork pies, scones with clotted cream and marmalade, roasted lamb, manchmal fish&chips….
    Ich liebe English food!
    Schöne Tage, Herr Rau!
    PS. Nicht zu vergessen a pint of real ale! Oder whisky sour.

  2. Da kennt sich jemand aus. Dazu noch Samosas, Cornish Pasty, Din Sun und Congee beim Chinesen. Meist ein Bitter dazu für mich.

  3. Wahnsinn, wie viele Abstufungen es von Braun gibt! Mich interessiert das Dreieck oben links. Ist das eine totgekochte Mohrrübenjulienne? Und welche Funktion erfüllt der gebackene Napf in der Mitte? Ist das das Saucentöpchen?

    Hach, mich überkommt nahezu Fernweh! In Summerhill aßen wir übrigens häufig Bohnen. Die Schüler sagten slobber dazu.

    Einen schönen Resturlaub wünscht
    Frau Weh

  4. Das sind tatsächlich Karotten, in etwas größeren Stücken. Daneben Plastiken. Das Näpfchen ist etwas ganz besonders Leckeres, nämlich Yorkshire Pudding. Ich würde die Soße aber nie direkt darüber geben, sonst bleibt er nicht crunchy. Das ist eine Art sehr flüssiger Pfannkuchenteig, in Förmchen mit etwas heißem Fett drin im heißen Ofen ausgebacken. Leckere Beilage.

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