Orangenmarmelade 2021 (und Cornish Pasties)

Wie jedes Jahr um diese Zeit wird aus dem hier:

das hier:

(Noch mit Wasser und Zucker und dem Saft der Pomeranzen dazu, versteht sich.)

Das war der Samstag. Am Sonntag machte ich Cornish Pasties. Immer wenn die Kartoffelkiste uns eine Steckrübe einsteckt, gibt es die. (Und manchmal auch ensaladilla russa, spanischen russischen Salat, aber nicht mitten im Winter.) Inhalt sind Steckrübe und Kartoffel aus dem Karotffelkombinat, dazu Zwiebel und Zwerchfell vom Rind. Nicht den Nierzenzapfen, sondern “die dünne Kron”, wie mein Metzger sagt. (Wenn man bei dem nach Kronfleisch fragt, heißt es: vom Schwein oder vom Rind? Dicke oder dünne Kron?)

(Die andere Hälfte des Stücks Kronfleisch gab es als Steak. 3 Minuten sehr scharf auf jeder Seite angebraten.)

Alle Bestandteile der Füllung würfeln, in Teig aus Schweineschmalz, Salz, Wasser und 550er-Mehl packen, mit Ei bestreichen.

“Drei große oder sechs kleine” cornish pasties sollen das sein. Ich will nicht wissen, wie große aussehen sollen. Notiert: Nächstes Mal etwas länger in der ersten Phase, bei höherer Temperatur, im Ofen lassen.

4 Antworten auf „Orangenmarmelade 2021 (und Cornish Pasties)“

  1. Wozu verwendest du die Orangenmarmelade? Ich hab mir für ein Rezept ein Glas zugelegt und jetzt steht es im Kühlschrank und wartet auf weitere Verwendung.

  2. Die selbstgemachte Marmelade lässt sich gut verschenken. Aber ich esse die auch selber sehr gerne – ein Löffel ins Müsli, gelegentlich, und aufs Brot. Toast oder Semmel oder helles Weizenbrot, getoastet oder nicht, mit Butter oder, mmh, Mascarpone unter der Marmelade.

    (Vermutlich kann man bei allen Back-Rezepten auch Orangen- statt der häufigeren Aprikosenmarmelade nehmen, auch wenn das natürlich eine andere Note gibt.)

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