Wochen-Ende

So, fertig. Das Tanzfest der Schule muss aus technischen Gründen heute ausfallen und wird auf später verschoben. Schade und frustrierend für alle unmittelbar Beteiligten, aber mir kommt der Feierabend zupass. Anstregende Woche. Darauf schiebe ich es auch, dass ich heute zu unfreundlich zu einer Klasse war. Ich habe nicht geschrieen, aber ich war böser als nötig. Danach ärgere ich mich immer sehr; ich hoffe, das kommt immer seltener vor.

Die letzten Tage (und neue Wörter)

Ich hatte mich darauf gefreut, heute nachmittag einzukaufen (für meine Liebste), aufzuräumen, schöne Stunden vorzubereiten und auch endlich wieder etwas zu bloggen. Aber dann doch nicht: Ich hatte einen Zettel auf unserem schwarzen Brett übersehen, der die Fachsetzung Englisch für heute nachmittag angekündigt hatte. Das tat er zwar schon seit einer Woche, zugegeben, aber das schwarze Brett ist wirklich ziemlich unübersichtlich. Außerdem gibt es eine E‑Mail-Liste für die Englischlehrer an meiner Schule. Die könnte man doch für solche Ankündigungen nutzen. Grummel.

Vorgestern nachmittag waren ein paar Lehrer, darunter eben auch ich, betriebsbesichtigen – Kontakt mit der Wirtschaft herstellen: Schulen sind an Praktikumsstellen interessiert und an Partnern für das kommende Seminarfach 2 in der G8-Oberstufe; der Betrieb war interessiert daran, mittel- und langfristig geeignete Akademiker als Mitarbeiter zu kriegen. Sehr spannend war der Flugsimulator (vereinfacht gesagt), mit dem man verschiedene Flugzeugmodelle simulieren kann, darunter auch noch gar nicht realisierte. Wenn nach einem Flugzeugabsturz die Flugdaten geborgen werden, kann man mit solch einem Gerät auch die letzten Flugminuten als Film ablaufen lassen, zusammen mit dem Originalfunksprüchen. Das dient als Lehrmaterial und ist schon etwas gruslig.
Das ganze war sehr gut organisiert und wird vielleicht Früchte tragen. Ich war wohl der einzige Kollege mit Visitenkarte dort, habe sie aber wohlweislich bei mir behalten, da es geeignetere Ansprechpartner als mich gab.

Gestern war ich dann nach dem Nachmittagsunterricht auf einer Sitzung, bei der der Architekt unseres neuen Schulgebäudes (macht gute Fortschritte, Einzug ist für Herbst 2008 geplant) einzelne Aspekte der Farbgebung und der Materialien vorstellte. Neue Wörter, die ich gelernt habe:

Hörsamkeit (nicht so gut bei Parkett, besser bei Teppich)
Materialität
Pylonentafel (nicht die klappbaren, sondern die, die an zwei Schienen bis ganz nach oben geschoben werden können)
Installationselement (der Schaft im Klassenzimmer fürs Waschbecken und so)
schallharte Böden (siehe Hörsamkeit)
Abwurfschacht (am Waschbecken in der Toilette, für Papierhandtücher)

Ich mag Fachsprache und Jargon. Bei Hobbyastronomen habe ich mal “Russenschleuder” und “Spontan-Spechten” aufgeschnappt. Wunderbare Sache, Wörter.

Neil Gaiman, The Sandman

School Matters schreibt über FORA.tv (“so etwas wie YouTube auf intellektuell”) und verweist auf eine Videoaufzeichnung mit Neil Gaiman: An Evening’s Entertainment with Neil Gaiman celebrating Fragile Things: Short Fictions and Wonders. Tolle Sache, sowohl FORA.tv als auch Neil Gaiman.

Ich lese im Moment wieder die Sandman-Reihe (von Gaiman), in der Hoffnung, doch einmal einen Band in der Schule verwenden zu können. The Sandman erschien in 75 Heften von 1989 bis 1996. Gesammelt wurden die Hefte in zehn Bänden (also doch ein Amazon-Link, etwa 15 Euro pro Band).

The Sandman ist eine tolle Serie: Alles geschrieben von Gaiman, wechselnde Zeichner, phantastische Titelbilder von Dave McKean, so schön, dass sich auch der Extraband nur mit den gesammelten Titelbildern lohnt.
Die ersten Sandman-Geschichten sind Grusel- oder Horrorgeschichten. Später werden sie märchenhaft-phantastisch, aber auf eine Art, die gar nichts mit Tolkien zu tun hat. Alle sind poetisch. Manche Geschichten sind Vignetten, die meisten sind fortlaufende Geschichten in fünf oder sechs Episoden, und zusammen gehalten wird alles durch die Rahmenerzählung – die im Lauf der Serie immer mehr zur Haupthandlung wird – um Morpheus, den Herrn der Träume, und seine merkwürdige Familie.

Die Entstehungsgeschiche des Sandman ist angenehm kompliziert – angenehm für Leute wie mich, die gerne in der S‑Bahn Kollegen belabern. Ende der 1930er bis Mitte der 1940er Jahre war das Golden Age der Superhelden-Comics: Auf der DC-Seite mit Superman, Batman und Wonder Woman, mit den nicht ganz so bekannten Green Lantern und The Flash. In den 50ern gab es nur wenige Superheldencomics, und erst Anfang der 60er begann – ausgehend von Stan Lee und Marvel Comics – das Silver Age: Mit Spider-Man, den Fantastischen Vier, den X‑Men, dem Hulk. Und auch DC hatten ihre alte Helden herausgekramt, Green Lantern und the Flash eine neue Identität und ein neues Kostüm verpasst, und nach und nach wurden viele der Golden-Age-Helden wiederbelebt: Green Arrow, Hawkman, Dr Fate, Hourman, Starman. 1974 versuchte Jack Kirby das gleiche mit dem in Vergessenheit geratenen Golden-Age-Sandman, ohne großen Erfolg.
Erst Gaiman verknüpfte die verschiedenen Sandman-Gestalten zu einer Geschichte, baute darauf seine Gestalten auf und löste sich dabei weit vom Rest des DC-Universums. Aber schön ist, wie er Dunsany und Cabell und DC-Helden und viele Gestalten aus verschiedenen Mythologien einbaut

Band 1: Preludes & Nocturnes. Schöne Grusel-Anthologie. Noch relativ eng am DC-Universum; leider zum Schluss zu grauslich, als dass ich das in der Schule lesen wollen würde. Aber gut. Wunderbares Duell in der Hölle.

Band 2: The Doll’s House. Vorwort von Clive Barker. Zusammenhängende Handlung, teilweise Rückgriffe auf den ersten Band, kann man aber auch ohne verstehen. Mitunter recht grauslich (the Corinthian: ein entlaufener Alptraum), aber auch sehr, sehr witzig. Der Kongress mit den verschiedenen Podiumsdiskussionen ist unschlagbar.

Band 3: Dream Country. Vier einzeln zu lesende Geschichten, Morpheus selber ist in allen nur Randfigur. Vor allem die erste Geschichte um Kalliope gefällt mir, die Muse, gefangen in Griechenland und jetzt von Autor zu Autor weitergereicht. Die dritte ist eine Variante auf Shakespeare’s Midsummer Night’s Dream, für die Gaiman einen World Fantasy Award bekam. Mit Schülern wohl ganz gut lesbar.

Band 4: Season of Mists. Vorwort von Harlan Ellison. Morpheus kriegt den Schlüssel zur Hölle, weil Luzifer nicht mehr will, und Gestalten aus allen möglichen Mythologien bitten Morpheus um die Übergabe dieses reizvollen Stückchens Land. Keiner meiner Favoriten.

Band 5: A Game of You. Vorwort von Samuel R. Delany. Zusammenhängende Handlung. Vielleicht ein bisschen zu verwirrend für Schüler. Ein Haus voller kurioser Gestalten und ein Traumland, das Gefahr läuft, zerstört zu werden.

Band 6: Fables & Reflections. Vorwort von Gene Wolfe. Acht einzeln zu lesende Geschichten: Eine um Kaiser Norton (Kaiser der USA, wohlgemerkt – kennengelernt habe ich Norton über Illuminatus, und später habe ich auch mal eine Bonanza-Folge mit ihm gesehen); eine Einwanderergeschichte aus der alten Welt (Großpapa erzählt Enkelin, wie es wirklich war); Kaiser Augustus; die französische Revolution; eine Geschichte, die auf einer kurzen Passage aus den Reisen des Marco Polo basiert und die mich dazu gebracht hat, meine englischsprachige Marco-Polo-Ausgabe aus dem Regal zu holen und darin zu stöbern. (Das macht Spaß. Mehr als WWW danach zu suchen. Das wird in zehn Jahren vielleicht anders sein, aber solange ein Buch in meiner Bibliothek steht, greife ich lieber dazu als mich mit einer Suchmaschine herumzuschlagen.) Eine Geschichte um Orpheus, eine um Baghdad. Doch, auch geeignet für die Schule.

Band 7: Brief Lives. Vorwort von Peter Straub. Zusamenhängende Handlung, aber natürlich episodenhaft. Dream und Delirium machen sich auf die Suche nach dem verlorenen Familienmitglied; zwischendrin begegnen sie vielen Leuten. Orpheus’ Schicksal klärt sich und Morpheus’ deutet sich an. Für die Schule wenig geeignet.

Band 8: World’s End. Vorwort von Stephen King. Ein Gasthof am Ende der Welt als Rahmenhandlung; die Gäste erzählen Geschichten, beste Novellentradition. Sandman und seine Familie spielen nur am Rande mit, aber man trifft einige Gestalten aus vorhergehenden Bänden wieder. Sehr schöne Geschichten, aber zu wenig Sandman für die Schule.

Band 9: The Kindly Ones. Das wohl unzugänglichste, auch das dickste Buch. Morpheus und die Furien.

Band 10: The Wake. Eine wirklich schöne Geschichte um Hob Gadling, der inzwischen hunderte von Jahren alt ist, auf einer Renaissance Fair (“Mittelaltermarkt” heißt das bei uns). Ansonsten viel Epilog und schon deshalb nichts für die Schule.

Am liebsten würde ich mit Band 1 einsteigen, aber der ist zu grauslich. Also doch 2, 3 oder 6? Es gibt außerdem noch einige Sandman-Anthologien und Spinoff-Serien.


Schule in der Presse: Grammatik und das Verhältnis Eltern-Lehrer

Schon vorgestern bei TeachersNews.Net, heute in der Süddeutschen:

Katastrophale Ergebnisse brachte ein Test über die Grundlagen der Schulgrammatik zutage, der im Wintersemester 2006/2007 an allen bayerischen Universitäten durchgeführt wurde. Die Befragung von über 1000 Studienanfängern im Fach Germanistik ergab ein schulgrammatisches Grundlagenwissen, das dem Stand von Fünft- und Sechstklässlern entspricht.

Das dürfte niemanden überrascht haben. Wieviel Grammatik zur Bildung gehört, weiß ich nicht; vielleicht ist die gar nicht so wichtig. Allerdings sollten zumindest die Germanistikstudenten mehr von der Sprache verstehen als der durchschnittliche Abiturient.

Im Lehrplan steht Grammatik nur für die ersten Jahre, wird nur dann behandelt und geprüft und dient vor allem auch als Beitrag zum Fremdsprachunterricht: gewisse grammatische Konzepte will ich im Englischunterricht voraussetzen können. Vielleicht nutzt die Grammatik den Schülern wenigstens beim Erlernen der Fremdsprache, und kann danach mit nur mäßig beunruhigten Gewissen vergessen werden. Ein bisschen schade um die viele darauf verwandte Zeit ist es aber schon. (Und außerdem sollen die Lehrpläne dann nicht so tun, als verfügten die Schüler in der Oberstufe über gesicherte Grammatikkenntnisse. Wenn man das wollte, müsste man mir Zeit dafür geben. Zugegeben: Vielleicht habe ich die schon und nutze sie nicht. Mal sehen. Ich könnte mal meine 11. Klasse Grammatik wiederholen lassen.)

Echtes Interesse an Grammatik haben vielleicht auch die wenigsten Germanistikstudenten, und das gilt wohl auch für Deutschlehrer: Sie sind eher Literatur- als Sprachwissenschaftler. Ich selber diskutiere lange und gerne darüber, ob man im Deutschen sagen sollte, dass “schnell” ein Adjektiv ist, das als Adverb verwendet werden kann, oder dass es ein Adverb “schnell” neben dem gleichlautenden Adjektiv gibt. (Ich bin für letzteres, schließlich sagt man auch “Relativpronomen” und nicht “bestimmter Artikel, der wie ein Relativpronomen verwendet wird”.) Und Possessivbegleiter… gibt’s in der Schulgrammatik inzwischen die Kategorie “Begleiter”?

Ebenfalls heute in der SZ: “Bürokratie statt Bildung: Wie Eltern mit Prozessen und Beschwerden das Klima an den Schulen vergiften”. Mehr dazu bei norberto42.

Umsteigen auf Linux: Ubuntu

In den Osterferien habe ich Linux zu Hause installiert. Das habe ich schon einige Male in den letzten fünf oder sechs Jahren versucht; dieses Mal hat es endlich so gut geklappt, dass es eine echte Alternative zu Windows darstellt. Vista mache ich nämlich nicht mehr mit.

Wie macht man das? Man lädt zum Beispiel das Betriebssystem Ubuntu herunter und brennt aus der Datei eine CD. Von dieser CD kann man – ähnlich wie mit der Knoppix-CD – den Rechner booten und mit Linux herumspielen. Ist man zufrieden, kann man Linux von der CD aus auf dem Rechner fest installieren. Das kann auch parallel zu Windows geschehen. Dazu legt Ubuntu eine neue Partition auf der Festplatte an und installiert einen Bootloader, so dass man beim Starten des Rechners wählen kann, mit welchem Betriebssystem man starten will.

Meine Erfahrungen:

  • Einbinden ins Netzwerk: Problemlos
  • USB-Scanner: Problemlos
  • Erkennen und Einbinden von USB-Festplatte: Problemlos
  • Erkennen von USB-Stick: Problemlos
  • Soundkarte: Problemlos
  • Bildschirmauflösung: erst mal kein Widescreen, also etwas verzerrte Darstellung; durch Basteln nach Anleitung im Ubuntu-Wiki gelöst
  • Pivot-Darstellung (um 90 Grad gedrehter Bildschirm): mit manchen Graphikkarten lösbar, mit meiner ATI wohl nicht
  • Einbinden von Windows-Laufwerken zum Datentausch: Nach kurzem Basteln. (Neuere Windows-Versionen kommen mit einer Festplatte, die im NTFS-System vorformatiert ist, von dem Linux lesen, aber auf das es nur mit Basteln schreiben kann. Auf das Format FAT32 können sowohl Linux als auch Windows problemlos schreiben wie lesen können, deshalb habe ich ohnehin auch ein paar FAT32-Partitionen.)
  • WLAN: WEP problemlos, WPA bei mir nur mit Basteln.
  • Software: Ubuntu kommt schon mit allem, was ein Büro braucht: Open Office, Pdf-Reader, Browser, E‑Mail-Client.
  • Wartung und Installation von neuer Software: Ist eine Wonne.

Zusammenfassung:

Damit alles so läuft, wie ich das will, muss ich doch einiges basteln. Aber ich habe auch Sonderwünsche: Ich will bestimmte Computerspiele spielen, habe einen Widescreen-Monitor, den ich noch dazu gerne hochkant verwende, habe ein WPA-verschlüsseltes Funknetz. Das kann Ubuntu noch nicht automatisch. Aber für ein typisches Büro – auch in der Schulverwaltung – reicht das alles. Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationssoftware, WWW und Email laufen wunderbar.

Probleme:

Das Schulverwaltungsprogramm des bayerischen Kultusministeriums, an dessen Nachfolger bereits gearbeitet wird, läuft nur unter Windows. Ich hab’s aber mit Emulationssoftware auch unter Ubuntu fehlerfrei zum Laufen gekriegt. Außerdem kann Open Office zwar Powerpoint- und Word-Dateien lesen und auch schreiben, aber bei mehr als nur den üblichen Formatierungen gibt es doch Unterschiede in der Darstellung. Bei Zeilennummern etwa stimmt der vertikale Abstand zwischen Zeilennummer und Haupttext nicht, aber das mag an meiner Uralt-Wordversion liegen. Nicht dass ich viele Leute kenne, die hinter die Geheimnisse der Zeilennummerierung bei Word gekommen sind…

Am liebsten würde ich Ubuntu auch auf den Beamer-Rechnern installieren. Die Hardware-Erkennung an dem einen Rechner, an dem ich gerade bastle, läft unter Ubuntu besser als unter Windows 2000. Auch hier ist nur das Problem, dass Schüler, Kollegen und eventuelle Gastredner automatisch davon ausgehen, dass Powerpoint installiert ist, und OO ist eben nicht 100% kompatibel.

1. Legion, 3. Kohorte, 2. Manipel, 1. Zenturie

Als Personalrat liest man die Schreiben ja, die man von Verbänden oder dem Kultusministerium kriegt. Also weiß ich jetzt auch, wie das mit den Beförderungen läuft. Es gibt Ausnahmen, aber im Großen und Ganzen geht das so:

Wenn man Beamter auf Lebenszeit wird, beginnt die “Beförderungswartezeit”. Manchmal wird der echte Zeitpunkt der Ernennung durch ein “ ‘fiktives’ Ernennungsdatum” ersetzt, das vor dem eigentlichen Zeitpunkt legt. Das geschieht unter Umständen – aber nicht immer – bei Wehrdienst, Erziehungszeit und eventuell Dienstzeit an der Universität nach dem 1. Staatsexamen.

Die “Mindestwartezeit” für die Beförderung hängt ab von den letzten beiden Beurteilungen. Sie beträgt zum Beispiel: 121 Monate.

Aus (fiktivem) Ernennungsdatum und Mindestwartezeit errechnet sich “der theoretisch mögliche Beförderungszeitpunkt”. Und alle Lehrer mit dem gleichen theoretisch möglichen Beförderungszeitpunkt gehören – wait for it, wait for it – zur gleichen Kohorte. (Statt “theoretisch möglichem Beförderungszeitpunkt” schreibt man auch “Kohortendatum”.)

Erst wenn genügend Stellen frei geworden sind für alle Mitglieder der Kohorte (ich kann mir nicht helfen, ich muss an Asterix denken), dann werden alle Kohortenangehörige auf einmal befördert. Das ist in der Regel nur im August, seltener auch zum Jahreswechsel und zum Halbjahr der Fall.

(Sonderregelungen bleiben vorbehalten. Die Beförderung vom OStR zum StD läuft ähnlich, nur dass da die Wertigkeit der Funktion noch eine Rolle spielt.)

Stellen werden dann frei, wenn die Vorgänger zum StD befördert werden, sterben, oder in den Ruhestand gehen. Wenn das nicht geschieht, kommt es zum gefürchteten Beförderungsstau.

Also, eigentlich will ich ja nur auf das schöne Wort “Kohorte” hinweisen. Das ist leider gar nicht so römisch-militärisch, wie es klingt: Siehe Wikipedia-Eintrag zu Kohorte (Sozialwissenschaft). Menno. Na ja, wenigstens wieder was gelernt.

Zensur im Lehrerzimmer

(Im echten, nicht in diesem hier:) Irgendein gelangweilter Kollege hat einige der Reklamewische und Verbandsgazetten, die auf den Tischen herumliegen, an der eigentlich offenen Seite zusammengetackert.