Maccaroni and Cheese

Ich ess ja gerne mal ungesund. Ein englisches Nationalgericht ist neben Cheese on Toast auch Maccaroni and Cheese. Das kann sicher lecker sein, Nudeln in Käsesauce. Kann man gut machen. Tatsächlich wird das Zeug aber auch in Dosen verkauft. Wenn man die aufmacht, sieht das dann so aus:

Und das schmeckt richtig, richtig grässlich. Ich habe zwei Löffel davon gegessen, sogar heiß gemacht. Künstlich, weich, sabberig. Jetzt fehlen mir nur noch die kleingeschnittenen Spaghetti mit Tomatensauce aus der Dose. Schlimmer können die nicht sein.

Es gibt aber auch leckeres Essen in England:

Das Wetter ist ordentlich, ich warte aber auf das versprochene Nochschönerewetter.

Ich sehe viel fern, erwähnenswerte Shows sind: „Hider in the House„, bei dem eine mindere Zelebrität 48 Stunden im Haus einer Familie versteckt werden muss, ohne dass das eine Elternteil (dem weisgemacht wird, es ginge um eine ganz andere Fernsehshow) das mitkriegt. Das andere Elternteil und die Kinder müssen zwischendrin Aufgaben erfüllen, ein eher undurchsichtiges Format.
Spannender war The Sorcerer’s Apprentice von 2007. Nach dem Vorbild von „The Apprentice“ kandidieren ein gutes Dutzend Jungen und Mädchen in einer Zauberschule um die Rolle als erfolgreichster Bühnenzauberer. Das Format ist für mich interessanter als andere solche Sendungen, weil ich Zaubern klasse finde und Schülern gerne beim Lernen zusehe. Und sie lernen während der Sendungen Tricks, müssen sie üben und auf der Bühne präsentieren. (Daneben gemeinsames Essen, Teambildung, Streitereien, was solche Programme halt ausmacht.)
Außerdem ist mir aufgefallen, dass alle die neuen Koch-, Essens- und Restaurantshows, die es in Deutschland in den letzten Jahren gibt, englische Formate sind. Brauchen die Deutschen also nicht auf die englische Küche herabzusehen.

Zum Schluss noch ein Bild vom Strand.

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