Englische Schilder 2009

Ich knipse jedesmal Schilder, wenn ich in England bin. Vielleicht für den Englischunterricht: What would you eat? Translate the menu items. What is the most important information? What do people want you to know or do after reading the sign?

Speisekarten-Vokabular ist international, kulturell, historisch und im Geschäftsleben nützlich, ist mit allen Sinnen zu lernen, lehrreich und nahrhaft.

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17 Thoughts to “Englische Schilder 2009

  1. Schild Nummer 1 ist klasse :D
    Das es sowas gibt, wie auf Schild 3 beschrieben wird, wusste ich auch noch nicht :O
    Interessant.

  2. Wie wunderbar! Toll! Das wäre schon wieder etwas, was ich in der Schulzeitung publizieren möchte. Einen Hinweis an die Fremdsprachen-Lehrpersonen mache ich ganz bestimmt.

    Aber ich muss ja als Vorgesetzte aber nicht-ganz-richtig-studierte-Lehrerin immer furchtbar aufpassen, dass sie sich nicht auf den Schlips getreten fühlen, denn sie machen ja auch gute Sachen, z.B. Adverbial Poetry (S. 3):

    http://www.wksbern.ch/data_access/wksbern/downloads/grundbildung/buchhandel/archiv_pegasus/pegasus_nr_88_maerz_2008.pdf

  3. Yeah, ‚Yorkshire Puds‘ (6. Bild, sign5)!
    Wobei das „(Yes) We can…“-Schild auch klasse ist.

    Ich selbst fotografiere ebenfalls oft Schilder, aber eher skurrile Verbotsschilder.
    („Caution! Free range children and chicken“, wie es mal im jetzt toten Blog war, zum Beispiel)

  4. Schild Nr. 1 ist teil einer Serie. Das ist das erste daraus, das mir begegnet ist – ich gebe zu, ich musste ein bisschen rätseln, bis ich den Sinn verstanden habe.
    Yorkshire Pudding ist tatsächlich sehr lecker, und hierzulande natürlich völlig unbekannt.

  5. Ist das bei Schild Nr. 1 ein Apothekenschild oben links? Erinnert irgendwie daran, trotz des „Heiligenscheins“.

  6. Mein Englischlehrer hat uns immer aufgefordert, auf Konservendosen den Abschnitt auf Englisch zu lesen, um so unser Vokabular zu erweitern.
    Heute sehe ich ein, dass es ein wirklich guter Hinweis war – aber damals, in der 7./8. Klasse, empfanden wir das als doch etwas entfernt von unserer Lebenswelt.

  7. @adrian: Ja, ich weiß, aber manchmal gibt es ja merkwürdige Dinge und so. Mich erinnert das trotzdem an ein Apothekenschild…

  8. Konservendosen: Gute Idee. Ich lese ja auch alles, was ich in die Finger kriege, eben auch Verpackungen.

    Apotheke ist’s nicht… Maklerbüro? Klamotten? Haushaltswaren?

  9. Zu Schild Nr. 8: „Meat“ und „purely vegetarian“? Auch schön. Oder ist das nur eine etwas verunglückte Art zu sagen: Wir bieten auch vegetarische Kost an?

  10. Hmmm…früher konnte ich hier mal bearbeiten *amKopfkratz*

    Mit Schild Nr. 8 meine ich vom Dateinamen her…in der Liste ist es Schild Nr. 9.

  11. Bearbeiten: War ausgeschaltet, weiß nicht mehr warum. Hat sich auch nicht mit zusätzlichem htpassword-Schutz im WordPress-Installationsverzeichnis vertragen. Ich hab’s jetzt wieder eingeschaltet… glaube ich.

    Die Lösung des Rätsels: Es gibt zwei Filialen, sozusagen, nur ein paar Meter auseinander: Die eine vegetarisch, das jüngere Zweigrestaurant mit Fleisch.

  12. Bin Lehrer an einer Berufssschule in der Schweiz und habe soeben mit einer Klasse diese Bilder zum Thema „Restaurants“ eingesetzt. Bin noch nicht fertig geworden mit dem ganzen Projekt, die Bilder sind aber der Hammer.

  13. Solche Bilder habe ich aus den letzten Jahren noch viele, und auch einige Speisekarten. Eine wunderschön bunte aus einem Diner mit vielen Gerichten – aber wenn man genau hinschaut, sind es immer wieder die gleichen fünf Vokabeln/Zutaten in verschiedener Kombination.

    Speisekarten sollte man ohnehin in möglichst vielen Sprachen lesen können. Meine Schüler interessierte Küchenvokabular bisher aber meist nur spärlich.

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