Brighton 2026, Fortsetzung

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Keine Neuentdeckung, nur eine Erinnerung daran, dass hier in der Sommerzeit eigens Glückwunschkarten zu bestandenen Schulabschlüssen – Mitte Augst: die A-Levels – angeboten werden :

Sticky Toffee Pudding im Pub. Kann man also auch quadratisch machen, also in einer großen Reine statt in Einzelförmchen. Der Teig ist luftiger als meiner (aber meiner schmeckt besser), die Soße etwas leichter (was vielleicht eine gute Idee ist):

Tagesausflug nach Hastings. Dort dieses schöne Boot namens „Llamedos“ gesehen. So heißt bei Terry Pratchett eine der Städte nach walisischem Vorbild, analog gebildet zu Dylan Thomas‘ erfundenem walisischen Städtchen Llareggub in Under Milkwood. Walisische Ortsnamen beginnen gerne mal mit „Ll“ (anders ausgesprochen als das spanische „ll“), aber das ist nicht der einzige Grund für diese Namen.

Empfehlenswert in Hastings ist das Fishermen’s Museum:

Das Fischereimuseum besteht aus einem großen Raum mit kleineren Nebenräumen. In der Mitte ist betretbar eines der letzten Segel-Fischerboote von Hastings, die Wände sind voller Zeitungsausschnitte und Porträtfotos über die fast ausschließlich männlichen Fischer der letzten hundertfünfzig Jahre. Das ist so schön archivarisch, so authentisch die gestellten Fotos lokaler Berühmtheiten und die Dokumentation ihrer Taten. In einem Buch werden die Namen der auf See gestorbenen Fischer festgehalten, die letzten vor wenigen Jahren.

Das ganze Museum gibt Material für drei Call-of-Cthulhu-Spiele.

In einem Trödelladen habe ich drei englische Kriegscomics gekauft, ein Format und ein Genre, von dem ich gar nicht wusste, dass es existiert:

Taschenbuchformatig, 64 Seiten, innen schwarzweiß, die Zeichnungen in Spanien produziert. War Picture Library, möglicherweise das erste in diesem Format, erschien 1958 bis 1984 mit 2103 Ausgaben, Commando, das Flagschiff von 1961 bis heute! „As with most war picture libraries, the equipment was accurately depicted“ – ich hatte ja keine Ahnung. Ich weiß aber überhaupt wenig über Comics aus dem UK, die Geschichte läuft ziemlich unabhängig von den USA. (So sehr, dass Dennis the Menace im Jahr 1951 gleichzeitig in den USA und im UK erfunden wurde, thematisch sehr ähnlich, aber mit zwei unterschiedlichen Lausbubenfiguren. Hier kennt man wohl nur den USA-Dennis, nehme ich an, oder nicht mal den?)


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2 Kommentare zu „Brighton 2026, Fortsetzung“

  1. Ina Pö

    Eine leichte Karamellsoße, ich lach mich schlapp! 😄😬😎

  2. :-) Ja, ich meinte halt so, mit Sahne verdünnt, dass der Löffel nicht mehr drin stecken bleibt und so.

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