Schlagwort: Videobeiträge

Link-Fundsachen

– Am Freitag beim Zwiefachen-Tanzkurs gewesen. Übe seitdem die Schritte zu Hause.

Kreide kotzen: Edition Flint erzählt aus dem Referendariat. War nicht so schön.

– Kommt es mir nur so vor, oder häufen sich gerade die Lobbyartikel im Web dazu, warum das Schulbuch in seiner derzeitigen Form unersetzlich ist? (Der hier etwa.)

Bei cracked.com gefunden: Unerwartete Höchstleistungen in Computerspielen. Gefallen hat mir dabei vor allem das erste Kapitel, das Bauen von gewaltigen Sachen in Simulationsspielen. Das Nachbauen eines gewaltigen Gameboy in Minecraft etwa, auf dem dann – in der originalen Auflösung von 160×144 Pixeln, also jetzt: Minecraft-Blöcken – Spiele laufen. Also, die Spiele gibt es nicht wirklich, und die Animationen auch nicht, die werden alle von Hand gewerkelt und dann werden Screenshots per Stop Motion zu Filmen gemacht.
Einen echten mechanischen Rechner gibt es dagegen bei LittleBigPlanet: Ein Spiel mit mechanischen Elementen, aus denen man im Level-Editor eigene Welten erzeugen kann. Oder eben auch einen mechanischen Additionsrechner.

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Physikalische Wettbewerbe: P-Seminar Physik

Neulich in der Aula hatte ich meine kleine Videokamera dabei, deshalb bin ich hängen geblieben und habe zugeschaut, was da getrieben wird:

Ein P-Seminar veranstaltet physikalische Wettbewerbe für die Unterstufe. Bei dem ersten davon mussten Schüler aus gegebenem Material ein Fahrzeug mit Antrieb improvisieren.
Wie viele Meter es der Gewinner tatsächlich geschafft hat, habe ich leider nicht mehr mitgekriegt, weil ich zum Ende gehen musste. Es waren wohl deutlich weniger als geschätzt.

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Die drei Spinnerinnen (World Storytelling Day: 20. März)

Am 20. März ist World Storytelling Day. Das scheint mir kein sehr verbreiteter Tag zu sein, aber die Idee gefällt mir. Vielleicht mache ich eine Erzählstunde mit meinen Schülern, ist leider ein Freitag, da habe ich keine geeignete Klasse. Ich kündige den Tag mal rechtzeitig an, falls jemand etwas dazu machen möchte.

Zum Beispiel so etwas. Im Deutsch-LK habe ich heute im Rahmen einer Märchen-Sequenz das Kamishibai ausprobiert. Und zwar “Die drei Spinnerinnen” aus den Kinder- und Hausmärchen von Grimm. Zu Hause habe ich es dann aufgenommen, etwas hastig, mit schwachem Ton, aber man sieht doch, wie man das einsetzen kann. Die Vorführung vor dem Publikum war natürlich besser. (Eine Schülerin lässt mich ihres nächste Woche vielleicht aufnehmen. Vielleicht.)

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Geek Credentials

Gestern hatte ich einen langen Tag in Augsburg. Zuerst habe ich kurz auf einem Spielertreffen vorbeigeschaut – Eintritt 2,50 (oder 4 Euro für beide Tage) und dafür jede Menge Spiele und Spieler.

Für Leute, die solche Spiele und Spieler kennen, ist das nichts Besonders. Aber vielleicht wissen einige meiner Leser gar nicht, was es da für eine bunte Szene gibt. Ich bin ja schon länger nicht mehr aktiv als Spieler, und Spiele mit angemalten Plastikfiguren mochte ich noch nie, aber ich habe mir einen Flyer von einem Münchner Spieletreff mitgenommen. Mal sehen, vielleicht geht was.

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Schulende und Ferienanfang

Wir ziehen um. Abschied vom Schulgebäude:

Gestern war letzter Schultag. Zeugnisübergabe und Verabschiedung von der Klasse, wieder mit einer Schülerrede. Ich kann es nur empfehlen: Der Anlass wird feierlicher, Lehrer und Schüler kriegen Rückmeldung über das Jahr, und die Schüler üben, Reden zu halten.

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Fortbildung an der TU München

Heute war ich wieder mal an der Uni, und hatte eine kleine Westentaschenkamera dabei.

Erstaunlich, was man alles macht, um darüber bloggen zu können. Die im Film erwähnten “Säcke” sind in Wirklichkeit übrigens Teppichstücke.

(Ich bin noch am Basteln, was Videogröße und Aufnahmequalität betrifft. Und ich sehe gerade, dass man den Film zumindest in meinem Feedreader nicht abspielen kann. Muss mal verschiedene Plugins ausprobieren.)

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A Midsummer Night’s Dream (mit Schülern)

Vor einem Jahr habe ich nur mit der Möglichkeit gespielt, jetzt ist es fertig.

Die Schüler haben eine 600-Zeilen-Fassung vom Sommernachtstraum geübt und gelesen. Das geschah zum Großteil zu Hause; ich hatte ihnen allerdings den Text von mir selber gelesen auf CD gegeben, zum Üben und Kontrollieren. Dann habe ich die Schüler aufgenommen und alles zusammengeschnitten. Dann habe ich mit einigen Schülern die Videoaufnahmen gemacht; geschnitten habe wiederum ich.
Herausgekommen sind 35 Minuten Shakespeare. Das Experiment war löblich und hat zu wertvollen Erkenntnissen geführt – allen voran dem, dass das so nicht wirklich geht.

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