Informatik 7. Klasse, 3. Stunde

Gut, dann schreibe ich jetzt jeden Freitag über Informatik in der 7. Klasse. So kann ich dann auch mal zählen, wieviel Stunden tatsächlich stattfinden. Ich habe zwei 7. Klassen parallel; in einer Klasse hatte ich schon eine Stunde mehr, ich orientiere mich jetzt mal an der anderen, und da war heute die dritte Stunde.

Ausgefragt über die letzte Stunde: Der Weg einer Anfrage durchs WWW. Ursachen für Misserfolge dabei. Danach eine Folie mit Provider, Server und Router dazwischen (ein gewichteter Graph); die Schüler sollten den kürzesten Weg herausfinden. Dann fiel einer der beteiligten Router aus; welchen Weg kann die Nachricht dann nehmen?

Aber der Hauptteil der Stunde bestand im Herumspielen. Die Schüler mittels einiger Tools zu WWW-Adressen ihrer Wahl die IP-Adresse herausfinden und dann schauen, was passiert, wenn man die IP-Adresse direkt in den Browser eingibt. Wir lernen: ffb-location.de und fs-location.de sind unter der gleichen IP-Adresse zu finden. (Ersteres ist das Lokalforum, in dem sich unsere Schüler tummeln und zu viel über sich erzählen.) Wir lernen auch: den Webfilter der Schule kann man auch durch Eingabe der IP-Adresse nicht umgehen.

Währenddessen habe ich versucht, Tinte in den Folienstift für das Whiteboard zu kriegen. Im Computerraum gibt’s neben dem Smartboard nämlich auch noch ein simples Whiteboard, und am liebsten arbeite ich mit beidem gleichzeitig. Folienstifte sind Mangelware; mit dem Nachfüllsystem bin ich leider nicht klargekommen.

3 Antworten auf „Informatik 7. Klasse, 3. Stunde“

  1. »> mit dem Nachfüllsystem bin ich leider nicht klargekommen.

    Man zieht mit einem Taschentuch (zwecks der Kleckerei) vorne am Stift den Filzeinsatz heraus und füllt dann dort mit dem Schnabelfläschchen neue Farbe ein. Aber nicht zuviel, weil sonst plörrt die Farbsosse wieder heraus. Dann den Filzeinsatz wieder hinein stecken und fertig.

    Zumindest sind die Stifte bei uns im Büro so konzipiert.

  2. Ich wollte das heute ausprobieren, bin aber nicht dazu gekommen. Beim nächsten Mal, ich werde berichten. Es klingt jedenfalls so, als passte es zu unseren Stiften.

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