Mark Haddon, The Curious Incident of the Dog in the Night-Time

haddon_curious_incident.jpg

2003 erschienen, auch als Schullektüre zu empfehlen:

Der Erzähler der Geschichte heißt Christopher Boone, ist 15 Jahre alt und hat das Asperger-Syndrom, eine relativ milde Form von Autismus. Er kann nur sehr schwer Gefühle wahrnehmen, also auch nur begrenzt Mimik erkennen, er versteht nicht, weshalb sich andere Leute emotional verhalten; er kann nicht zwischen den Zeilen lesen und versteht keine metaphorische Sprache.
Christopher denkt sehr logisch, oder glaubt das zumindest, ist mathematisch begabt, mag Sherlock Holmes. Er geht zwar auf eine Sonderschule, plant aber das (englische Äquivalent zum) Mathematik-Abitur abzulegen.
Seine Lehrerin hat ihm Bilder mit Smilies gezeigt, damit er daran üben kann, Mimik Gefühlen zuzuordnen. Drei Smilies kennt er inzwischen, die restliche Liste hat er aufgegeben: Kaum hat er das entsprechende Bildchen gefunden, haben die Leute schon wieder einen ganz anderen Gesichtsausdruck.
Ein anderer Vorschlag der Lehrerin ist vielversprechender: Er soll Tagebuch schreiben, oder jedenfalls aufschreiben, was in ihm so vorgeht. Christopher nimmt den Vorschlag an, denn er hat auch etwas, von dem er schreiben kann: Der Hund der Nachbarin ist getötet worden, aufgespießt von einer Mistgabel. Christopher beschließt, den Fall zu lösen. Damit beginnt das Buch.

In den Kapiteln erzählt Christopher abwechselnd von den Spuren, denen er nachgeht. Dabei entdeckt er auch seine Nachbarschaft und gerät in Kontakt zu Menschen, die er sonst nicht getroffen hätte. Aber jedes zweite Kapitel schreibt er auch über sich und seine Mitschüler, über seine Interessen und Eigenheiten: Andere Leute haben einfach so gute oder schlechte Tage, er macht das abhängig von der Anzahl und Farbe der Autos, die ihm auf dem Schulweg begegnen. Er erzählt vom Aufbau unserer Galaxie, von Sherlock Holmes, der Chaostheorie (mit der Formel zur Fischpopulation und dem Graph dazu), vom Monty-Hall-Problem (Klassiker der Stochastik, bei dem die Intuition versagt; in Deutschland auch als Ziegenproblem bekannt).

Und der Mörder wird schließlich auch entdeckt.

– Was kann man in der Schule damit machen? Sicher sehr viel.

Titelbild und Titel, Vergleich zu Titeln von Sherlock-Holmes-Geschichten

The Adventure of the Six Napoleons
“Inspector Lestrade of Scotland Yard brings Holmes a seemingly trivial problem about a man who breaks plaster busts of Napoleon. One was shattered in Morse Hudson’s shop, and two others, sold by Hudson to a Dr. Barnicot, were smashed after the doctor’s house and branch office had been broken into. Nothing else was taken.” (Wikipedia)
The Adventure of the Empty House
The Adventure of the Three Students
The Adventure of the Dancing Men
The Adventure of the Solitary Cyclist

Zu jedem Holmes-Titel sollten die Schüler eine ähnlich aufgebaute Inhaltsangabe überlegen. Das hat am besten geklappt, wenn eine Schülerin einen Satz sagte, und eine zweite dann weitermachen musste.

How do you feel today?

Dann hatte ich noch ein kopiertes Blatt mit etwa 70 smiley-artigen Gesichtern darauf, der Überschrift “How do you feel today?”, und 70 Adjektiven unter den Gesichtern. Für den Wortschatz. Das Blatt gibt’s auch online an verschiedenen Stellen und als Poster zu kaufen.
Nachtrag: Google-Bildersuche.

Write in Christopher’s voice

Wie sehr soll ich mich darüber freuen, dass meine Schüler überzeugend im Stil eines fünfzehnjährigen Autisten schreiben können?

Links zum Buch

Interview mit dem Autor
Material zum Buch, aber auch zu anderen (Gaiman, Coraline)
Sehr schönes Material vom British Council

Persönlichkeitstest

Richtig schön fand ich aber die Idee mit dem Persönlichkeitstest. Es gibt davon viele, manche basieren auf dem Big-Five-Modell, nachdem sich eine Persönlichkeit durch die Merkmale Extroversion, Agreeableness, Conscientiousness, Neuroticism, Openness to Experience beschreiben lässt. Die Schülerinnen sollten Christopher Werte in diesen Kategorien zuweisen und ihre Ansicht begründen; die Meinungen gingen dabei teilweise deutlich auseinander. Ich hatte mir das als schönen Redeanlass voregstellt; das hat nicht ganz so funktioniert, aber das liegt auch an anderen Faktoren.
Danach sollten die Schülerinnen im Namen der Romanfigur Christopher den Persönlichkeitstest machen, das heißt, 60 Fragen mit ja oder nein beantworten. Da waren sich die Schülerinnen schon deutlich ähnlicher in ihren Antworten.

Diesen speziellen Persönlichkeitstest habe ich deswegen genommen, weil er der einzige war, den ich online in einer verwendbaren Form gefunden habe, und zwar bei einem Geoff Knagge. Der Autor der Seite hat sich zwar nicht auf meine Mail hin gemeldet, aber auf der Seite steht, dass man seine Javaprogramme weiterverwenden darf. Also habe ich das mal gemacht und für meine Schüler diese Seite mit dem personality test erstellt. Mal ausprobieren, das kann man sicher mit anderen Figuren auch machen.

(Im Schnitt kamen wir bei Christopher übrigens auf:
Extroversion: very low,
Agreeableness: very low,
Conscientiousness: low/average – da hätte ich mehr erwartet,
Neuroticism: average/high – auch da hätte ich mehr erwartet,
Openness to Experience: low.
Ist eine gute Diskussionsbasis.)

65 Gedanken zu “Mark Haddon, The Curious Incident of the Dog in the Night-Time

  1. HenryJune on 3.6.2006 at 6:15 sagte:

    Danke für die Erinnerung, ich hatte das Buch letztens in Toulon in der Hand, wollte es dann aber doch lieber auf Englisch statt auf Französich kaufen. Jetzt habe ich es zur Sicherheit gleich gekauft.

  2. Isabelle W. on 23.10.2006 at 13:49 sagte:

    Hallo,

    ich bin Referendarin und habe meiner Fachleiterin gerade vorgeschlagen, diesen Roman mit der 11 zu lesen!

    Leider kann ich auf die Seite mit dem Persönlichkeitstest nicht zugreifen…

    Aber auch so – danke für die Anregungen!

    I.W.

  3. Isabelle W. on 23.10.2006 at 13:52 sagte:

    PS: Noch eine kleine Frage: wo bekommt man denn das Poster mit den Smileys?

  4. Hallo, die Seite müsste gehen, ist nicht passwortgeschützt und läuft zumindest unter Firefox und unter IE. Ich schick dir eine Mail dazu.

  5. Nela on 31.1.2007 at 20:04 sagte:

    Hallo,

    ich lese das Buch gerade in meinem 12er Grundkurs und es kommt erstaunlich gut an. Zu “Christopher’s voice”: Ich finde das Buch eignet sich auch hervorragend, um sprachliche Aspekte zu üben. Z.B. habe ich die Schüler die Szene, in der er bei der Polizei befragt wird, so umschreiben lasssen, dass da nicht immer “I said” …”He said”… usw. steht. Auch die Verwendung von Conjunctions kann man durch Umschreibübungen gut wiederholen (nicht jeden Satz mit “And then…” anfangen lassen usw.
    Weiterhin wurde ich auf www. iautistic.com auf eine Dokumentation von einem Autisten aufmerksam (Eric Chen), der von seiner Krankheit geheilt wurde, und nun über sein ehemaliges Leben berichtet – sehr empfehlenswert und gut in den Unterricht integriebar, nachdem die Schüler selbst eine Internetrecherche zu Autismus durchgeführt hatten. Die Doku ist runterzuladen bei
    http://video.google.com/videoplay?docid=1466984036164020022
    (als google video).
    Danke für deine Anregungen! werde ich gleich mal ausprobieren!

  6. Danke für den Link. Ist ein interessantes Thema, obwohl die Begriffe heilbar und geheilt nicht umumstritten sind.

  7. huso on 25.2.2007 at 16:18 sagte:

    Hallo erst Mal ich wollte nur mal als kleine Nebenanmerkung sagen, dass sie hier als Lehrer schon einige Rechtschreibfehler machen. Welche m.E. vermeidbar wären!!

    Joa und sonst ist alles soweit in Ordnung.

  8. huso on 25.2.2007 at 16:20 sagte:

    Herr Rau

    umumstritten

  9. huso on 25.2.2007 at 16:22 sagte:

    Nela

    integriebar !?

    sie meinten integrierbar!

  10. huso on 25.2.2007 at 16:23 sagte:

    Nela außerdem noch

    lasssen

    nenene lassen !!

  11. Get a life. Gut, das soll man nicht sagen, manche Leute bloggen, andere bauen die Golden-Gate-Brücke aus Streichhölzchen nach, andere schreiben solche Kommentare – jedem Tierchen sein Pläsierchen, chacun à son goût, wie es in der Fledermaus heißt. Aber dann wenigstens in einem einzigen Kommentar zusammengefasst, nein? Das wirkt so nämlich eher… unsympathisch und kleinlich und zeigt, dass Sie nicht erkannt haben, worauf es bei Kommunikation ankommt. (Schule oder Deutschunterricht wird häufig mit Rechtschreibung assoziiert, das ist aber nur die unterste Stufe dessen, was man dort gelernt haben sollte.)

    Und es hilft natürlich immer, in solchen Kommentaren selber keine Rechtschreibfehler zu machen. :-)

  12. sunny on 5.3.2007 at 21:32 sagte:

    huhu, ich bin der 13. klasse und habe lk englisch!wir haben schuljahr 13.2 nun auch dieses buch gelesen und es ist echt klasse!!!

    unser englisch lehrer hatte einige super ideen und man kann hier wirklich kreativ werden!das lustigste war, als er uns in einige gruppen eingeteilt hat ,ich war in der, die durch den flur unseres oberstufen gebäudes gehen sollte. wir mussten jede kleinigkeit beobachten und dann nachher eine führung, auf englisch natürlich, mit unseren class mates machen und erzählen, warum wir denken das christopher das aufgefallen wäre!erst da ist uns bewusst geworden wieviel gelbe gegenstände in unserem gebäude waren

    dann musste eine andere gruppe sich “white lies” ausdenken und unser lehrer hat auf den fussboden zwei linien gezogen, eine mit YES und eine mit NO, dann hat er sie uns vorgelesen und wir mussten entscheiden,ob wir hinter die eine oder die andere linie gehen (oder vielleicht dazwischen), also ob das eine lüge ist die wir verstehen und auch erzählen würden oder ob nicht!

    schreibe morgen eine klausur über das buch!und wegen der rechtschreibfehler: habe deutsch weder als LK noch als P,lol….tschö

    ps: finde das buch eigentlich für einen LK zu einfach geschrieben!aber auf jeden fall empfehlenswert…

  13. Tolle Ideen. Vor allem die erste finde ich sagenhaft: Schüler eine Führung durchs Schulgebäude machen zu lassen. Das ist ohnehin gut, und mit dieser Aufgabenstellung vertieft man die Lektüre, kann mehrere Leute beschäftigen, man kommt raus aus dem Klassenzimmer, muss nicht das Schulgelände verlassen. Die white lies finde ich auch gut, aber noch viel besser die Idee mit dem Kreidestrich in der Mitte.
    Danke für die Ideen!

    Zum Schwierigkeitsgrad: Man kann das Buch schon früher lesen, denke ich. Es ist auch wirklich nicht schwer geschrieben, vor allem, wenn man vergleicht, dass man zumindest in Bayern auch Shakespeare im LK liest.
    Andererseits: Wenn’s Spaß macht, die Schüler das Buch akzeptieren und man mit dem Buch gut arbeiten kann, muss man ja nicht unbedingt das anspruchsvollste noch lesbare Buch als Lektüre auswählen.

  14. sunny on 10.3.2007 at 12:21 sagte:

    shakespeares romeo an juliet haben wir auch lesen müssen in 13.1, aber auch das ist nach einer gewissen eingewöhnungszeit total ok!es kommt halt immer darauf an wie der lehrer es einem rüber bringt bzw wie kreativ er ist!wir haben zb neben bei auch immer wieder den film geguckt und viel geschauspielert!

    ich finde das buch in 13.2 auch vollkommen gut gewählt, weil man ja kein vorgegebenes thema hat und die zeit ja auch zum wiederholen dienen soll!lieben gruss

  15. Annina on 21.3.2007 at 15:52 sagte:

    Lieber Herr Rau,
    wir lesen das Buch gerade in der elften und da ich die letzte Arbeit nicht so gut geschrieben habe wollte ich ein Referat über den Autor des Buches machen. Über den wir noch nicht sonderlich viel gesprochen haben! Ich wollte sie also fragen ob sie mir einen “web-tipp” geben könnten?!?!? Am meistend stelle ich mir die Frage warum Mark Haddon gerade einen autistischen Jungen als Hauptfigur gewählt hat und das Buch in seiner Schreibweise geschrieben hat?!?! Können sie mir da vielleicht helfen?
    Vielen Dank und liebe Grüße!
    Die Seite gefällt mir übrigens ausgesprochen gut! Ich wusste gar nicht, dass dieses Buch so häufig in der Schule gelesen wird!
    Annina

  16. Birgit on 21.3.2007 at 21:25 sagte:

    Hm, weiß nicht, ob das jetzt an der richtigen Stelle ankommt – zum Thema Fuehrung im Schulhaus. Das haben wir auch gemacht, und zwar beim Thema Literature/Setting. Sie mussten genau 5 min von der Klasse weggehen und dann zurueck und dann aufschreiben, was sie erlebt (gesehen, gesuert, gerochen, etc. etc.) haben, unter Einbezug möglichst vieler Sinneswahrnehmung. Wer es von den SChuelern bis jetzt nicht noch wusste, wusste es dann: Bei unseren Toiletten stinkt es. :-)

  17. Liebe Annina, vielen Dank für das Lob. Ich fürchte, ich kann Ihnen aber nicht helfen. Mehr als die Links oben habe ich nicht, da müsste ich selber recherchieren. (Mark Haddon hat außerdem eine Homepage – und kriegt bestimmt ständig E-Mails und Anfragen zu diesem Buch. Wenn ich er wäre, würde ich allerdings nur wirklich interessante Fragen beantworten, oder vielleicht auch gar keine.) Außerdem sollen Sie sicher auch selber zeigen, was Sie finden können, da will ich mich nicht in Ihren Unterricht einmischen.

  18. Annina on 22.3.2007 at 19:54 sagte:

    Naja kein Problem!
    Danke trotzdem. Klar sollen wir selber recherieren, ich wollte bloß einen Tipp. ;-9
    EInw Frage hab ich dann doch noch: Wollten sie mir mit ihrer Andeutung zu Mark Haddon sagen meine Frage sei uninteressant???
    Ganz viele Grüße

  19. Oh nein, keinesfalls! Eher Sie dazu anregen, ihm vielleicht doch eine E-Mail zu schreiben, aber sich vorher zu überlegen, mit welchen Fragen man ihn reizen könnte. Nicht dass ich irgendetwas über ihn wüsste. Verheiratet ist er mit Dr. Sos Eltis, sagt Wikipedia, und ein Kinofilm soll 2007 entstehen, lese ich gerade.

    (Und wie gesagt, Tipp, wenn ich gehabt hätte….)

  20. Pingback: Mark Haddon: The Curious Incident of the Dog in the Night-Time « never enough homework

  21. eva on 14.1.2008 at 13:14 sagte:

    Not only Herr Rau! I read it to my boys in English – at least the first few pages until I realized much more would come up which would probably disturb them. They are 8 and 11 and liked the beginning very much. I agree with you, it is kind of surprising your editor suggested this book for kids as well. THere is much more to this book than just understanding the words.
    Our background: we lived 9 years in LA, but are back in Germany. The boys are bilingual. The kids with behavior problems were taught by Special Education teachers on the same school ground of their elementary school and were mixed as often as possible with the not special kids for the lessons. So, they new about autistic kids and tandrums, rocking, etc. It was good to read to them about what could go on inside an autistic kid and not just hear them recall, somebody has bitten somebody else. I used to teach art and never had as much fun in any class as with the “special ed” ones.
    So, and I know for sure this is the wrong side for all of this, but you guys can always ignore it, right? I could have written in Deutsch, but, does Mark Haddon know German? It is great he found this side!
    eva

  22. I’m afraid Mark Haddon hasn’t found this site yet (nor do I expect him to, there must be hundreds of pages about this book); the second part of the misleading “Pingback von Mark Haddon” refers to an article starting with his name (a blog posting by our dear Mrs. H).
    But thanks for the kind words anyway. And it is a good book.

  23. Julia Schulz on 17.2.2008 at 11:34 sagte:

    Hallo Herr Rau,
    ich lese gerade mit Begeisterung ihre Internetseiten zum Thema “The curious incident…”.
    Auch ich bin Referendarin und möchte mit meinem 11. Jahrgang diesen Roman lesen. Doch wie bereits von jemanden anders bemerkt, kann auch ich nicht den Persönlichkeitstest öffnen.
    Was kann ich tun?
    Vielen Dank für diese Seite!!!

  24. Ich weiß nicht genau, woran das liegen könnte; bei meinen Browsern funktioniert der Test noch. Das können die Sicherheitseinstellungen im Browser sein, oder die Tatsache, dass kein Java installiert ist. Mehr per Mail.

  25. Peter on 29.2.2008 at 13:15 sagte:

    Hallo,
    ich bin ein großer Fan des Buches.
    Die Art, wie Christopher mit dem Projekt kämpft, seine Geschichte zu schreiben und seine Welt zu erklären, ist unterhaltsam und lehrreich zugleich. Mich beschäftigt im Moment, ob dieses Buch nicht auch für den Unterricht in den Klassen 9 und 10 geeignet wäre. Obwohl der Text als Ganzes sicherlich nicht einfach ist, zeichnet er sich doch durch einen relativ reduzierten Wortschatz und eine einfache Grammatik aus.
    Gibt es jemanden, der damit als Lehrer oder Schüler eine Erfahrung gemacht hat?
    Peter

  26. Ich hab’s selber mal mit einer 10. Klasse gelesen, das ist sprachlich kein Problem und auch interessant genug für das Alter.

  27. Peter on 1.3.2008 at 12:56 sagte:

    Das freut mich zu hören. Ich selber sitze gerade an einer Arbeit, die einen möglichen Einsatz des Buches in der Sek I diskutiert. Wenn sie mir mehr Infos über ihre Erfahrungen in der 10. Klasse geben können, auf die ich mich eventuell sogar beziehen dürfte, wäre ich sehr glücklich. Im Austausch kann ich anbieten, ihnen in ein paar Monaten gerne meine die unterrichtspraktischen Überlegungen zukommen lassen.
    Haben Sie das komplette Buch lesen lassen? Wissen Sie noch, wie lange das Unterrichtsprojekt gedauert hat? Haben Sie Schülerstimmen zur Auseindandersetzung mit dem Text?
    Freundliche Grüße
    Peter

  28. Bianca on 1.3.2008 at 19:52 sagte:

    Hallo,

    ich bin im Moment im 12. Jahrgang und lese dieses Buch in meinem EnglischGK. Schreibe am Montag (3.3.2008) eine Klausur darüber. Da ich das Buch allerdings sehr gut finde und ich dementsprechend sehr viele Ideen für eine mögliche Klausuraufgabe im Kopf habe, wollte ich mal nachfragen welche Fragen/Aufgaben über dieses Buch häufig in einer Klausur gestellt werden, damit ich mich gut darauf vorbereiten kann. Über eine schnelle Antwort würde ich mich sehr freuen!! :-) Liebe Grüße Bianca

  29. @Peter: Die Schüler haben das komplette Buch gelesen, wir haben uns drei Wochen damit ebschäftigt (denke ich mal, drei Schulstunden pro Woche), Schülerstimmen habe ich leider keine.

    @Bianca: Viel Glück in der Klausur! Welche Fragen häufig gestellt werden, hätte ich ohnehin nicht gewusst. Und wenn, dann vermutlich auch nicht gesagt, fürchte ich.

  30. ich bin im mom im 11. Jahrgang und habe diese Buch auch gelesen….nunja habe normalerweise mit Büchern nicht viel am Hut, vor allem, wenns sie auf englisch sind^^….aber ich find diese Buch echt net schlecht und wir sollten sogar zu einzlenden Szenen einen Kurzfilm drehen.
    Hier das Endprodukt von mir und meinen Kumpels: http://www.myvideo.de/watch/3932549/The_Curious_Incident

    P.S. ich bin der Plizist der immer Kaffee trinkt und hristoffer ind die Zelle schickt^^

  31. Nett!

  32. Christiane on 2.6.2008 at 22:04 sagte:

    Hallo Herr Rau, bin ganz begeistert von Ihrer Seite und den vielen Anregungen. Ich bin Referendarin und fange gerade an, das Buch in meinem Gk zu lesen. Bei den vielen Möglichkeiten der Behandlung des Buches fällt es mir allerdings schwer, die vielen tollen Sachen alle in meine Unterrichtsplanung miteinzubeziehen (bin im Moment bei 15 Unterrichtsstunden). Ich will die Schüler ja schließlich auch nicht überstrapazieren, sodass sie am Ende das Buch nicht mehr sehen können. Daher meine Frage: Lieber den Fokus auf die kreativen Aufgaben legen und nicht alles im Buch detailliert besprechen? Für einige Tipps wäre ich sehr dankbar!
    Viele Grüße, Christiane

  33. Ich weiß noch von vielen anderen Kollegen, die Ideen zu dem Buch umgesetzt haben. Leider gibt es für Unterrichtsmaterial noch keine Stelle, an der die verschiedenen Materialien aufgeführt werden.

    15 Stunden sind wohl viel, denke ich – vor allem, weil es ja eh immer mehr werden, als man geplant hat.
    Rat geben aus der Ferne ist schwer, und Fachmann für das Buch oder Didaktik bin ich auch nicht. Aber ich glaube, dass man auf keinen Fall alles (oder auch nur möglichst viel) detailliert besprechen sollte. Ob ich mich selber daran halten kann, ist wieder eine andere Frage. Hauptsache, man hat überhaupt Schwerpunkte und weiß, was die Schüler aus dem Unterricht lernen könnten.

  34. Claudia Tomsch on 13.7.2008 at 19:35 sagte:

    Hi, habe das Buch aufgrund einer Kollegenempfehlung in einer 8. Klasse gelesen, wobei wir auf viele Dinge nicht so explizit eingegangen sind. Hauptsächlich haben wir uns damit beschäftigt, das Textverständnis zu schulen (Hilfe, unbekannte Wörter, aber irgendwie verstehe ich es doch :-)) und Christophers Befindlichkeiten und Charakter zu erarbeiten. Also: starke Reduktion, aber den meisten hat es gut gefallen, weil die Sprache und Grammatik eben zu bewältigen war. Schließlich haben dann auch einige Schüler eigenständig erkannt, dass der Schreibstil auf Christophers Charakter bzw. auch Defiziten beruht. Was will man mehr?

  35. Anika on 31.7.2008 at 14:15 sagte:

    Hallo!
    Ich muss jetzt im kommenden Schuljahr (13.1) ein Buch im LK vorstellen und meine Wahl ist eben genau auf ” The curious incident of a dog in the night-time” gefallen.

    Dank dieser Diskussionsseite muss ich nicht nur stupide die Inhaltsangabe und Autorinformationen runterbeten, sondern kann alles ein wenig spannender gestalten.

    Vielen Dank :)!!

    Anika

  36. Hallo! Großes Lob für diesen Eintrag! Ich habe das Buch zum Geburtstag geschenkt bekommen und bin jetzt noch gespannter darauf, es zu lesen.
    Zur Diskussion kan ich nur sagen: Ich bin äußerst neidisch auf die Schüler, die dieses Buch im Unterricht lesen durften. ;)

  37. Danke fürs Lob (auch, verspätet, an Anika). Man kann sicher jedes Buch in einer Klasse den Schülern vermiesen, aber ich glaube auch, dass das ein Buch ist, dass eher gefällt als manche anderen.

  38. Markus on 30.10.2008 at 14:42 sagte:

    30.10-2008
    Ich habe vergangenen Sommer Abitur gemacht, bin jetzt Lehrling. Das Buch habe ich von einer Bekannten bekommen weil ich selber ein Autist bin. Nun lese ich also gerade darin. Das Englisch ist sehr einfach, also ohne Anstrengung lesbar. Die Person Christopher ist recht gut als Autist getroffen. Einerseits sehr begabt, andererseits sehr unfähig zum Leben. Sehr ähnlich wie ich. Ob aber Autisten tatsächlich nicht fähig sind, Gefühle anderer wahrzunehmen? Schmerz zu spüren über das Schicksal anderer? Das scheint mir doch zu einseitig. Woher kennt Marc Haddon so viel von Autismus? Hat er mit ihnen Gedanken ausgetauscht? Manche Autisten können das, ich auch. Gerne würde ich solche Fragen an ihn mal stellen, nur:wie? Würde ich denn eine Antwort kriegen? Mein Verstand sagt: eher nein,
    Ungewöhnliches schreibe ich euch aber hier. Gruß Markus

  39. Ein Blog führt Mark Haddon nicht, das wäre das einfachste. Ich habe mir gerade seine Webseite angeschaut (http://www.markhaddon.com/) – graphisch aufwendig, aber nicht sehr einfach zu navigieren. Die meisten Autoren freuen sich über Post, glaube ich; viele schreiben zurück. Wie das bei Mark Haddon ist, weiß ich nicht.

  40. runforrest on 23.11.2008 at 12:32 sagte:

    Vielen Dank für die Einrichtung dieser Seite. Ich werde jetzt mit einer 10. Klasse das Buch bearbeiten, habe mich auf die oben erwähnten Materialien gestürzt (1000 Dank!) und hätte auch gerne Infos zum Persönlichkeitstest, da meine Firefox-Version ihn nicht öffnen kann. Und wahrscheinlich klappt es dann bei uns in der Schule auch nicht …
    Ich wollte bei der Bearbeitung des Buches mal ein Klassen-Blog ausprobieren. Bei gegebener Zeit gebe ich den link bekannt.

    Viele Grüße aus Schleswig-Holstein.

  41. Für den Persönlichkeitstest muss Java installiert sein, vielleicht liegt es daran. In der Schule könnte es klappen. Sonst müsste ich mich mal darum kümmern, aber ich weiß nicht, was es sonst sein könnte. Bin schon gespannt auf die Blog-Erfahrungen.

  42. missb on 4.2.2009 at 18:39 sagte:

    Hallo Herr Rau,

    war sehr dankbar, als ich diese Seite gefunden habe und ich habe herzlich gelacht, wie Sie hier im Blog einen kleinkarierten Kollegen (zu Recht, wie ich finde) gespiegelt haben.
    Anyway, weiß leider nicht, ob diese Seite überhaupt noch von Ihnen bearbeitet wird. Wollte nämlich die gleiche Frage stellen, wie ein Kollegen vor mir:
    Wo findet man diese Smiley-Seite? Fange übermorgen das Buch mit meinem 11 GK an und freu mich sehr drauf. Falls Sie einen Link schicken könnten, wäre ich Ihnen sehr dankbar (was ich eh schon für diese Seite bin ;-).

  43. Im ersten Moment dachte ich ja, der kleinkarierte Kollege sei ich selber gewesen. Grübel, grübel. Nach kurzem Suchen habe ich ihn aber gefunden – bin aber davon ausgegangen, dass das ein Junger Mensch war. Das denke ich immer noch.

    Wegen der Smileys habe ich eine Mail geschickt – und oben einen Google-Link ergänzt, der zwar nicht alle zeigt, aber doch einige. Viel Spaß damit.

  44. agnes on 6.5.2009 at 15:52 sagte:

    hey, ich habe eine frage: zu welcher zeit spielt die geschichte?

  45. hey, gegenwart, soweit ich mich erinnere

  46. Ich lese das Buch und bin 13 sehr interessant nur etwas kompliziert :).
    Trotzdem lohn es sich dieses Buch zu lesen.

  47. American student in Germany on 8.11.2010 at 11:26 sagte:

    Guten Abend,
    Ich muss dieses Buch nun auch in meinem Englisch W-Seminar lesen. Ich find diesen Eintrag sehr hilfreich allerdings find ich dazu keine Sekundarliteratur zum Thema Autismus, deshalb wollte ich fragen ob sie da zufällig was gesehen/gelesen haben.
    Danke schon mal im Vorraus. Achso Ich finde das Buch recht einfach zu lesen, liegt vielleicht an meiner Herkunft (Kalifornien) und kann es deshalb nur weiter empfehlen.

  48. Ich habe nichts dazu, habe aber auch noch nie sehr danach gesucht. Ein paar Podcasts gehört, ein paar Zeitungsartikel gelesen. Wenn ich mehr wissen wollte, würde ich wohl nach einem Blog suchen, das Autismus zum Thema hat. Das gibt es sicher öfter, aber das ist oft sehr subjektiv und keine wissenschaftliche Literatur.

  49. Sie (: on 14.11.2010 at 21:36 sagte:

    Ich find das Buch auch toll. Es ist leicht. Bin jetzt grad in der 11. Klasse und verstehe fast alles.

  50. Steffinus :D on 16.11.2010 at 20:49 sagte:

    hallo, ICh lese das buch gerade in der 11Ten klasse, kann mir jmd helfen?, muss etwas über sein Interesse an den raumschiffen wissen in den seiten 2-31, versteh das buch nämlich kaum weil ich in englisch ne niete bin ^^

  51. Verena S. on 25.12.2010 at 13:54 sagte:

    Hallo!
    Ich möchte in meinem ersten Lehrprobenzeitraum das Buch mit meiner 10.Klasse behandeln.
    Wäre es möglich von Ihnen den Psychotest zu bekommen? Ich kann leider nicht auf den Link zugreifen.
    Vielen Dank,
    Verena S.

    P.S.: Ich wünsche noch ein schönes Weihnachtsfest!

  52. Kai T. on 3.3.2011 at 18:31 sagte:

    Hallo, mein Name ist Kai und ich bin ein 17-jähriger in der 11. Klasse und lese dieses Buch grade mit meinem Englischkurs. Ich komme grade erst frisch aus dem Ausland wieder, sodass mein Englisch zur Zeit besser als das meiner Klassenkamerade ist und ich somit auch keinerlei Probleme damit habe, dieses Buch zu verstehen. Allerdings habe ich eine Bitte an all die Lehrer dort draußen. BITTE liest dieses Buch nicht im Englischunterricht mit den Jugendlichen. Es kommt sehr negativ bei allen von uns an. Wir können uns schlecht in die Gefühle eines autistischen Kindes hineinversetzen. Zudem haben 20 von 26 das Buch noch nicht einmal gelesen, weil es sie so wenig interessiert. Ich vertrete nur meine Meinung sowie den Großteil meines Kurses. WÄHLEN SIE EINE ANDERE LEKTÜRE AUS (:

  53. Bitte ist zur Kenntnis genommen. Klingt aber, ehrlich gesagt, nach einem Problem speziell dieser Klasse.

  54. ;-} on 28.3.2011 at 17:34 sagte:

    hi
    also ich mussscho sagen dieses Buch ist fantastisch !!!!
    Ich hab es jetzt schon mindestens 5mal gelesen und bin froh hier so viele andere Fans zu treffen. Herr Rau, Ihnen ein Kompliement.
    Aber ich habe einr Frage: Sie geben ja oben an was eine Fischpopulation ist, trotzdem habe ich den Begriff noch nicht wirklich verstanden, auch wenn ich das Buch schon soooo oft gelesen hab.
    Und nun noch eine Nachricht an den User namens Kai T.:
    liegt vielleicht daran, dass die Klasse keinen Sinn für Literatur und Menschen hat ???
    In großer Dankbarkeit an Herrn Rau, ;-}
    ps: ich hafte nicht für Rechtschreibfehler ;-}

  55. Das mit der Fischpopulation ist ein Beispiel für eine bestimmte Art von ziemlich überraschendem Verhalten – erst mal nur in der Mathematik, aber auch in der beobachtbaren Welt.

    Dazu denkt man sich einen Fischteich, der zwischen 0% und 100% mit Fischen voll ist. 0% heißt: keine Fische, und 100% heißt: fast gar kein Wasser mehr drin.
    Nun gibt es eine Formel, die angibt, wie viele Fische im nächsten Jahr drin sein werden. Das hängt fortpflanzungs- und futtermäßig vom aktuellen Jahr ab. Bei 0% Fischen im Teich wird sich im nächsten Jahr nichts ändern, und bei 100% werden alle verhungern, da sie kein Futter und keinen Sauerstoff im Wasser haben.

    Die Formel lauter:

    FischeNächstesJahr = r * FischeDiesesJahr * (1-FischeDiesesJahr)

    r ist eine beliebige positive Zahl, sagen wir mal 1,5. Wenn man das ausrechnet, und dann wieder das nächste Jahr ausrechnet, und dann wieder das nächste Jahr, dann erreicht man plötzlich einen Ruhezustand, wo der Teich zu 33% voll ist, und das bleibt dann auch so, Jahr für Jahr.

    Wenn r 1,9 ist, pendeln sich die Fische auf knapp 50% ein. Auch nicht schlecht.

    Und wenn r noch größer wird, 3,1 etwa, dann pendelt die Fischpopulation (=Fischbevölkerung) Jahr für Jahr zwischen etwa 76% und etwa 56% hin und her.

    Das kann man sich auch noch vorstellen: viele Fische, nehmen sich Futter weg, im nächsten Jahr weniger, die vermehren sich munter; dann sind es wieder viele, die nehmen sich Futter weg, im nächsten Jahr weniger, die vermehren sich munter – und so weiter.

    Wenn r noch größer wird, dann fängt dieses ordentliche System plötzlich zu spinnen an, und die Fische im nächsten Jahr haben scheinbar (aber natürlich nur scheinbar) nichts mit der Zahl davor zu tun. Das springt wild hin und her, Jahr für Jahr, immer wieder.

    Und diese Erscheinung, dass ziemlich ordentliches Verhalten mehr oder weniger plötzlich anfängt, in unordentliches Verhalten überzugehen, dass hat Mathematik erst mal verblüfft und fasziniert. Und möglicherweise hilft das auch, unordentliches Verhalten in der Realität besser zu verstehen. Aber nur möglicherweise.

    (Mehr dazu unter dem Link im Blogartikel.)

  56. LaLe on 16.4.2011 at 18:32 sagte:

    Hallo =)

    also unser Englisch-Kurs fängt nach den Osterferien an mit dem Buch. Ich wollte es während der Ferien schon zu Ende lesen.
    Von unserer 11-er Stufe (ich bin in der 10 -> G8!), die es schon gelesen haben, habe ich gehört, dass es nicht so gut ankommt.
    Aber hier lese ich fast nur positive Rückmeldungen, jetzt freu cih mich doch darauf es zu lesen =)

    Gibt es etwas, worauf ich im Vorfeld schon achten sollte, bevor ich anfange zu lesen? Es soll ja doch etwas kompliziert sein, obwohl es einfach geschrieben ist..

  57. Nö, einfach lesen. Ich habe das Buch bisher nur im G9 gelesen, müsste aber auch im G8 klappen. Kompliziert ist es wirklich nicht, aber vielleicht ist die Denkweise Christophers für manche ein Problem. Neugierig sein hilft wahrscheinlich. Viel Spaß wünsche ich!

  58. Lynn on 21.2.2012 at 17:40 sagte:

    Lieber Herr Rau,
    vielen Dank für diese Seite! Fange als Referendarin mit verkürzter Ref-Zeit jetzt nach 3 Monaten “mal in die Schule” schnuppern in meinem BdU-EPH-Kurs (also im Prinzip 10.Klasse) mit diesem Buch an und war ein bisschen unstrukturiert in meiner Planung… Ihre Links und die Diskussionsthemen im Blog haben mir sehr weitergeholfen! Bin gespannt wie es den SuS gefallen wird!

    VG
    Lynn

  59. Lynn on 21.2.2012 at 17:59 sagte:

    Kleiner Nachtrag für alle suchenden KollegInnen: Es gibt mitlerweile ein Teacher’s Manual zu dem Buch von Cornelsen. Mit wertenden Kommentaren halte ich mich dann mal zurück ;-)

  60. Freut mich, wenn Sie auf Anregungen gestoßen sind. Ich hoffe, den Schülern gefällt das Buch dann auch.

  61. Irene Becker on 17.3.2012 at 13:24 sagte:

    Hallo Herr Rau, bin zufällig durch meinen Sohn auf ihre Seite gestolpert die ich sehr gut finde.
    Nun hätte ich aber auch eine Frage an Sie. Mein Sohn besucht die 9. Klasse eines Gymnasiums in Luxembourg, er hat erst seit Mitte September 2011 Englischunterricht da er in einer Lateinklasse ist.
    Im Moment ließt er gerade das Buch THE CURIOUS INCIDENT OF THE DOG in the Night Time.
    Seine Lehrerin möchte nun einen mündlichen Test ueber dieses Buch machen, und nun meine Frage an Sie als Lehrer: Was wäre fuer Sie ihren Schuelern als Fragen zum Buch stellen ?
    Ich finde es naemlich ehrlich gesagt ein bisschen schwer fuer einen Anfaenger, der dieses Buch erst seit kurzer Zeit ließt.

  62. Irene Becker on 17.3.2012 at 14:21 sagte:

    Sorry habe mich irgendwie falsch ausgedrueckt!
    Meine Frage ist also was wuerden Sie als Lehrer einem Schueler raten zu lernen, wenn dieser erst seit 2 Trimestern Englisch lernt und einen muendlichen Test zu o.a. Buch hat ?

  63. Puh, ich fürchte, da kann ich nicht viel helfen. Ich weiß nichts über Schule und Luxemburg, und weiß vor allem nicht, was die Lehrerin von den Schülern erwartet. (Haben die alle erst seit einem halben Jahr Englisch, und wenn nein, wird von Ihrem Sohn das gleiche erwartet oder nicht?)

    Ich weiß wirklich nicht, was ich einem Schüler in dieser Situation raten soll, außer natürlich, die Lehrkraft zu fragen. Mündliche Tests können den Inhalt abfragen, oder exemplarische Lerninhalte, die anhand des Buches geübt wurden (Erzählperspektive etwa), oder das Buch einfach nur als Redeanlass nehmen. Darauf müsste man sich jeweils anders vorbereiten. Lehrkraft fragen.

  64. Irene Becker on 17.3.2012 at 18:15 sagte:

    Die gesamte Klasse hat erst seit letzten September englisch, aber schoenen Dank trotzdem. Er muss sonst einfach nochmal nachfragen.
    LG aus Luxembourg

  65. Juliane on 6.7.2012 at 15:28 sagte:

    Hallo zusammen,

    wir lesen das Buch gerade in der zehnten und es ist eigentlich ganz ok, aber die ersten 100 Seiten sind insgesamt doch eher langweilig. Außerdem ist die einfache Schreibweise nicht so mein Ding. ( Mir ist schon klar, dass das so ist, weil er Autist ist :)

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