Osterferien.
Das war eine Sequenz zur Sprachgeschichte im Leistungskurs Deutsch, Ende Januar/Anfang Februar. Der Blog-Eintrag ist wieder recht lang, er wäre vielleicht weniger erschreckend, wenn ich eine Serie daraus machte, aber ich fasse lieber alles auf einer Seite zusammen, falls ich das mal wiederholen will.
Kapitel 1: Das Rätsel

(Quelle: Bernard Victorri, „Die Debatte um die Ursprache“, in: Spektrum der Wissenschaft. Dossier: Die Evolution der Sprache. Nachdruck 4/2001, p. 17)
Teilen Sie die angegebenen neun Sprachen A-I in Familien und Unterfamilien ein, indem Sie die Form der 13 in phonetischer Umschrift gegebenen Wörter vergleichen und nach Gemeinsamkeiten und Unterschieden suchen.
Immerhin, die Schüler machten das ganz gut. Einige hatten zu Hause und mit Hilfe des Web herausgefunden, dass die eine Sprache Altgriechisch ist, die andere Latein, eine dritte Awestisch. („Herr Rau, was ist denn Awestisch?“) Auch die Einteilung, welche Sprachen zusammengehören und welche nicht, fällt auf der obersten Ebene leicht: Eine Sprache von A bis I steht isoliert, zwei sind nur miteinander verwandt, und die restlichen sechs sind mehr oder weniger eng miteinander verwandt. Da kann man auch Unterfamilien bilden, aber das ist schwerer.
Und damit die Schüler nicht jede mehr oder wenige große Ähnlichkeit als Beweis für Verwandtschaft nehmen:
Es gibt mehrere mögliche Erklärungen, warum sich Wörter verschiedener Sprachen ähneln:
1. Zufall
2. Onomatopoesie (also Imitation eines natürlichen Geräusches)
3. Entlehnung
4. Verwandtschaft
Kapitel 2: Der Stammbaum
Manche Sprachen sind also irgendwie miteinander verwandt. Das ist sehr bunt illustriert in diesem (nicht ganz vollständigen) Stammbaum der indoeuropäischen Sprachen. Wenn man den Schülern im LK zeigt, haben die von selbst genug Fragen dazu, die sie gerne beantwortet hätten:

(Quelle: Wikipedia, Multiple authors, first version by Mandrak, CC-BY-SA 3.0 unported)
(Ursprünglich gab es hier ein anderes Bild, das ich aus urheberrechtlichen Gründen dann doch entfernt habe.)
Der Stammbaum ist insofern irreführend, als Sprachen sich nicht wie Tierarten verändern: Völlig unverwandte Sprachen können sich gegenseitig beeinflussen, überhaupt gibt es ständig gegenseitige Beeinflussung, und Wortschatz, Grammatik und Lautung können sich unabhängig voneinander entwickeln.
— Wenn Zeit bleibt, kriegen die Schüler noch zwei Lieder zu hören. Zum Eingewöhnen „Nunc hic aut numquam“ von Doctor Ammondt, eine lateinische Version von „It’s now or never“. Den Text parallel dazu Latein/Englisch mit Folie oder Beamer an die Wand.
Aber vor allem kommt es mir auf das zweite Lied an: Zuerst hören die Schüler zumindest den Anfang von „Blue Suede Shoes“: „Well, its one for the money / Two for the show / Three to get ready / Now go, cat, go.“ Danach die Version von Doctor Ammondt in rekonstruiertem Sumerisch, anders und mit anderem Rhythmus arrangiert.
Rückübersetzt aus dem im Booklet abgedruckten sumerischen Original lauten die ersten Zeilen „Well, silver is one thing / show is another / to get ready is three / now, cat, go!“ Eines der wenigen Lieder, das in meiner mp3-Sammlung das Genre „Unclassifiable“ gekriegt hat.
Kapitel 3: Sprache im Wandel
Der Stammbaum enthält viele Sprachen und viele Verzweigungen. Deshalb haben wir uns als Nächstes angeschaut, was denn eine Sprache von einer anderen unterscheidet, was denn an diesen Verzweigungen passiert ist. Dazu war es sinnvoll, erst einmal zu sehen, dass die Abgrenzung zwischen Dialekt und Sprache fließend ist:

Wie entwickeln sich Sprachen aus anderen Sprachen? Über (regionale, auch soziale) Varianten, die sich immer weiter voneinander entfernen, bis es irgendwann sinnvoll ist, sie als eigene Sprachen zu bezeichnen. Oft ist es eine politische Entscheidung, was als Dialekt und was als eigene Sprache gesehen wird, siehe etwa die Unterscheidung zwischen Urdu und Hindi.
Ein Blick aufs Detail: In welcher Weise können sich Wörter verändern? Auf verschiedene, und natürlich verändert sich auf Flexion und Syntax, aber für den Anfang reicht die Unterscheidung in lautliche Form und Bedeutung:

Die Bedeutungsänderung könnte man noch aufteilen in Bedeutungsverengung und -erweiterung, -verbesserung und verschlechterung. Mir reichen die ersten beiden Begriffe.
Wenn sich ein Wort sowohl inhaltlich und lautlich sehr weit vom einem früheren Stadium entfernt hat, ist die Verwandtschaft fast nur zu erkennen, wenn man die Zwischenstufen kennt.
Die lautliche Veränderung schauten wir uns dann noch einmal im Detail an:
Kapitel 4: Systematischer Sprachwandel
Da als nächste Unterrichtssequenz die Romantik anstand, wolle ich gleich mal die Brüder Grimm und deren deutsches Wörterbuch vorstellen. Mit der Romantik beginnt das Interesse an der Literatur des deutschen Mittelalters und damit auch die Untersuchung der Sprache des Mittelalters: Die Wissenschaft der Germanistik entsteht. Das kann man sich so vorstellen, dass Wilhelm und Jacob Grimm (und andere natürlich auch) jede Menge alter Handschriften lesen und sich auf Notizzettelchen jeweils herausschreiben, was welches Wort bedeutet. Die sehen dann etwa so aus:

(„Ooo, schöne Schrift, Herr Rau.“)
Und dann haben Jacob und Wilhelm Grimm die Zettelchen miteinander verglichen und dabei gewisse mehr oder wenige systematische Unterschiede gefunden. Das sollten die Schüler anhand von Arbeitsblättern ein wenig nachvollziehen. Noch schöner wäre es gewesen, wenn ich tatsächlich viele Karteikärtchen mit verwandten Wörtern verschiedener Sprachen verteilt hätte. Aber erstens war mir das zu viel Schnipselarbeit, zweitens hätten die Schüler dann deutlich länger gebraucht. Vielleicht mache ich das noch mal, möglicherweise in Abwandlung der Mystery-Methode.
Die 2. Lautverschiebung
Versetzen Sie sich in die Lage eines Sprachhistorikers zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Sie arbeiten mit alten Manuskripten in verschiedenen Sprachen. Es fallen Ihnen Ähnlichkeiten zwischen der Lautform von vielen Wörtern dieser Sprachen auf.
Dabei stellen Sie fest, dass sich die niederdeutschen und (alt)englischen Wörter noch mehr als die (alt)hochdeutschen Entsprechungen ähneln. Sie wollen herausfinden, woran das liegt.
Sie beschließen, aus den vielen Einzelfällen allgemeine Regeln abzuleiten. Benutzen Sie das dazu vorbereitete Wortmaterial. Denken Sie beim Regelbilden stets daran, dass eine erste Hypothese nicht alle Fälle abdecken muss; scheinbare Ausnahmen kann man bei der Verfeinerung der Regeln mit einbeziehen.
Wenn Sie die Regeln gefunden haben, dann haben Sie die Regeln der 2. oder hochdeutschen Lautverschiebung entdeckt – eine systematische Veränderung bestimmter Laute, die um 500-800 n. Chr.. das Althochdeutsche von anderen westgermanischen Dialekten (wie Altenglisch, Niederdeutsch) getrennt hat.
Die Kurzfassung:
- 2. Lautverschiebung/althochdeutsche Lautverschiebung
- 500-800 n. Chr.
- systematischer Lautwandel, den nur das Althochdeutsche mitgemacht hat, aber nicht die verwandten westgermanischen Sprachen (Altenglisch, Niederdeutsch)
- bei der 2. LV werden u.a. folgende Konsonanten verschoben, vollständig nur in Südwestdeutschland, je weiter man nach Norden kommt, desto weniger:
p > pf/f (je nach Position)
t > ts/s (je nach Position)
k > kch/ch (je nach Position) - als Beispiele jeweils der Vergleich des entsprechenden Worts in einer nah verwandten Sprache, die diese Lautverschiebung nicht mitgemacht hat, zum Beispiel Englisch: Zeit/tide, Wasser/water, machen/make
- Arbeitsblatt dazu mit Wörterliste, anhand derer die Schüler das herausfinden sollen (odt/pdf)
Denkfrage, an der die meisten erst einmal scheitern: Wann wurde das Wort „Pein“ aus dem Lateinischen poena in die deutsche Sprache entlehnt: Vor oder nach der 2. Lautverschiebung?
Die 1. Lautverschiebung
Versetzen Sie sich in die Lage von Jacob Grimm, einem Sprachforscher zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Sie arbeiten mit alten Manuskripten in verschiedenen Sprachen, etwa Latein und Deutsch oder Englisch. Es fallen Ihnen Ähnlichkeiten zwischen der Lautform von vielen Wörtern dieser Sprachen auf.
Dabei stellen Sie fest, dass sich viele Wörter aller germanischen Sprachen untereinander mehr ähneln als dem Lateinischen oder Griechischen.
Sie beschließen, aus den Einzelfällen allgemeine Regeln abzuleiten. Benutzen Sie das dazu vorbereitete Wortmaterial. Wenn Sie die Regeln gefunden haben, dann haben Sie die Regeln der 1. oder germanischen Lautverschiebung entdeckt – eine systematische Veränderung bestimmter Laute, die um 1000-500 v. Chr. nur das Germanische mitgemacht hat, nicht aber das Lateinische oder Griechische. Zu Ihren Ehren wird man diese Regeln auch Grimm’s law nennen.
Der Einfachheit halber vergleichen wir hier Latein und Englisch – denn das Deutsche hat sich durch die später erfolgte 2. Lautverschiebung ja noch weiter verändert, und das würde Ihnen die Untersuchung zusätzlich erschweren.Wundern Sie sich nicht, wenn die Wörter sich weniger ähneln, die Trennung zwischen germanischen und lateinischen Dialekten erfolgte schon vor langer Zeit, und beide Sprachen haben sich danach weiter verändert.
Die Kurzfassung:
- 1. Lautverschiebung/germanische Lautverschiebung
- 1000-500 v. Chr.
- systematischer Lautwandel, den nur das Germanische mitgemacht hat, aber nicht die verwandten indoeuropäischen Sprachen (Lateinisch, Griechisch)
- bei der 1. LV werden u.a. folgende Konsonanten verschoben, und zwar zuerst:
p > f
t > th
k > h - Danach (warum erst danach?):
b > p
d > t
g > k - Arbeitsblatt dazu mit Wörterliste, anhand derer die Schüler diese Regeln herausfinden sollen (odt/pdf) – leider noch ziemlich kurz, sollte mal ergänzt werden
Kapitel 5: Exkurs Dialektologie
Hier bietet sich eine gute Gelegenheit, die heutigen deutschen Dialekte anzuschauen, die in mancher Hinsicht einen älteren Sprachstand darstellen: Während vom Mittelhochdeutschen zum Neuhochdeutschen die Laute /ei/ und /î/ zum nhd. /aı/ zusammengefallen sind, unterscheiden das Bairische und das Schwäbische diese Laute noch: Hochdeutsch heißt es eins, zwei, drei (von mhd. ein(e)z, zwei, drî), schwäbisch heißt es oins, zwoi, drei und bairisch oans, zwoa, drei.
Es gibt grob drei deutsche Dialektgebiete: das Niederdeutsche im Norden, das Mitteldeutsche darunter, das Oberdeutsche im Süden. Ober- und Mitteldeutsch heißen zusammen auch Hochdeutsch. Das Niederdeutsche hat die zweite Lautverschiebung gar nicht, das Mitteldeutsche zum Teil, das Oberdeutsche zum Großteil mitgemacht. Vollständig nur das Alemannische im Südwesten. (Schlussfolgerung: Entwicklung von Süden nach Norden.)

Die gelben Flächen sind Niederdeutsch, die türkisfarbenen Mitteldeutsch. Und die schwarze Linie, die sie trennt, heißt auch Benrather Linie. (Benannt nach Benrath, inzwischen ein Stadtteil Düsseldorfs.) Nördlich davon: maken (ndd.), südlich davon: machen (hd.). Die blaue Linie ist die Appel-Apfel-Grenze, sie trenn die mittel- von den oberdeutschen Dialekten. Heißt auch: Speyerer Linie. Die gelbe Linie trennt das Fränkische, das Bairische und das Schwäbische. Alle Dialektgebiete kann man anhand weiterer Isoglossen noch weiter unterteilen, das Schwäbische vor allem in das Alemannische, das Hoch- und das Höchstalemannische im Berner Oberland.
Auch dazu gab’s ein Arbeitsblatt mit einer besseren und detaillierteren Karte, das ich eben deshalb nicht veröffentlichen darf.
Kapitel 6: Exkurs Phonetik
Wenn man schon mal bei der Lautverschiebung war, kann man sich gleich die Konsonanten im Deutschen mal anschauen. Und den Unterschied zwischen Laut und Buchstabe wiederholen, damit niemand mehr sagt, bei einer Alliteration fingen Wörter mit dem gleichen Buchstaben an.
Laute kann man einteilen unter anderem (1) nach stimmhaft oder stimmlos (zum Testen einen Finger an den Kehlkopf legen und schauen, ob der vibriert oder nicht), (2) nach Artikulationsart (das heißt, auf welche Weise der Luftstrom modifiziert wird – bei Konsonanten etwa plosiv, frikativ, nasal) und (3) nach dem Artikulationsort (also an welchem Ort der Luftstrom modifiziert wird).

(Quelle Wikipedia. Created by User:ish shwar. CC-BY-SA 3.0 unported. Weitere Bilder für Arbeitsblätter bei Google.)
Artikulationsorte:
2. labial 3. dental 4. alveolar 5. postalveolar 7. palatal 8. velar 9. uvular 11. glottal
Zumindest die wichtigsten und einfachsten Artikulationsarten und -orte mussten die Schüler mit einem Arbeitsblatt (odt/pdf) lernen.
Das deutsche „b“ ist demnach also ein stimmhafter, bilabialer Plosiv. Das „v“ ein stimmhafter, labio-dentaler Frikativ. Und der spanische Buchstabe b bezeichnet eben so wie das v meist einen stimmhaften, bilabialen Frikativ – einen Laut, den es im Deutschen nicht gibt, der die Artikulationsart vom „v“ hat und den Ort vom „b“. Darum kann Gottfried Benn auch „Habana“ statt „Havanna“ schreiben. – Den Laut kann man lustig sprechen üben, George Carlin hat einen Teil einer Nummer dazu gemacht.
Bei „uvular“ muss man übrigens mit dem wackelnden Zeigefinger das Zäpfchen simulieren und auf Simpsons-Episoden verweisen. Daher kennen die Schüler und Schülerinnen das Zäpfchen alle.
Wenn man Artikulationsarten und -orte kennt, lässt sich auch besser nachvollziehen, warum in der Lautverschiebung ausgerechnet die jeweiligen Laute verschoben wurden – in der 2. LV zum Beispiel die Plosive jeweils zu den Frikativen oder Affrikaten am verwandtem Artikulationsort.
Kapitel 7: Das Lachsargument
Zum Selbermachen und damit die Schüler mal einen populärwissenschaftlichen Aufsatz zur Sprache gelesen haben, kriegten die Schüler den Anfang des Artikels „Wörter aus der Steinzeit – Völker aus dem Nichts“ von Vera E. Binder, ebenfalls aus dem oben schon erwähnten Spektrum-Dossier.
Was die Schüler herausholen sollen: Man hat festgestellt, dass es in den meisten indoeuropäischen Sprachen das Wort „Buche“ in der einen oder anderen Form gibt. Nun ist man vielleicht versucht daraus zu schließen, dass die Ur-Indoeuropäer eben dieses Wort kannten und deshalb aus einer Gegend stammen müssen, in der Buchen wachsen. Das ist aber ein Trugschluss, denn wer weiß, ob bei allem dem Bedeutungswandel das Wort „Buche“ auch tatsächlicher immer genau diesen Baum bezeichnet hat, und nicht einen anderen Laubbaum, oder Bäume insgesamt. (Siehe dazu auch das Lachsargument bei Wikipedia.)
Noch schlimmer ist es, wenn man aus dem Fehlen eines gemeinsamen indoeuropäischen Worts für eine Sache schließen möchte, dass den Ur-Indoeuropäern diese Sache unbekannt war.
Kapitel 8: Testfragen
- Welche zwei systematischen Fälle von Lautwandel kennen Sie; wann fanden sie ungefähr statt; welche zwei Sprachfamilien werden durch sie jeweils von einander getrennt?
- Welche Erklärungen sind dafür denkbar, dass sich Wörter zweier Sprachen ähneln? (Am besten mit Beispielen.)
- Nennen Sie drei sprachliche Bereiche, bei denen sich Dialekte voneinander unterscheiden können.
- Wie heißen die drei großen Sprachgebiete, in die man die deutschen Dialekte einteilen kann?
- Erklären Sie kurz das Verhälntis von Sprache und Dialekt zu einander.
- Von welcher Himmelsrichtung in welche andere Himmelsrichtung breitete sich die zweite Lautverschiebung aus?
- Es gibt in (fast) allen indoeuropäischen Sprachen ein gemeinsames Wort für „Lachs“. Zu welcher Vermutung hat das Anlass gegeben, und warum muss diese Vermutung nicht stimmen?
- Welche drei Kriterien kennen Sie, nach denen man Laute – im Unterricht waren es nur Konsonanten – unterscheiden kann?
- Bestimmen Sie die folgenden Laute nach diesen drei Kriterien: /d/, /m/, /z/
Kapitel 9: Wozu das ganze?
Damit kann man schon mal zwei Wochen im Leistungskurs verbringen. Ob in der neuen Oberstufe Spielraum dafür sein wird, weiß ich nicht. Auf jeden Fall stehen Reflexion über Sprache, Sprachwissenschaft, Sprachbeschreibung auch weiter auf dem Lehrplan.
Warum also? Damit man weiß, warum sich der Deutsche Bundestag bei seinen Analysen für Bedrohte Sprachen – Zur Situation der Regional- und Minderheitensprachen interessiert. Und weil in einen Leistungskurs Deutsch ein bisschen Grundwissen über Sprache gehört und nicht nur abiturvorbereitendes Erörtern und Interpretieren.
Außerdem brauche ich das ab und zu, um mir meine Arbeitskraft und meine gute Laune zu erhalten. Richtig tief ist das alles nicht, das ist erstes, spätestens zweites Semester im Studium. Wobei ich Phonetik fast ausschließlich in Englisch gelernt habe, wenn ich mich richtig erinnere.
Nachtrag: Wenn ich Zeit habe, baue ich das ganze mal zu einem Moodle-Kurs zusammen. Da kann ich dann auch mehr Rechercheaufträge verteilen.
Hier der Moodlekurs, Stand 2022, erstellt für teachSHARE, das sind die geteilten (und damit urheberrechtsgeprüften) Kurse bei Mebis:
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