TU München

Zahnpflege für Mammutstoßzähne?



Die Wahrheit ist noch unglaublicher: Im Mathematik- und Informatikgebäude der TU München in Garching gibt es einen großen überdachten Lichthof, um den wie in einer Galerie die einzelnen Hörsäle und Büros angeordnet sind. Unten lümmeln sich dann die Studenten an Tischen und Bänken, trinken Kaffee und krümeln Donuts in ihre Laptops.
Und von oben bis unten gibt es diese langen, gekrümmten, schwarzen Röhren, die vage nach Kunst aussehen, tatsächlich aber: Rutschen sind. Man setzt sich auf ein bereitgestelltes kleines Stück Teppich und rutscht hindurch und herunter.
Vielleicht traue ich mich nächstes mal ja. Wenn dann nicht wieder geputzt wird.

Nachtrag: Hier eine Videoaufnahme vom Durchrutschen.

Vorerst, weil ich so stolz bin, mein erstes Assemblerprogramm. Das lernen wir nämlich gerade in Informatik.

	SEG
init:
	MOVE W I 1, R0
	MOVE W I 1, R1
	MOVE W I 5, R2
	MOVE W I 2, R3
rechnen:
	SUB W R3, R2, R4
	CMP W R3, R4	
	JLT start
	MOVE W R4, R3
start:
	JUMP test
for:	
	SUB W R0, R2, R4
	ADD W I 1, R4
	MULT W R1, R4
	DIV W R0, R4, R1
step:
	ADD W I 1, R0
test:
	CMP W R0, R3
	JLE for
end:
	HALT
	END

Deswegen komme ich gerade auch so wenig zum Posten.

2 Antworten auf „TU München“

  1. Für Assembler hat’s bei mir damals (autodidaktisch)leider nicht mehr gereicht… Die TU sieht erfreulich freundlich aus! Im Gegensatz zu Bielefeld, wo alles grau in grau gehalten ist. Und spaßige Rutschen gibt es bei uns erst recht nicht.

  2. Die Räumlickeiten sehen fast so aus wie mir in der Uni in Lüneburg. Aber auch dort fehlen die Rutschen… Hätte aber wahrscheinlich auch Probleme mit meiner Höhenangst, die Rutsche sieht ja gewaltig hoch aus.

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