Pink Floyd, The Wall – als Schulprojekt

Mein Referendariat habe ich an einem Gymnasium mit musischem Zweig gemacht; dort gab es die Tradition, alle zwei Jahre ein Musical aufzuführen. (Kleiner Ort mit großer Veranstaltungshalle.) Das war schön, irgendwas mit Arche Noah, glaube ich; ist schon lange her.

An meiner jetzigen Schule gab es wohl nur einmal eine solche Veranstaltung, zur Fünfzigjahrfeier, vor meiner Zeit. Danach nicht mehr.

Das Carl-Humann-Gymnasiums in Essen hat dieses Jahr The Wall von Pink Floyd aufgeführt. Und zwar in ganz, ganz groß. Schüler und Schülerinnen, Gastmusiker, Eltern, Ehemalige, die Stadt, alle haben mitgearbeitet.

Christian Drossmann stellt es in seinem Blog vor als Das teuerste Schulprojekt aller Zeiten: The Wall – Live in Essen, Wir kamen – Wir sahen – Wir rockten! (Eine DVD wird’s auch geben.)

Dort gibt’s auch tolle Fotos und Links zu Videos.

Wie funktioniert so was? Vermutlich muss es jemand geben, der das auf die Beine stellen will, und der viel Energie hat. Die Schulleitung muss dahinter stehen. Kreatives Potential bei Lehrern und Schülern gibt es sicher genug. (Selber bin ich da gar nicht gut. Kreativ bin ich, Energie habe ich wenig, beim Organisieren bin ich ganz schwach.)

3 Antworten auf „Pink Floyd, The Wall – als Schulprojekt“

  1. Hallo Thomas!
    Erstmal Danke für das Featuren unserer Show auf Deinem Blog!
    Der erste Link funktiniert nicht, da ist am Ende ein “http://” reingerutscht und der Link läuft ins Leere…

    Ja, es braucht in der Tat eine Menge Wahnsinn, um so ein Projekt auf die Beine zu stellen. Ich bin ein absoluter Organisationsversager und war froh, dass ich nur die Sängerinnen und Sänger betreuen sollte und ansonsten mit der Orga nichts zu tun hatte ;)

    cd

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