Wicklow Way, Tag 3 & 4: Lough Dan – Laragh – Glendalough

Am Bed & Breakfast fingen die Schwalben an, Material oder einen Platz für den Nestbau zu suchen:

Schwalben beim Nestbau

Heute den ganzen Tag sonniges Wetter, ohne Jacke unterwegs:

Landschaft

Fluss

Lough Dan, an dem unser B&B war:

Lough Dan

Nur zur Notiz: Eukalyptus hat es auch bis hierhin geschafft:

Eukalyptus

Mehrfach gesehen, dieses Schild. „Premises“ kenne ich als Wort, fast nur im Plural, für „Örtlichkeit, Grundstück“ im rechtlichen Kontext. Aber als „on a premises“? Ich tippe auf Fehler.

Warnschild

Wegweiser am frühen Morgen. Oder mittelfrüh, wir brachen immer so um halb zehn auf, das wird hier zehn Uhr sein.

Wegweiser

Mücken gab es nicht viele, sicher keine stechenden, aber dafür auf Abschnitten immer wieder diese kleinen Insekten. Mit diesem Dingsel unten dran erinnerten sie mich immer wieder an die B-Wing-Raumschiffe aus Star Wars:

Stechginster mit Insekt

Sonne, Heide & Weide:

Landschaft mit Stechginster

Fluss

Blick auf die Stauseen bei Roundwood. Jeden Tag so etwa 400 Meter rauf, 400 Meter runter:

Landschaft mit Ausblick

Dann waren wir in Laragh, wo wir zwei Nächte verbringen würden. Den folgenden Tag wanderten wir also in der Gegend um Glendalough herum. Glendalough, zwei Kilometer von Laragh, ist hier die Touristenattraktion, riesiger Parkplatz, aber gar nicht so viel los.

(Nicht fotografiert: Gebirgsstelze, Rotkehlchen, Distelfink, Dohlen, Krähen.)

Glendalough: Das sind die Reste einer frühen christlichen Klosteranlage. Es stehen noch der Rundturm, die Ruine eines „Kathedrale“ genannten Gebäudes, und eine Kapelle, „St. Kevins Kitchen“ genannt. (So hieß auch der Chippie vor der Anlage, an dem ich mir eine Portion cheesy chips holte.)

Fluss

St. Kevin’s Kitchen, man beachte – ungewöhnlich – das steinerne Dach:

Kirche in Glendalough

Kirche in Glendalough

Buchfink an Ruinenmauer bei der Nahrungssuche:

Buchfink

Buchfink

Grabsteine in Glendalough:

Gräber in Glendalough

Gräber in Glendalough

Gräber in Glendalough

Am Nachmittag, eigentlich zur Erholung vorgesehen, gingen wir dann auf den Camaderry.

Landschaft

Auf dem Weg dorthin Rehe.

Rehe

Raben hatten wir schon an den Tagen zuvor gesehen, auf dem Djouce etwa. Sie sind größer als Krähen, und hören sich vor allem anders an. Hier endlich auch mal ein Bild:

Rabe, Silhouette

Ausblick von nicht-ganz-oben. Da bin ich ich nämlich sitzen geblieben und habe Pause gemacht:

Landschaft

Frau Rau dagegen, die unverwüstliche, mit dem kaputten Kreuz und den schmerzenden Beinen, die ging noch weiter bis an die Spitze des Camaderry. Also diesen Weg hinauf bis ganz nach oben, und danach nochmal ein Stück nach oben, hinter dem Hügel verbogen. Eine halbe Stunde hin, eine halbe Stunde zurück:

Landschaft mit Hügel

Auf dem Weg zurück: wieder Rehe.

Rehe

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One thought to “Wicklow Way, Tag 3 & 4: Lough Dan – Laragh – Glendalough”

  1. Tolle Eindrücke und tolle Fotos. Da kriegt man richtig Reisesehnsucht. Bei dem Insekt hatte ich die Assoziation der „Komet“ aus „Captain Future“.
    Viel Spaß noch und weiter tolle Eindrücke dieser herrlichen Landschaft.

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