Lebenszeichen aus Inzell

Bin seit Montag und noch bis Freitag in Inzell, Sport- und Wanderwoche. Da fahren immer unsere 7. Klassen hin, jeweils zwei auf einmal, mit den Klassleitern und drei Sportlehrern. Die Schüler sind in Blockhütten untergebracht und amüsieren sich meist königlich, obwohl es manchmal auch die zu erwartenden kleinen Dramen gibt. Diesmal ist noch alles ruhig, die Schüler sind ausgesprochen brav. Vieles hängt vom Wetter ab, und das ist sehr schön.

Es gibt einige Programmpunkte, bei denen alle mitmachen müssen, aber meistens entscheiden die Schüler selbst, ob sie unsere Angebote oder die der sehr rührigen festen Sportlehrer in der Anlage annehmen oder sich selbst beschäftigen. Für die meisten reicht ein Fußball, es gibt aber auch Tischtennis, Hallen, Tennis, Volleyball. Zum Hausprogramm gehören unter anderem Biathlon und Rhönrad. 

Für mich ist das anstrengender als eine normale Schulwoche (mehr Bewegung, weniger Schlaf), aber weniger hektisch. Mehr, wenn ich wieder zurück bin.

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4 Thoughts to “Lebenszeichen aus Inzell

  1. Oh, in diese Blockhütten führte auch unsere winterliche Klassenreise, als ich noch in der Quarta war. Ich erinnere mich, dass Skifahren ganz okay war – die Skilifte aber der Horror: wie kriegt man das nur hin, da nicht rauszuplumpsen?

  2. …war letzte Woche mit meiner Klasse vor Ort und zu manch später Stunde gedachte ich deiner mit der Frage: „Wird er das ertragen können“? Bin froh über dein Lebenszeichen und gespannt auf Erfahrungsberichte aus deiner Sicht.

  3. In Inzell war ich auch schon mal. Ist ganz schön dort. Ich war in dem BLSV-Feriendorf oder so ähnlich? Seid ihr da auch?
    Hi-Ball macht am meisten Spaß! :)

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