Warum ich P.G. Wodehouse liebe

Nach dem ersten Satz des Buches gleich eine Pause machen müssen vor Lachen:

Into the face of the young man who sat on the terrace of the Hotel Magnifique at Cannes there had crept a look of furtive shame, the shifty, hangdog look which announces that an Englishman is about to talk French.

(The Luck of the Bodkins)

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6 Thoughts to “Warum ich P.G. Wodehouse liebe

  1. Auf P.G. Wodehouse bin ich über die Serie Jeeves & Wooster gestoßen, die ich irgendwann mal in einer schottischen Jugendherberge gesehen habe. Angeregt durch diesen Blockeintrag hab ich mir jetzt die DVDs geholt, immerhin um 20 GBP reduziert. Als ob meine Wunschliste nicht schon lang genug wäre ;-)

  2. Die DVDs habe ich auch – die mit Hugh Laurie und Stephen Fry, nehme ich an; es gab ja vorher schon Serienverfilmungen, von denen ich allerdings nur Fotos kenne.
    Das Buch oben war dann leider eines seiner schwächeren. Zuviel hin und her, zuviel Wiederholungen. Aber immer noch ganz nett. Die Blandings-Romane sind meine liebsten, gefolgt von den Abenteuern von Jeeves und Wooster.

    — Bald schreibe ich mal einen Eintrag zu Wodehouse. Und dann zu Lovecraft. Und dann zu zwei kuriosen Kurzromanen, in denen Jeeves und Wooster auf Lovecraft’sche Monster stoßen.

  3. Ja, genau die meinte ich. Allerdings finde ich Laurie und Fry in „Peter’s friends“ noch besser. „A pelican at Blandings“ habe ich auch irgendwo sagt meine Bücher-DB, aber noch nicht gelesen. Das werde ich mir vormerken. Wenn ich es finde.

  4. Peter’s Friends, ganz wunderbar. „Someday when I’m awfully low / and the world is cold / I will feel a glow just thinking of you / and the way you look tonight“ – Hugh Laurie spielt es darin am Klavier, und der Rest singt nach und nach diesen wunderbaren Fields/Kern-Klassiker.

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