Rettich & Routine

großer Rettich

Ausgerechnet wenn ich Strohwitwer bin, werden die Rettiche so groß. Aber morgen treffe ich mich wieder zum Musikmachen (Ukulele und Klavier), da darf ich Kohlrabi und Rettich aus der Kartoffelkiste mitnehmen und hoffentlich dalassen.
Kartoffelkiste: Frau Rau und ich sind Mitglied im Kartoffelkombinat, einer Genossenschaft, die sich an Prinzipien solidarischer Landwirtschaft orientiert. Dazu gehört ein gemeinsam getragenes Ernterisiko – wenn sie gut ausfällt, gibt es viel, sonst halt nicht. Und man kann sich nicht aussuchen, was in der Kiste ist. Daher auch der Rettich. Ich mag Rettich, aber nicht so viel auf einmal.

In der Schule fängt langsam die Routine an. Ich muss nur aufhören, mir immer selber auch die Praktikanten zuzuteilen…

4 Antworten auf „Rettich & Routine“

  1. Ich bin gemäßigter Augsburger von der Herkunft her, und da hieß es nie “Radi”, deswegen kann ich das nicht sagen. Suppe: Wenn vom aktuellen Radi (mal ausprobieren) etwas übrig bleibt, versuche ich die gleich, sonst gemerkt.

  2. Herr Rau, den Rettich kann man teilen und die nicht benötigten Teile aufheben.
    Dann kann der erwählte Teil gehobelt, mit Kümmel, Olivenöl, Essig und Salz mariniert werden.
    Schmeckt prima.
    Die besten Rettiche (nach meinem Geschmack) hat übrigens der Obergrashof.
    http://obergrashof.de/hofladen/

  3. Bin zwar etwas spät dran, aber vielleicht fürs nächste Mal:
    Rettichsalat kann man auch draus machen, schmeckt lecker finde ich.

    Gruß
    Aginor

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