Was ich in den Faschingsferien gemacht habe

Erst mal: Die Faschingsferien heißen gar nicht so, sondern Winterferien. Ansonsten: Ich hatte diesmal sehr entspannte Faschingsferien, weil ich nichts für die Schule zu korrigieren hatte. Yay!
Was ich alles getan habe:

Treffen mit anderen Ukulele-Spielern beim 7. Münchner Ukulele-Meetup. Organisiert wird das über eine Meetup-Seite, auf die – und auf dieses spezielle Meetup – mich ein Schüler hingewiesen hat. Dort kann man nach regelmäßigen Meetups in der eigenen Stadt suchen, zu allen möglichen Themen, sich eintragen, und wird über Treffen informiert, bei denen man zu- oder absagen kann. Das kann ein großes Meetup sein wie das PHP User Group Meeting, auf dem ich mal war, oder eine kleinere Gruppe. Der Meetup-Inhaber zahlt zwei doer drei Euro pro Monat, die Mitglieder nichts.

Eine Klausur Deutsch für die Q12 erstellt. Halb so wild: Wir machen das im Team, und ich habe fast nur kopiert und zusammengestellt

Eine Klausur Informatik für die Q12 erstellt. Die ist noch nicht ganz fertig, aber ich schreibe sie auch erst in der zweiten Wohe nach den erien. Da ich vorher aber Deutsch korrigieren werde, muss ich vorarbeiten.

Eine Klausur Didaktik der Informatik für die Uni korrigiert. Zugegeben, damit fange ich erst morgen an, am Wochenende bin ich hoffentlich fertig damit.

Dienstlich korrespondiert: Tatsächlich kommt es mir vor, als schreibe ich jeden Tag dienstliche E‑Mails. Dabei geht es nicht um Kommunikation innerhalb des Kollegiums, sondern vor allem mit Studierenden an der Uni (Beratung bei Programmierprojekten, Terminabsprachen), daneben zur Zeit mit zwei externen Partnern, aus denen sich – vielleicht – etwas für die Schule entwickeln wird.

Den Jamón in drei Teile zersägt und ausgekocht, die Brühe zum Teil eingefroren, zum Teil einen Eintopf daraus gemacht.

Mit einem Freund Musik gemacht; er am Klavier, ich mit der Banjo-Ukulele (weil nur die unverstärkt laut genug ist, um mit dem Klavier mitzuhalten). Wir haben vor fünfundzwanzig Jahren schon zusammen musiziert (Gitarre, Mundhamronika, Klavier), aber so richtig ernsthaft erst seit drei Jahren. Wir spielen Blues und Boogie Woogie und sind grottenschlecht, aber es macht Spaß und wir werden – langsam – immer besser. Auch bei schlechtern Spielern gibt es dann und wann einen Groove.

Bei diesem Freund angeschaut, ob ich bei seinem alten Rechner noch etwas machen kann, der nicht mehr richtig startet. Direkt sentimental geworden: Windows 98, auf einem 486er mit Koprozessor, mit erweitertem Arbeitsspeicher insgesamt 16 MB Arbeitsspeicher. (Sic.) Ich weiß noch, als das viel war.

Präsentation erstellt für den Wahlunterricht Informatik, die den aktuellen Stand des Projekts zusammenfasst und veranschaulicht. Viele Sequenzdiagramme.

Viel programmiert, zum Thema modulares Geschichtenerzählen.

Orangenmarmelade gemacht.

Mit der Programmierung eines Mikroprozessors experimentiert, für Q12 Informatik. Der Einsatz in der Praxis wird aber an der Softwareinstallation im Computerraum scheitern.

Gelesen.

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