P-Seminar aus St. Ottilien

Kurt Zobrist von der Sprechstunde schreibt über ein P-Seminar des Rhabanus-Maurus-Gymnasiums in St. Ottilien, in dem Werbefilme für die Schule produziert wurden. Zwei der drei Filme sind bei Yotube zugänglich:

Lichtblicke, Platz 1:

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und

No more Shades of Grey, Platz 2:

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Würde mir für meine Schule auch gefallen, so ein Film. Wir hatten mal eine Weile lang eine Film-AG, aber die war nicht zu so etwas zu bewegen. Ich habe mir dann auch gleich mal die Wikipedia-Seite zum Rhabanus-Maurus-Gymnasium angeschaut. Bei dem Satz

schloss bei den Jahrgangsstufentests des bayerischen Kultusministeriums sowie des Bundeswettbewerbs Mathematik wiederholt als eines der besten Gymnasien in Bayern ab.[1][2][3][4]

hätte zwar „[1]“ genügt, weil die restlichen Quellen ins Leere laufen, aber trotzdem: wer kann, der kann.

(Meine Schule hat natürlich auch eine Seite bei Wikipedia. Wäre schön, wenn die spannender wäre, aber mir fällt nichts dazu ein.)

4 Antworten auf „P-Seminar aus St. Ottilien“

  1. Obwohl ich nur noch so wenig schreibe, werde ich offensichtlich immer noch gelesen…

    …und ehe jetzt jemand uns für das Elite-Gymnasium in allen Bereichen hält, empfehle ich auch noch andere Quellen zu lesen. Wenn ich nächste Woche im Rahmen von DeltaPlus wieder am GRG zu Gast bin, werde ich da sicher auch wieder Dinge finden, die besser als bei uns sind.

  2. >Obwohl ich nur noch so wenig schreibe, werde ich offensichtlich immer noch gelesen…

    Das Wunder des RSS-Feeds. Eine Technik, die leider immer mehr zurückgeht und in ein paar Jahren nur ein Nischendasein fristen wird. Oder vielleicht ist das jetzt schon so.

  3. Ich habe mir die Schulseite mal genauer angeschaut. Der Erfolg der Schule ist sicherlich auch auf die Kriterien der Schülerauswahl zurückzuführen:

    „An unserer Schule werden im Normalfall jedes Jahr drei Anfangsklassen zu je 32 Schülerinnen und Schülern eingerichtet. Aufgenommen wird nach folgenden Kriterien:

    Die Kinder und ihre Eltern sollen der römisch-katholischen oder der evangelisch-lutherischen Kirche angehören und bereit sein, die Erziehungsziele des Rhabanus-Maurus-Gymnasiums zu unterstützen.
    Den Kindern soll entsprechend dem Übertrittszeugnis der uneingeschränkte Übertritt an das Gymnasium möglich sein. Im Fach Deutsch erwarten wir eine gute Note, erfahrungsgemäß eine wichtige Voraussetzung für das Erlernen von drei (oder mehr) Fremdsprachen. Zum Übertritt von der Hauptschule an das Gymnasium nach der 5. Jahrgangsstufe erhalten Sie Informationen in unserer Veranstaltung zum Übertritt.
    Die Kinder sollen – soweit sie nicht das Internat besuchen – im Einzugsbereich der Schule wohnen und mit den vorhandenen Verkehrsmitteln (Bahn, Busse – nicht Privat-Autos!) in angemessener Zeit nach St. Ottilien kommen können.
    Die Aufnahme in das Tagesheim, aber auch ins Gymnasium als Externe/r setzt ein persönliches Kennenlernen im Vorstellungsgespräch voraus.
    Bei gleicher Eignung entscheidet das Los, sollte die Zahl der Anmeldungen die Anzahl der 96 Plätze übersteigen.

    Eine Aufnahme in eine höhere Jahrgangsstufe ist nur in seltenen Ausnahmefällen möglich: Die Zahl der Neuanfänger ist so berechnet, dass die Überschaubarkeit der Schule garantiert wird. Werden generell noch Quereinsteiger aufgenommen, wächst die Schülerzahl schnell und unkontrolliert. Außerdem wird durch jede/n später dazukommende/n Schüler/in die gewachsene Sozialstruktur der Klasse strapaziert.“

    Muss sagen, dass mir die genannten Auswahlkriterien zusagen.

  4. Ich habe in meinem Referendariat (Schuljahr 2014/15) ein Schülervideo produziert. Ohne jegliche finanzielle Mittel, und v.a. ohne jegliche Unterstützung – ganz im Gegenteil. Als ich dann auch noch von der Direktorin (es handelt sich um eine Kath. Privatschule, im Ranking immer auf dem letzten Platz) total lächerlich und runtergemacht wurde für mein unbezahltes Engagement (zum Nutzen und Spass der teilnehmenden Schüler) habe ich – dem Rat Jesu folgend – den Staub von meinen Sandalen vor dem Schulportal abgeschüttelt und …

    … UNBELEHRBAR wie ich bin, habe an meiner jetzigen Schule neuerlich begonnen, eine Kooperationspartnerin zu suchen: Ich hatte Glück. Eine Teamteachingkollegin hat früher beim ORF gearbeitet. Mal sehen, wie es weitergehen wird !

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