Fortbildung zur erweiterten Schulleitung

Letzte Woche war ich auf einer Fortbildung des Hauptpersonalrats zur erweiterten Schulleitung. Über die Fortbildung darf ich nichts erzählen, eigentlich nicht mal, dass ich überhaupt dort war, denn über alles, was ich im Rahmen meiner dienstlichen Tätigkeit erfahre, muss ich Stillschweigen bewahren. Ich darf nicht mal sagen, dass der Veranstaltungsort gut geeignet war (nur wenige Fußminuten vom Nürnberger Bahnhof entfernt) und die Verpflegung auch sehr gut war (im Haus; dazwischen Kaffee und Kuchenstücke).

Also beschränke ich mich in diesem Blogeintrag auf Informationen aus öffentlich zugänglichen Quellen.

Zum Hauptpersonalrat: Die Beschäftigten des Ministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst (und Sport? war Sport nicht auch dabei?) werden durch den Hauptpersonalrat vertreten. Dabei gibt es sieben Gruppen, die wohl nicht viel miteinander zu tun haben: Arbeitnehmer (ohne Lehrer), Beamte (ohne Lehrer), Lehrer am Gymnasium, der Realschule, der beruflichen Schule, der Volksschule, und an Förderschulen und Schulen für Kranke. Die Beschäftigten an den Universitäten etwa gehören zum Großteil in die erste Gruppe.

In der Gymnasialgruppe im HPR sitzen 3 Lehrer, und wenn wir am Gymnasium vom HPR sprechen, meinen wir meist diese Gruppe. Eine eigene Webseite hat der HPR nicht, das dürfte von allen Verantwortlichen auch so gewollt sein. Stattdessen gibt es auf den Webseiten der einzelnen Verbände Informationen zum HPR, für die Gymnasiallehrer auf den Seiten des Bayerischen Philologenverbands (dem auch alle aktuellen HPR-Mitglieder angehören), für die Realschullehrer beim Bayerischen Realschullehrerverband. Manche der unter HPR gelisteten Einträge sind allerdings nur für Verbandsmitglieder zugänglich; hier wäre mir etwas mehr Trennung lieber.

Auslöser für diese Sache mit der eigenverantwortlichen Schule war der Koalitionsvertrag zwischen CSU und FDP (2008–2013). Dort steht unter anderem:

Wir werden in den nächsten zwei Jahren die Eigenverantwortung der Schulen stärken. Es ist die Aufgabe der Schulgemeinschaft, pädagogische Konzepte vor Ort selbständig zu entwickeln und umzusetzen. Ziel ist die eigenverantwortliche Schule in Bayern. Dazu werden die schulrechtlichen Bestimmungen geändert.

(Dort steht allerdings noch viel mehr, das nicht umgesetzt wurde. Warum also ausgerechnet das? Misstrauische Lehrer denken da erst mal an die Möglichkeit von Sparmaßnahmen.)

Jedenfalls hat das dann zu einer Gesetzesänderung im BayEUG geführt. Dort stehen seit 2013 jetzt zwei neue Sachen:

Art. 57 (2) Satz 3:
Die Schulleiterin oder der Schulleiter kann Lehrkräften Weisungsberechtigung für ihnen übertragene Fachaufgaben erteilen, soweit Rechts- und Verwaltungsvorschriften dies vorsehen.

Für das Gymnasium heißt das, dass es jetzt neben der Schulleitung selber noch weitere weisungsbefugte Vorgesetzte geben kann. Bislang hat einem ja nur der Schulleiter oder die Schulleiterin etwas zu sagen, sonst niemand; auch die Beschlüsse der Fachkonferenz sind nicht bindend. Die Schulleitung kann das jetzt delegieren, etwa an einen Fachbetreuer. Was genau eine Schulleitung überhaupt de jure anweisen kann, ist nicht ganz klar; die pädagogische Verantwortung und Entscheidungsgewalt für den Unterricht trägt weiterhin die einzelne Lehrkraft. Die Schulleitung kann zum Beispiel nicht vorschreiben, welche Lektüre gelesen wird. (Vorgesetzte im Sinn einer Beurteilung bleibt aber weiterhin nur die Schulleitung.)

Und neu ist vor allem das hier:

Art. 57a:
(1) 1 An staatlichen Schulen kann das zuständige Staatsministerium auf Antrag der Schulleiterin oder des Schulleiters zur Unterstützung bei der Erledigung der Aufgaben gemäß Art. 57 Abs. 1 bis 3 eine erweiterte Schulleitung einrichten. 2 Die Entscheidung über den Antrag erfolgt nach Maßgabe der im Staatshaushalt bereitgestellten Stellen und Mittel.
(3) 1 Die erweiterte Schulleitung besteht aus dem ständigen Vertreter sowie erforderlichenfalls weiteren staatlichen Lehrkräften mit Führungs- und Personalverantwortung nach Maßgabe der Rechts- und Verwaltungsvorschriften. 2 Die Mitglieder der erweiterten Schulleitung sind gegenüber den ihnen von der Schulleiterin oder dem Schulleiter zugeordneten Lehrkräften weisungsberechtigt.

Wie diese erweiterte Schulleitung aussieht, ist von Schulart zu Schulart wohl verschieden; ich habe mich nur über das Gymnasium informiert. Also: Sofern und solange im Landeshaushalt Geld dafür vorgesehen ist, kann eine Schule das beantragen. Schule heißt: Der Schulleiter oder die Schulleiterin entscheidet. Je nach Anzahl der Lehrkräfte an der Schule gibt es dann eine Reihe zusätzlicher Stellen. Zur erweiterten Schulleitung gehören dann der Stellvertreter oder die Stellvertreterin, die bisherigen Mitarbeiter im Direktorat, und eben drei oder vier neue Mitglieder. Auf diesen Personenkreis können dann erstens die verschiedenen Aufgaben verteilt werden, die bei der Leitung einer Schule entstehen (Vertretungsplan, Öffentlichkeitsarbeit, Fortbildung, Homepage); wie das gemacht wird, entscheidet die Schule individuell. Zweitens führt dieser Personenkreis Unterrichtsbesuche bei Kollegen durch (jedes Mitglied betreut etwa 14 davon, und erhält dafür zusätzliche Anrechnungsstunden), führt Personalgespräche und wirkt bei der Berurteilung dieser Kollegen mit. Zumindest zur Zeit sind diese Unterrichtsbesuche allerdings nicht Teil der Beurteilung; das kann sich aber noch ändern.

Diese neuen Stellen haben eine Wertigkeit von 1 im Funktionenkatalog, das heißt, man wird potentiell zum Studiendirektor befördert (Besoldungsgruppe A15), und das wohl auch recht schnell. Als Kandidat dafür kommt nur in Frage, wer bereits OStR oder StD ist und eine andere Funktion innehat, die ebenfalls potentiell zum Studiendirektor führt, wenn wohl auch erst viel langsamer, da diese Funktionen eine niedrigere Wertigkeit haben. (Den Funktionenkatalog gibt es zum Beispiel hier.) Das neue Mitglied der ESL behält seine bisherige Funktion dabei weiter bei. Es sitzen danach also nicht mehr Personen auf potentiellen A15-Stellen, aber für ein paar geht es etwas schneller. Wie viele A15-Stellen es tatsächlich gibt, hängt vom Finanzministerium ab.

Politischer Hintergrund: Eine A15-Stelle heißt in der Regel Personalverantwortung und Führungsaufgaben. Und an der Schule gibt es ohne erweiterte Schulleitung de jure kaum solche Aufgaben – wieso also A15 für manche Lehrer? Führung von Schülern zählt da ja nicht. Gerüchteweise hätte das Finanzministerium es ja ohnehin lieber, diese vielen A15-Stellen irgendwie ganz abzuschaffen.

Dreh- und Angelpunkt ist wohl die Umsetzung des Konzepts an einzelnen Schulen. Auf der Fortbildung gab es viele sehr interessante Erfahrungsberichte und Konzepte dazu, aber die darf ich allenfalls bei einer Tasse Kaffee irgendwo weitergeben. Dienstliches Stillschweigen.

Auch an anderen Schularten führt die Einführung der erweiterten Schulleitung zu Veränderungen. Davon kriege ich nur wenig mit.

18 Antworten auf „Fortbildung zur erweiterten Schulleitung“

  1. Sehr merkwürdig finde ich den verordneten Maulkorb. Geht es dann da vielleicht um Dinge, mit denen die Lehrerschaft vor vollendete Tatsachen gestellt werden soll, um den Ausschluss von Diskussionen? Ich fürchte, ja.

  2. Es ist nicht so, dass ich häufig oder auch nur gelegentlich darauf hingewiesen werde. Wir dürfen uns schon öffentlich fast so äußern wie andere Bürger – dürfen aber unser Insiderwissen nicht öffentlich machen. Das verstehe ich eigentlich schon.

    (Dass die Geisteshaltung allgemein so ist, dass die Lehrer möglichst wenig mitreden können und sollen, stimmt aber wohl schon.)

  3. Sind Sie denn jetzt Mitglied der erweiterten Schulleitung? Hat denn Ihr Schulleiter diesen Antrag gemäß 57a gestellt? So wie ich das hier sehe, halten die meisten Schulen im Umkreis bisher die Füße still und es bleibt bei der bisher üblichen Form der Schulleitung.
    Ist meiner Meinung nach auch besser so, weil ja mal wieder nichts klar hinsichtlich der Umsetzung ist.
    Dass der Philologenverband nicht zwischen seiner Mitgliedsarbeit und seiner Hauptpersonalsarbeit unterscheidet, empfinde ich als höchst problematisch. Ich hatte mich wegen einer Personalratssache mal wegen der Bitte um Beratung an eine der Hauptpersonalrätinnen gewandt. Die wurde am Telefon mehr als pampig, sie berate nur Mitglieder. Die Frau hat ihr Amt und ihre Aufgaben überhaupt nicht verstanden.

  4. Aus Sicht der Realschulen ist hinzuzufügen, dass durch diese Erweiterte Schulleitung überhaupt zusätzliche Aufstiegsstellen geschaffen wurden, die es vorher nicht gab – im Gegensatz zu euch am Gym. Durch diese zusätzlichen Stellen musste dann aber das Dienstrecht geändert werden, und zwar z.B. zur, eins meiner neuen Lieblingsworte, “Abstandswahrumg”. Soll heißen, zwischen mir (Ständiger Stellvertreter des Schulleiters) und dem Mitglied der Erw.SL muss ein Unterwchied im “Dienstrang” gemacht werden. Bedeutete im Klartext, dass ich befördert wurde, ohne was dafür zu tun.
    Zur Ausgestaltung der Erw.SL gibt es bei uns verschiedene Ansätze. Z.B. Verteilung nach Jahrgangsstufen, so was wie bei euch die Jahgrangsstufenbetreuer, die dann alles zu organisieren haben, was so anfällt. Alternativ eben nach den genannten Arbeitsschwerpunkten.
    Einige, die ich kenne, sagen, dass es für sie eine Möglichkeit ist, in die Arbeit der Schulleitung hineinzuschnuppern, ohne jetzt wirklich Schulleitung zu sein. Verständlich, da man ja in meinem Posten quasi zum Aussätzigen wird. (Spass!)

    Naja, und Kaffee und Kuchen in der Nähe des Hauptbahnhofs in Nürnberg, Tagungshaus…so geheim fast nicht :)

  5. Und an der Mittelschule gibt es überhaupt keine Anrechnungsstunden für die Mitarbeit in der Schulleitung, ebenso wenig wie eine höhere Besoldung. Gerechtigkeit.

  6. Das Fass wollte ich schon gar nicht aufmachen: Einstiegsgehalt eines Realschullehrers entspricht dem eines Mittelschuldirektors (und dem eines Leiters der örtlichen Polizeidienststelle, wenn ich das mal recht gehört habe), Studiendirektor am Gym entspricht meiner Stufe als Stellvertreter. Von Grundschule wollen wir gar nicht erst anfangen.

  7. Grund- und MittelschullehrerInnen in Bayern werden gleich besoldet. Einstieg mit A12, dann A13.
    Schulleitungen A14. Das wars dann. Geht ja auch. Skandalöser finde ich, dass es keine Anrechnungsstunden oder Funktionsstellen gibt.

  8. Hm, Realschullehrer A13 – da habe ich wohl was falsch in Erinnerung.

    Aber du hast Recht. Ich wollte in diesem Jahr eine Kooperation mit der Mittelschule weiterführen, (für die ich speziell auch keine Ermäßigung bekommen habe,) aber die Kollegin hat, selbst bedauernd, abgesagt, weil sie ohnehin so engagiert war und einfach nicht mehr schaffte.

    Sie zeigt sich vor einem Jahr bei der Zusammenarbeit über die möglichen Anrechnungsstunden sehr erstaunt, ja, ebenfalls, wenn ich mich recht erinnere, auch darüber, dass man Überstunden abrechnen kann bei uns und am Gym.

    Man könnte meinen, dass die unterschiedliche Behandlung verhindern soll, dass “die Lehrerschaft” als Gesamtheit eine gemeinsame Meinungs- und Handlungsbasis entwickeln könnte.

    Aber das ist natürlich sehr weit hergeholt und würde ich offen nie sagen.

    Und ich weiß nicht, ob das noch zum Posting passt.

  9. Hmm, die Überstundenregelung gilt natürlich für alle Schularten. Es gibt meines Wissens aber auch Rektoren in A13 + AZ, wenn die (Grund)schule klein ist.
    Ich sag es in der Schule ja sonst nie laut, weil ich befürchte sonst an den nächsten Kartenständer gehängt zu werden, aber meiner Meinung nach gibt es am Gymnasium in Bayern in der Tat (zu) viele A15-Stellen. Wenn ich vergleiche, was ein Realschuldirektor für A15 zu buckeln hat, der vielleicht noch ein riesiges Seminar zu betreuen hat…
    Das System für A15-Stellen sollte so sein, wie es in anderen Bundesländern praktiziert wird. Gewisse wirklich herausgehobene Funktionen wie das dortige Äquivalent zur MB-Mitarbeiterstelle oder die Oberstufenbetreuung beispielsweise sind dort ziemlich direkt an A15-Stellen gekoppelt. Auf diese Stellen kann man sich dann auch von A13 aus bewerben, wenn man genommen wird. Anrechnungsstunden gibt es für diese Stellen aber dann vergleichsweise weniger. Schließlich bekommt man ja eine Gehaltsstufe mehr, so die Argumentation. Mir erschließt sich nicht, warum manche A15er bei einer vollen Stelle das gleiche Stundendeputat in Bayern arbeiten wie ein Referendar im Zweigschuleinsatz.
    Die A 15-Stellen sind in anderen Bundesländern halt auch viel seltener, was wohl historische Gründe hat. In Bayern gab es den Titel Gymnasialprofessor, der irgendwann mal abgeschafft wurde und mit einer A15-Stelle gleich gesetzt wurde.

  10. So, jetzt noch mal genau laut BBV, vielleicht interessant zum Thema:

    A 13 + AZ: Beratungsrektor, Rektor (bis 180 Schüler), Zweiter Konrektor ( >540 Schüler) , Konrektor (> 180 Schüler)

    A14 + AZ:
    Rektor (>360 Schüler), Regierungsschulrat, Fachschulrektor (bis 80 Schüler), Realschulkonrektor (als ständiger Stellvertreter, mehr als 180 bis 360 Schüler), Realschulrektor (bis 180 Schüler), Schulrat als Schulaufsichtsbeamter auf Kreisebene

    A15 + AZ: Realschuldirektor (>360 Schüler), Studiendirektor als ständiger Stellvertreter, voll ausgebautes Gymnasium; Studiendirektor (Leiter eines voll ausgebauten Gymnasiums bis 360 Schüler)

  11. Hier fehle ich noch, als Realschulkonrektor eine Schule mit mehr als 360 Schülern: A15. Eine halbe Stufe hängt i.d.R. von der Zahl der Schüler ab.

  12. Mit A15 sind Sie übrigens deutlich besser dran als Ihre Leidensgenossen in Baden-Württemberg. Da ist man als Realschulkonrektor immer A14 plus Zulage. Es wird meines Wissens überhaupt nicht berücksichtigt, wie groß die Schule ist.

  13. Auch wenn Sie es mir nicht glauben, aber ich bin mir meiner sicheren und gut bezahlten Position immer bewusst, und zwar nicht nur in Bezug auf meine Standesgenossen, sondern auch im Vergleich mit anderen Verdienern.
    Daher sehe ich mich auch nicht als LEIDENsgenosse. ;)

  14. Mit der gut bezahlten Stelle, da teile ich grundsätzlich absolut Ihre Auffassung. Ich finde A13 schon ganz nett. Ich schrieb “Leidensgenosse”, weil ich finde, dass eine Stelle in der Schulleitung unverhältnismäßig viel Arbeit und Ärger mit sich bringt. Das gleichen die ein, zwei Gehaltsstufen nicht aus. Aber ich würde ganz ehrlich auch auf keine Stunde Unterricht verzichten wollen. Das Unterrichten ist das, was mir an meinem Job mit Abstand am meisten Spaß und Freude bringt.

  15. Vielen Dank für Ihren Bericht zur Fortbildung durch den HPR-Gymnasien. Dass diese einer Geheimhaltung unterliegt, überrascht mich sehr.…..
    Weiter Infos zur EWSL finden Sie unter http://www.gymfo.jimdo.com – diese homepage wird von mir betreut.
    Walter Bertl – StD a. D. (ehemaliger Gruppenvorsitzender im HPR – Gruppe der Lehrer an Gymnasien)

  16. Danke für die Aktualisierung. Geheimhaltung: Ein etwas dramatisches Wort, aber ja – ich dürfte zum Beispiel nicht einfach öffentlich erzählen, dass an so gut wie allen Schulen dort die erweiterte Schulleitung gegen den Willen des Kollegiums eingeführt wurde. (Unabhängig davon, dass ich mir sicher sein kann, dass mir deswegen nichts passieren wird.)

  17. Schade dass auf dem Antragsformular nicht steht: Der örtl. Personalrat hat zugestimmt ja – nein und die Lehrerkonferenz hat zugestimmt ja – nein. Wär ja ein Mindestmaß an Demokratie, aber die scheint hier nicht erwünscht zu sein. Obwohl, wenn in der Abstimmung per mail (!) z. B. 27 % der LK dafür sind, 35 % nicht abstimmen und 38 % der Mitglieder dagegen sind, wird dies als “Zustimmung” ausgewertet, da ja nur 38 % dagegen waren…
    Noch krasser ist, dass man sich auf die Funktion EWSL angeblich nicht “bewirbt”, sondern nur sein “Interesse bekundet” und die Übertragung nicht nach dem beamtenrechtlichen Leistungsprinzip erfolgen müsse!!!!! So schaut eine eigenverantwortliche Schule 2017 aus. Wichtiges Kriterium für Lehrkräfte ist Wohlverhalten gegenüber der Schulleitung: So ist das Hilfskriterium (bei Gleichstand im Gesamtuteil und den drei Superkriterien) bei den Beförderungsrichtlinien Grund- und Mittelschule der Beurteilungspunkt Zusammenarbeit !

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