Zoo 2011

Ein Kleiner Panda: Auf Englisch auch Firefox. Nördlicher Hornrabe imitiert Pfau? Die Süßen: Röhrenaale: Werden schmählich vernachlässigt im Amquarium. Nicht mal ein Namensschild hatten sie mehr. Dabei sind die so cool. Und natürlich keine Aale. Marabu, sitzend: Hätte ich mir anders vorgestellt. Robben, ganz allgemein gesagt: Detail der Flosse: Seelöwenjungen: Zum ersten Mal [lernen sie] sich selbstständig im Leben zurechtzufinden. Natürlich finden sie es besonders schön, gemeinsam mit ihren Freunden spielerisch die Welt zu entdecken. Als Lehrer ist man nicht besonders überrascht von dem Bild, das die jungen Robben passend zur Schildaufschrift bieten. Ausgebüxter Ziegenbock wird abgeführt:

Grünspecht, weiblich

Heute zum ersten Mal ein Grünspecht im Baum. (Buntspechte gibt’s ja regelmäßig.)

Ein Baum voller Wacholderdrosseln

Ich weiß auch nicht, was da los war. Wacholderdrosseln gibt’s hier sonst selten, aber gestern war der Baum voll davon. Am Vormittag nur oben, wo die Sonne hinkam; als diese im Lauf des Tages die unteren Teile des Baumes erreichte, wanderten die Vögel auch dorthin. Hier eine beim Schneetrinken, oder vielleicht auch -essen. Das haben einige gemacht. Danach putzt man sich: Daneben die üblichen Baumbewohner, darunter eine Amsel mit bemerkenswert rotem Schnabel: Blaumeise: Specht: Nachtrag: heute sind die Wacholderdrosseln schon wieder da.

Vögel im Baum, dieses Wochenende (Chronistenpflicht)

Oben knabbert das Eichhörnchen an mitgebrachten Nüssen: Unten kümmern sich die Meisen um die Reste: Ein Specht experimentiert mit einem Plastikröhrchen in der Hauswand: Eine erfahrene Misteldrossel schaut zu. (Es könnte auch eine Singdrossel sein, aber der Ruf klang nach Misteldrossel.) Etwas ratlos bin ich bei dieser jungen Drossel im Busch. Auch eine Misteldrossel? Oder einfach eine merkwürdige Amsel? Weiter oben im Baum der flotte Blaumeisenpunk: Unsicher bin ich mir auch bei diesem Vogel: Ist das eine Gartengrasmücke, so wie auf diesem älteren Bild?

Englische Vögel 2009

Ein Wiesenpieper, denke ich. Bachstelze. Eine merkwürdige Ente. Der junge Mann kam an den Strand geschwommen, legte den Neoprenanzug ab, unter dem er Smoking und Fliege trug, und ging lässig den Strand hinauf. Ein paar Leuite klatschten, die meisten schauten interessiert, aber diskret zu – man ist in England. (Oben warteten ein paar Freunde. Kamera war auch da. Verlorene Wette oder studentisches Filmprojekt?) Ein Steinschmätzer im Schlichtkleid. Auf Englisch (Northern) Wheatear. Der Name hat weder etwas mit wheat (Weizen) noch mit ear (Ohr, Ähre) zu tun, sondern kommt etymologisch von „white arse“. So etwas sollte man wissen. Ein Falke. Vermutlich … Continue reading „Englische Vögel 2009“

Vogelfotos aus den letzten Tagen

Osterferien. Man kommt gar nicht richtig zum Arbeiten vor lauter Aus-dem-Fenster-Schauen. Die Meisen sind allerdings schon zwei Wochen her, der Großteil der Bilder ist von gestern, vorgestern und heute. Blaumeise Kohlmeise Singdrossel Amsel Rotkehlchen, sehr weit weg Buchfink, männlich (klaubt die Körner auf, die die Meisen verspritzt haben)

Heute im Baum: Mal ganz etwas anderes

Heute im Baum habe ich es flattern gesehen, taubengroß, saß aber gar nicht da wie eine Taube. Ich hatte gerade noch Zeit, ins Nebenzimmer zu laufen, das Objektiv zu wechseln und hastig drei Bilder zu knipsen. Das sind zwei davon, etwas nachbearbeitet bei Farbe und Kontrast. Ich vermute, es ist, mitten in München, ein Sperber, ein Weibchen. Aber ich lasse mich gerne von kundigeren Köpfen belehren. Schon schön, was ich vom Fenster aus alles sehen kann. Ansonsten fällt mir bei „Sperber“ natürlich jener Advokaten-Werbespruch aus der Tante Jolesch ein: „Räuber, Mörder, Kindsverderber gehen nur zu Doktor Sperber“. PS: In Fürstenfeldbruck … Continue reading „Heute im Baum: Mal ganz etwas anderes“

Noch schnell ein Zoobesuch

(Aus der Reihe: Alles muss raus. Angefangene Blogbeiträge des Jahrs 2008 aufräumen.) Es gibt ein paar Tiere, bei denen schaue ich immer wieder vorbei. So lebhaft wie neulich habe ich die Vielfraße noch nie gesehen. Vielleicht gefällt ihnen die Kälte. Vielfraße sind die größten Mitglieder der Familie Marder. Die Männchen werden über 30 Kilo schwer. Ihr Name kommt von „Felsenkatze“, tatsächlich essen sie im Sommer Aas, Beeren, Vogeleier; im Winter machen sie sich aber auch an Rentiere und Elche heran. Für ihre relativ kompakte Größe gelten sie als äußerst zähe, kampfeslustige Tiere. Und natürlich habe ich nur deshalb angefangen, mich … Continue reading „Noch schnell ein Zoobesuch“

Marienkäfer: Was wollen sie?

Gerade vor meinem Fenster: Und hier planen sie den Urlaub oder die Weltbeherrschung: (Ja, ich habe eine Weltkarte an meiner Wand. Für den Urlaub. Oder die Weltbeherrschung.) Möglicherweise der asiatische Marienkäfer. Verdrängt die heimischen. „Er bildet im Herbst Schwärme, die in Häusern überwintern.“ (Info via twitter.)

Baumcontent

Weil ich gerade eh nicht zum Schreiben komme, und um es etwas weniger spannend zu machen: Baumcontent von gestern.