Benotung von Deutschaufsätzen

Es ist nicht sehr bekannt, dass es für die Benotung der Aufsätze in Deutsch Richtlinien gibt, Anweisungen sogar. Die helfen bei der Notenfindung, gerade wenn man zwischen zwei Noten schwankt. Bleibt die Frage, ob Schüler mit einer Punkteskala wie in anderen Fächern besser wegkommen würden oder nicht.

Die Note “sehr gut” soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen in besonderem Maße entspricht. Kleinere Schwächen können dabei hingenommen werden, wenn die mit der Themenstellung verbundenen Erwartungen in der Zusammenschau dennoch auf eine für die Altersstufe herausgehobene Weise erfüllt werden.

Die Note “gut” soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht. Dementsprechend dürfen in keinem Teilbereich Schwächen ins Gewicht fallen.

Die Note “befriedigend” soll erteilt werden, wenn die Leistung im Allgemeinen den Anforderungen entspricht. Wenn kleinere Mängel auftreten, müssen sie durch eindeutige Vorzüge ausgeglichen werden.

Die Note “ausreichend” soll erteilt werden, wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht. Die auftretenden Mängel dürfen somit insgesamt keinen Zweifel an der Brauchbarkeit der erbrachten Leistung aufkommen lassen.

Die Note “mangelhaft” soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können. Sie wird auch erteilt, wenn wesentliche Teilbereiche einer Schülerarbeit so gravierende Mängel aufweisen, dass andere, insbesondere themenunspezifische Teilbereiche keinen Ausgleich im Sinne einer ausreichenden Leistung schaffen können.

Die Note “ungenügend” soll erteilt werden, wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die nötigen Grundkenntnisse nicht erkennen lässt. Entsprechendes gilt bei Themaverfehlung oder wenn eine in wesentlichen Teilen nicht ausgeführte Arbeit abgeliefert wurde.

(KMS Aufsätze September 2007)

Nachtrag: Seit 2016/17 ist dieses äktere KMS abgelöst durch ein neueres, “Unterricht im Fach Deutsch – Lernbereich Schreiben”, hier als pdf. An den Notendefinitionen hat sich nur minimal etwas geändert.

20 Antworten auf „Benotung von Deutschaufsätzen“

  1. Auch wenn es immer mal wieder sinnvoll ist, sich das anzuschauen (v.a. Schüler sind oft überrascht, weil sie die Zahlen 1–6 anders definieren und sich den Wortlaut von ’sehr gut’ bis ‘ungenügend’ selten vergegenwärtigen) – gibt es einen konkreten Anlass für diesen Post? Der wäre noch interessanter als die Liste.

  2. Eine sehr aufmerksame Frage. Ich war oben tatsächlich etwas kurz angebunden und habe jetzt wenigstens zwei einleitende Sätze ergänzt. Letzte und vorletzte Woche habe ich in zwei Deutschklassen Tests herausgegeben (fröhliches Korrigieren zuvor) und dabei diese Liste bentutz, sowohl beim Korrigieren als auch beim Erklären. Mir war der Zusammenhang gar nicht so bewusst, aber ja, die Schüler waren nicht alle glücklich mit diesen Notendefinitionen. Deshalb ging mir die Liste wohl im Kopf herum.

    In den Formulierungen wird bis auf die Note “sehr gut” größtenteils mit Mängeln gearbeitet: nicht ins Gewicht fallende Schwächen, ausgeglichene Mängel, noch brauchbare Mängel, Mängel mit Grundkenntnissen, Mängel ohne Grundkenntnisse. Es gibt kaum Positivkriterien.

    (Neulich habe ich eine Physikschulaufgabe der 10. Klasse in der Hand gehabt. Zwei Seiten. Korrigierzeit pro Stück 8 Minuten. Und keinesfalls war die Schulaufgabe zu kurz, die Aufgaben waren sinnvoll – aber gut zu korrigieren. Ich will das auch in Deutsch. Wenn die anderen Fächer Rechtschreibung und Texterstellung ernster nehmen, kriegen wir in Deutsch dafür Spielraum. Ich hab’s in einem Informatik-Test gemerkt: Textaufgaben zu lesen und zu beantworten fällt den Schülern schwer.)

  3. Ja, da sieht man mal wieder wovon hier an der Uni nie die Rede ist. Bewertung von Aufsätzen usw.

    Ich stolper ab und an mal über entsprechende “Anweisungen” und finde selbige häufiger recht schwammig. Gerade bei diesem Beispiel stellt sich mir die Frage: Gibt es einen Unterschied zwischen “Schwächen” und “Mängeln”? Wenn ja, wie wird dieser Unterschied definiert? *am.Kopf.kratz*

  4. Danke für die Anregung, ich werde glaub ich meinen Schülern die Formulierungen auch mal wieder zeigen – habe ich auch schon mal mit Erfolg getan.
    Zitat: Neulich habe ich eine Physikschulaufgabe der 10. Klasse in der Hand gehabt. Zwei Seiten. Korrigierzeit pro Stück 8 Minuten. Und keinesfalls war die Schulaufgabe zu kurz, die Aufgaben waren sinnvoll – aber gut zu korrigieren. Ich will das auch in Deutsch.

    Das erinnert mich an ein prägendes Erlebnis meiner Referendarzeit. Ein Mathe-Mit-Referendar klagte über seine KA in Klasse 9, die ihn mal wieder einen Abend kosten würde. Ich dachte nur an meine Deutsch-KA in Klasse 9, die mich mindestens drei Abende gekostet hat… Das ist sogar den Mathe‑, Bio- und Sportlehrern klar, dass z.B. eine Kombi Deutsch-Englisch sich katastrophal auf die Zeit am Schreibtisch auswirkt. Aber wehe, jemand bringt die Idee auf, dass ein Biolehrer vielleicht eine Stunde Deputat mehr bei gleichem Arbeitsaufwand leisten könnte…

  5. Zitat:
    “Aber wehe, jemand bringt die Idee auf, dass ein Biolehrer vielleicht eine Stunde Deputat mehr bei gleichem Arbeitsaufwand leisten könnte…”

    Ich habe zwar auch mit Deutsch/Englisch (zu) viele Korrekturen, aber von einer Deputaterhöhung für andere Fächer halte ich nichts, weil das für mich auch keine Entlastung bringt. Ich bin eher dafür, das Problem nur auf das Fach Deutsch bezogen durch entsprechende Vorgaben zu regeln:
    * Die Korrekturzeiten verlängern
    * Die maximale Anzahl von Deutschklassen pro Deputat auf zwei festlegen
    * Teilausarbeitungen zulassen
    etc.

  6. Inflationäre Noten tatsächlich auch schon im Studium? Schade, aber folgerichtig. Vielleicht geht’s nicht anders, und Inflation ist besser als Deflation… während meiner Studienzeit hatten auch nur alle Einser oder Zweier, so schien es mir jedenfalls. Erst zum Examen habe ich gemerkt, dass das aber nur an den Leuten lag, mit denen ich am meisten zu tun hatten, und für die Mitarbeit und Anstrengung und so weiter ganz normal war, die auch alle kluge Köpfe waren, was entsprechend honoriert wurde. Dass das keineswegs repräsentativ war.

  7. Wenn die anderen Fächer Rechtschreibung und Texterstellung ernster nehmen, kriegen wir in Deutsch dafür Spielraum. Ich hab’s in einem Informatik-Test gemerkt: Textaufgaben zu lesen und zu beantworten fällt den Schülern schwer.

    Oh ja! Wir haben auch gerade über eine „Ausdrucksoffensive“ nachgedacht, denn nicht nur das Lesen der Aufgaben, sondern auch der Satzbau scheint vielen Schülern schwer zu fallen. Da ist es höchste Zeit, dass auch in anderen Fächern die Lese- und Schreibfähigkeit in den Blick gelangt. Aber so lange es Fachlehrer gibt, die entsprechende Stärken und Schwächen weder diagnostizieren noch fördern können, geschweige denn konsequent auch Rechtschreib‑, Grammatik- und Ausdrucksfehler korrigieren, habe ich das Gefühl, der Deutschunterricht alleine kann das Ziel nur in bestimmten Grenzen erreichen.

  8. @Dirk:

    “Aber wehe, jemand bringt die Idee auf, dass ein Biolehrer vielleicht eine Stunde Deputat mehr bei gleichem Arbeitsaufwand leisten könnte…”

    Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie wenig Wissen bei Kollegen vorherrscht, was die Belastung durch nicht selbst unterrichtete Fächer angeht.

    Ich bin Deutsch und Biologielehrer und kann keine Unterschiede in der Gesamtbelastung erkennen. Klar, ich quäle mich am Schreibtisch mit den Korrekturen in Deutsch, schön wenn ich dafür eine Stunde Entlastung hätte (dabei hilft mir übrigens eine Stunde mehr für irgendeinen Kollegen auch nicht weiter, die Stunde spart höchstens dem Bundesland Geld, dann muss man nicht mehr so viele junge Lehrer einstellen, wenn die alten mehr arbeiten).

    Dafür habe ich in Bio regelmäßig die umfangreiche Vorbereitung: Gerätschaften für Experimente finden (oder morgens Schweinelungen vom Schlachthof holen), für die Gruppen zusammenstellen, danach Reagenzgläser spülen, etc. Und das wohlgemerkt bei gleichem Vorbereitungsaufwand zu Hause und Kopieraufwand in der Schule.

    Ich muss allerdings zugeben, dass die Vor- und Nachbereitung in Bio mehr Spaß macht als ein Klassensatz Aufsätze, aber der Zeitaufwand ist aufs Jahr gerechnet bei mir ziemlich ähnlich.

  9. “Ich bin Deutsch und Biologielehrer und kann keine Unterschiede in der Gesamtbelastung erkennen.”

    Ich bin da etwas skeptisch, trotz deiner persönlichen Erfahrung, die ich nicht anzweifle. Aber wieso sollte das sonst so wenig perfekt arbeitende Kultusministerium es ausgerechnet bei der Arbeitsbelastung der einzelnen Fächer geschafft haben, dass dort die Gesamtbelastung keine Unterschiede erkennen lässt?

    Klar kann sich jede Lehrkraft in jedem Fach so viel Arbeit machen, wie sie will – in Deutsch, Bio, Englisch, Sport. (Also, bis auf Deutsch, da ist der Spielraum vielleicht tatsächlich geringer.) Und trotzdem gebe ich hier für meine drei Fächer zu: Deutsch macht deutlich mehr Arbeit als Englisch oder Informatik. Was nicht unbedingt heißt, dass es mehr oder weniger Spaß macht; dass ich mir deswegen mehr Arbeit für andere Fächer wünsche; oder dass es unbedingt mehr Arbeit machen muss. Im Prinzip kann ich mir auch einen Deutschunterricht vorstellen, der zu einem Drittel aus Lesestunden der Schüler besteht, während derer die Lehrer korrigieren. Und weniger Aufsatz-Schulaufgaben, mehr gegenseitige Korrektur, andere Notenfindung, die die Lehrer nicht so viel Kraft kostet.

  10. @ Herr Rau: “weniger Aufsatz-Schulaufgaben” – ganz genau! Es ist durch kein vernünftiges Argument zu begründen, warum ein Schüler der 5. Jahrgangsstufe viermal im Jahr einen Aufsatz als Schulaufgabe zu schreiben habe, wobei diesen Aufsätzen jeweils mindestens eine Runde (manchmal zwei) an Übungsaufsätzen vorauszugehen hat, denn ohne Übung ist eine Prüfung nicht sinnvoll. Dass der Aufsatz wohl ohnehin als Kern des Deutschunterrichts ausgedient hat, sieht man u. a. daran, dass im ach so wertvollen Jahrgangsstufentest natürlich kein bisschen Aufsatz vorkommt.
    Man könnte in Jgst. 5 ohne weiteres mit drei Schulaufgaben auskommen, davon eine Erlebniserzählung, ein Bericht und ein Sprachlehre- und Leseverständnistest. Ähnliche Reduktionen der Korrekturflut sind für alle anderen Jahrgangsstufen ebenfalls möglich.

    Zum Stundenkontingent: Selbstverständlich ist kein Deutschlehrer scharf darauf, dass die Kollegen anderer Fächer *mehr* arbeiten sollen. Aber wenn die Deutschlehrer vielleicht ein Stündchen *weniger* unterrichten müssten als jetzt, wenn sie schon ungezählte Stunden am heimischen Schreibtisch sitzen, um die Übungs- und Prüfungsaufsätze zu korrigieren, wäre das schon nett. Dabei wäre es natürlich dann auch sinnvoll, wenn wenigstens stichprobenweise kontrolliert würde, ob der Deutschlehrer auch wirklich Übungsaufsätze schreiben lässt oder ob er sich’s bequem macht und die Schüler ohne Übung in die Prüfung schickt …

  11. @Herr Rau:
    “Ich bin da etwas skeptisch, trotz deiner persönlichen Erfahrung, die ich nicht anzweifle. Aber wieso sollte das sonst so wenig perfekt arbeitende Kultusministerium es ausgerechnet bei der Arbeitsbelastung der einzelnen Fächer geschafft haben, dass dort die Gesamtbelastung keine Unterschiede erkennen lässt?”

    Natürlich gibt es Unterschiede. Ich denke mir (evtl. ein Vorurteil), dass Mathe- oder Sportlehrer deutlich weniger belastet sind. In Deutsch ist es immer gleich ein großer Berg an Klassenarbeiten, das ist dann entsprechend anstrengend und bleibt im Gedächtnis. Nur wenn ich die kleinen (5–30 Minuten) Vorbereitungen, die ich in Bio regelmäßig extra habe, zusammenzähle, komme ich eben auch auf viele Stunden, es fällt nur nicht so auf. Merkwürdig ist es doch schon, dass die Naturwissenschaftslehrer in den Pausen selten im Lehrerzimmer zu sehen sind…

    Ich stimme dir grundsätzlich zu, dass man in Deutsch weniger Chancen hat, auf aufwändige Korrekturen zu verzichten. In Bio kann man schon auf Experimentalunterricht verzichten und Arbeitsblätter in die Klasse werfen. Aber nachlässige Lehrer sollten nicht der Maßstab sein, sondern die Zeit, die man eben für guten Unterricht benötigt.

    @rip:
    Das mit den vielen Aufsätzen hört sich nach einem Problem mit den Bestimmungen eures Bundeslandes an. In Niedersachsen sind mit dem G12 z.B. noch 3 Aufsätze in Klasse 6 zu korrigieren. Zwei eingesammelte und vom Lehrer korrigierte Übungsaufsätze pro Aufsatz halte ich aus mehreren Gründen für nicht sinnvoll und sind bei uns auch nicht üblich.

  12. >Merkwürdig ist es doch schon, dass die Naturwissenschaftslehrer in den Pausen selten im Lehrerzimmer zu sehen sind…

    Unsere spielen Schafkopf.

    (Gut, das war letztes Jahr. Kam nicht so gut an.)

    Aufsätze: Ja, das liegt auch an Bayern. Bis zur letzten GSO-Änderung musste man 4 Aufsätze schreiben, bei jedem mindestens 1 Übungsaufsatz, bei neuen Textsorten mindestens 2. Das hatte ohnehin niemand mehr geschafft. Jetzt gibt es weniger Vorschriften – außer den 4 Aufsätzen als Schulaufgabe. Aber bei den Übungskorrekturen radikal zu kürzen, das bringen die Deutschlehrer noch nicht so recht übers Herz.

  13. “Aber bei den Übungskorrekturen radikal zu kürzen, das bringen die Deutschlehrer noch nicht so recht übers Herz”

    Wenn ich mir ansehe, wie wenig die Schüler durch meine Korrekturen an ihren Aufsätzen lernen… Das Aufwand/Nutzen-Verhältnis könnte kaum schlechter sein.

    Aber wenn die Vergleichsarbeiten einen Trend setzen (Ankreuzaufgaben), könnte man die Korrektur in Zukunft dem Computer überlassen. Dann gebe ich auch gerne eine Stunde mehr. ;-)

  14. Und hilft diese Einteilung jetzt wirklich weiter? Wie stellt man fest, ob den Anforderungen nun “im besonderen Maße” entsprochen wurde? Und wann sind Vorzüge der Arbeit eindeutig genug, um kleinere Mängel auszugleichen?

    Gerade bei Deutsch ist eine gewisse Willkür einfach nicht auszurotten. (Das mein ich jetzt gar nicht negativ, diese “Willkür” hat mir 15 Punkte im Deutsch-LK-Abitur eingebracht…)

  15. “[E]ine gewisse Willkür einfach nicht auszurotten”. Das hört man zwar sehr oft, aber ich glaube, es stimmt trotzdem nicht. Dass die Schüler das in Mathematik anders sehen, liegt daran, dass sie die Punkte zusammenzählen, aber nicht hinterfragen, wie es zu den Punkten kommt und wie deren Gewichtung die Note beeinflusst.
    Mir hilft diese Einteilung tatsächlich.

  16. Hallo, ich bin Mutter eines 7.Klasse Realschülers. Meine Frage: Wie wird die Rechtschreibung in einer Schulaufgabe bzw. Ex gewertet die nicht als Rechtschreibprüfung angesetzt ist sondern z.Bsp. als Thema Protokollaufbau und indirekte Rede hat.

    Zur Geschichte: Bei einer Ex zu diesem Thema war die Aufgabe gestellt aus gegebenen Angaben eine Protokollkopf zu erstellen. Bis auf 2 Fehler wurde dies korrekt erledigt was vom Lehrer 0 Punkte für diese Aufgabe einbrachte.

    Bei der Aufgabe um die indirekte Rede waren 4 von 7 Sätzen die in die indirekte Rede umzusetzen waren; richtig. Es gab eine halben Punkt für diese Aufgabe.

    In der letzten Aufgabe ging es darum Verben ins Präsens Konjunktiv zu konjugieren. Da ihm die Zeit nicht gereicht hat konnte mein Sohn hier nur die halbe Aufgabe erledigen. was ihm ebenfalls 0 Punkte einbrachte.

    Als Anmerkung. Mein Sohn ist Legasteniker was die neue Lehrerin nicht wusste. Somit bekam mein Sohn für eine durchaus korrekt beantwortete Arbeit insgesamt 1/2 Punkt.

    Nach Legasteniekorrektur dann immerhin 6 Punkte. Nach wie vor 1 Punkt auf den Prottokollkopf der ihm aber wegen der angeblich schlechten Form wieder abgezogen wurde.

    Ihre Meinung?

  17. Meine Meinung: Ich weiß nur, wie das in Bayern am Gymnasium ist, sonst nicht. Und ohne die Ex und die Vorbereitung darauf zu kennen, kann ich ohnehin gar nichts dazu sagen: Kann sinnvoll so sein oder nicht.

  18. Im Idealfall ist das so: Lehrer geben zu Schülerarbeiten keine Meinungen ab, sondern Bewertungen und Beurteilungen. Dazu benötigen Sie Sachinformationen, wie von Herrn Rau angesprochen. Lehrer-“Meinungen” zu Schülerarbeiten sind genauso viel wert, wie die Meinungen anderer Mitmenschen, d.h. im Vergleich zu Bewertungen und Beurteilungen eines damit beauftragten Kollegen erst einmal (fast) nichts.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.