Glühpunsch & Tron

Gerade Glühpunsch gemacht aus Glühwein, Tee, Orangensaft, Gewürzen und Orangenschale. Ich wollte dazu möglichst lange zusammenhängende Stückchen von der Orangenschale haben, damit ich die dann einfach herausfischen kann.

Wer organisierter ist als ich, kriegt das elegant und durchdacht hin. Bei mir war’s wie eine Partie Tron (oder Snake, um genauer zu sein) – egal wo ich mein Werkzeug hinlenkte, eine andere Spur war früher oder später im Weg.

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7 Thoughts to “Glühpunsch & Tron

  1. Wäre nicht eine Spirale eine schlaue Idee gewesen? Mit Kartoffeln klappt das eigentlich immer ganz gut.
    Nur: was ist das für ein cooles Schälgerät. Noch nie gesehen! *augenreib*

  2. Ja, die Spirale ist auch bei Snake eine gute Idee. Aber ich bin leider kein ordentlicher Schäler, auch wenn ich mich stets freue, eine Mandarine in einem Stück zu schälen (und davon träume, das auch mal bei einem hartgekochten Ei zu schaffen).

    Wenn ich wüsste, wie das Gerät heißt, würde ich den Namen nennen. Es ist kein Zestenreißer, der auch ganz praktisch ist. Ich benutze es sehr gelegentlich, um Rillen in Karotten oder Gurken zu schneiden, bevor ich sie in Scheiben schneide. Das gibt dann nämlich dekroative Sternchen. Ähem.

  3. Aaaah! So viel weiße Innenschale, da kommen doch die ganzen Bitterstoffe in den Punsch!! :)

  4. Sehr, sehr lecker!!! Hätte das Ding auch für einen Zestenreißer gehalten…
    Hätte der Herr Kollege vielleicht auch ein Rezept für eine Feuerzangenbowle auf Lager?

  5. Die Feuerzangenbowle meiner späten Schulzeit: 3 Liter Rotwein vom guten, billigen. Eine halbe Flasche Rum, 54% oder so. Ein Kupfertopf und eine Feuerzange, seit fünfundzwanzig Jahren im Familienbesitz. Zuckerhüte, immer einen mehr kaufen, weil es die nur selten gibt. (Ist heute vermutlich anders.) Ich glaube, wir haben sonst nichts reingetan, weder Zimt noch Nelken noch Sternanis noch Obst.

    Bei Erwachsenen darf es vermutlich ein bisschen besserer Rotwein sein. Und überhaupt: Nicht so viel von alledem. Es waren schon immer drei Töpfe voll pro Abend. Nicht dass auch nur einer von uns sich übergeben oder daneben benommen hätte, das war damals nicht üblich. Aber am nächsten Morgen waren wir schon etwas groggy, zumal die Hälfte von uns auch in den Bowlendünsten übernachtete.

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