Tafellöschen (der Film)

Wo wir’s doch neulich vom Tafelputzen hatten: Lothar Bodingbauer hat einen Lehrfilm dazu gedreht.

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Das will ich auch mal machen! Vielleicht mit Schülern. Wie man als Schüler richtig zu spät kommt. Wie man als Schüler darauf reagiert, dass der Unterricht begonnen hat. Das richtige Grüßen im Treppenhaus (für Schüler und Lehrer). Wie ich pünktlich mein Klassenzimmer erreiche (für Lehrer). Vom klugen und vom törichten Umgange mit dem Kopiergerät (für Lehrer).

12 Antworten auf „Tafellöschen (der Film)“

  1. Ich stehe total auf die Sketche mit dem weiblichen Feldwebel, der seinen gerade geweckten Rekruten immer anbrüllt: WAS HABE ICH IHNEN BEIGEBRACHT?

    Sowas würde ich gerne mal für bestimmte grammatische Begriffe oder auch Dinge aus der Lyrik drehen, die SuS immer wieder gerne vergessen…

  2. Hihi, das ist eine gute Idee! Die Videos würde ich dann auch mal meinen Schülern zeigen. Zum Tafelwischen gibt es in unserer Klasse sogar einen Schwamm mit integriertem Abzieher, das funktioniert sogar ganz gut. Allerdings kriegen meine Zweitklässler das mit dem Abziehen noch nicht so gut hin… Naja, wird auch noch kommen!
    Es fehlt: Ein Video zum kompetenten Umgang mit dem PC (Wie drucke ich aus? Wo stecke ich den USB-Stick rein? Wie komme ich ins Internet?) – ich hab da oft das Gefühl, absolute Computerexpertin zu sein, nur weil ich zwei Kollegen gezeigt habe, wie man etwas scannt und danach ausdruckt! ;)

  3. “Resultat: Eine perfekte Tafel die trocken ist” – dafür ist der Boden nass, weil die Ablaufrinne i. d. R. nicht reicht / zu klein ist / nicht vorhanden ist. Aber dagegen gibt es auch was: Den Wischer (der nach einer Tafel meistens schon nicht mehr zu nass ist) parallel unter Abzieher der Quere nach mitziehen. Der saugt dann das Wasser auf. Kein glitschiger Boden mehr, auf dem schon so mancher Lehrkörper ausgerutscht ist.

  4. Ganz am Anfang muss man allerdings noch die Kreide aus der Rinne fischen, damit die nicht vollgesaut wird. Meine Grundschullehrerin hat uns das Tafelwischen damals ähnlich genau beigebracht. (“Niemals die Rinne vergessen!”) Das mit der Rinne macht in den Physiksälen (seltener in Bio/Chemie) übrigens am meisten Spaß, weil da beim Durchwischen der Rinne immer am Ende der Kreidematsch der letzten Monate auf den Boden patscht. Alternativ kann man natürlich auch auf jeder Seite ein fünf Zentimeter hohes Häufchen zusammenschieben, das ist auch schon recht aussagekräftig.

  5. Außerdem zeugt es von mangelnder Koordination immer wieder LINKS anzufangen. Wenn man rechts angekommen ist, sollte man mit einer eleganten Halbkreisbewegung den Wischer um 90 Grad drehen und die zweite Bahn von rechts nach links wischen.

  6. Ich hätte ehrlich gesagt lieber ein Whiteboard, auf das man auch mit dem OHP projizieren kann und das nicht diesen widerlichen Feinstaub erzeugt.

    Aber es ist ja kein Wunder, dass eine Bildungsorganisation, die nach Modellen des 19. Jh. organisiert ist, auch ein Präsentationsmedium des 19. Jh. bevorzugt! :)

  7. > Ich hätte ehrlich gesagt lieber ein Whiteboard

    Aaarggghhh, ich HASSE Whiteboards. Erstens kann ich auf denen nicht schön schreiben und zweitens schauen die immer schmuddelig-dreckig-grau aus. Die komischen Reiniger, die wir zu unseren Whiteboards bekommen haben, funktionieren überhaupt nicht und man saut sich nur voll.

    Long live the clean blackboard!

  8. Eine schöne Tafel ist doch was Feines, auch wenn ich nicht so eine künstlerhafte Schrift wie Herr Rau habe und meine eigenen Tafeln immer eher verschandele. Aber bei uns an der Schule gibt es demnächst vielleicht – jippi! – Fachräume, vielleicht darf ich mir einen mit einem/r netten Kollegen/in teilen, da können wir das Tafelwischen dann ganz anders angehen.

    Ich würde gerne einen Film über “Love your Dictionary” machen.

  9. Whiteboards durfte ich noch nie benutzen, habe mir aber sagen lassen, dass niemand auf denen schön schreiben kann.

    Mein Thema, heute entdeckt: Über das Reinigen der Kaffeemaschine im Lehrerzimmer.

  10. Genau das erleichtert den Alltag ungemein. Die Abzieher kannte ich aus der alten Schule und hab sie hier den Fachräumen eingeführt. Der Film ist richtig gut gemacht.

    Das mit den Weißtafeln ist in Ordnung, wenn man verschiedenfarbige Stifte hat.
    Sonst ist es langweilig, und sieht auch nicht ansprechend aus. Das Wischen erleichtert eine Art Schwamm mit Magneten, der mit dünnem Papier umwickelt ist. Das Papier wird hin und wieder ausgewechselt, der Magnet lässt das Teil unverlierbar an der Tafel pappen.

  11. Auf Whiteboards mag man eventuell nicht so gut schreiben können (mhm… überalterte Tafeloberflächen + billigste Krümelkreide?) Aber anbetracht der fahrlässigen Reinigung von Schulen sollte man nun nicht gerade ein Medium haben, das unentwegt Dreck in Form von Feinstaub und Kreideschlamm produziert…

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