Ein Baum voller Wacholderdrosseln

Ich weiß auch nicht, was da los war. Wacholderdrosseln gibt’s hier sonst selten, aber gestern war der Baum voll davon. Am Vormittag nur oben, wo die Sonne hinkam; als diese im Lauf des Tages die unteren Teile des Baumes erreichte, wanderten die Vögel auch dorthin.

Hier eine beim Schneetrinken, oder vielleicht auch ‑essen. Das haben einige gemacht.

Danach putzt man sich:

Daneben die üblichen Baumbewohner, darunter eine Amsel mit bemerkenswert rotem Schnabel:

Blaumeise:

Specht:

Nachtrag: heute sind die Wacholderdrosseln schon wieder da.

6 Antworten auf „Ein Baum voller Wacholderdrosseln“

  1. Ah ja, dann sind das wirklich nur Gäste, die kurz malvorbeischauen. Der Vollständigkeit halber noch ein Grünfink von heute vormittag:

    Und ein leider etwas undeutlicher Buchfink.

    Grünfinken sehe ich sehr gelegentlich, Buchfinken öfter. Nicht abgebildet: ein Baumläufer, Stammgast hier. Fehlt nur noch der Kleiber, den habe ich länger nicht mehr gesehen.

    Nachtrag: Und heute war auch der Kleiber da.

  2. Wandern eigentlich Kohlmeisen auch? Ich sehe die bei uns im Garten eigentlich nur im Winter. Wo verstecken sie sich im Sommer?

  3. Ich glaube, ich habe die das ganze Jahr über… im Sommer sind die Kastanien vor meinem Fenster aber so grün, dass man die Vögel darin nicht sieht, drum kriege ich im Frühling und Winter immer am meisten von ihnen mit.

  4. Interessante Beobachtung:
    Die Kohlmeisen sind noch da und verputzen gerade den übriggebliebenen und vergessenen Meisenknödel im Vogelhäuschen. Im Winter haben sie den trotz tagelang schneebedeckter Landschaft verschmäht. Jetzt sind sie gerade ganz wild drauf. Übrigens auch die Spatzen.

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