Heute krank

Ich bin jetzt seit etwas über 10 Jahren Lehrer, das Referendariat eingeschlossen. Heute ist es das erste Mal, dass ich wegen Krankheit zu Hause bleiben muss. Frau Rau hat mir erklärt, was Nebenhöhlen sind, und warum es da weh tut; das kannte ich bislang nämlich nicht. Die Kollegen sagten etwas von Lymphknoten, oder Mumps. Morgens brauche ich fünfzehn Minuten, extrem organische Substanzen zwsichen Hals, Nase und Mund hin und her zu bewegen, bis ich endlich ein Türmchen von Papiertaschentüchern neben dem Bett oder auf dem Tisch bauen kann.
Schauen wir uns mal an, wie das so ist, ein Tag krank zu Hause.

Marmite

“Marmite” ist ein Hefe- und Pflanzenextrakt und geradezu ein englisches Grundnahrungmittel. Es ist reich an Vitaminen und solchen Sachen (4g entsprechen 60% des Tagesbedarfs an Vitamin B12) und ein Musterbeispiel für den englischen Begriff “acquired taste”, “erworbener Geschmack”. Marmite ist nichts, was einem beim ersten Mal schmeckt.
Tatsächlich kann man es beim ersten mal gar nicht schmecken, sondern allenfalls riechen. Erst nach zwei oder drei Riechversuchen wagt man sich an das Kosten, und dann wartet man wieder ein bisschen, und irgendwann, nach einem halben Jahr etwa, denkt man sich so: “Ach, so eine Scheibe Toast mit Marmite wäre gar nicht übel.”
Mich hatte damals in England ein englischer Mitstudent behutsam an Marmite herangeführt. Man bedient es so:

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Eine Scheibe Toast wird dünn gebuttert oder mit Margarine bestrichen. Darauf kommt dann mindestens so dünn etwas Marmite. Vier Gramm pro Scheibe, rät die Packung. Ich habe mit einer Messerspitze angefangen und bin gerade bei einer großen Messerspitze. Der Gewöhnungseffekt.

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Ich finde Marmite inzwischen ziemlich lecker. Es schmeckt und riecht aber ungewohnt, und sieht auch nicht wirklich lecker aus. In England ist das aber ein übliches Frühstück, vor allem für Schulkinder, und gilt als enorm gesund. Viele Exil-Engländer schwören darauf und haben ein Gläschen im Gepäck. Bei uns kann man es in den Lebensmittelabteilungen großer Kaufhäuser finden.

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(Mehr sicher bei der englischen Wikipedia.)

Roddy Doyle, Rover Saves Christmas

Ein skurilles Kinderbuch, bei dem ich viel lachen musste. Man trifft die Helden aus The Giggler Treatment wieder, allen voran Rover. Der hilft diesmal dem Weihnachtsmann, weil das wichtigste Rentier krank geworden ist.
Aber das Wichtigste am Buch ist nicht um die Handlung – schließlich unterbricht sich der Erzähler selber oft genug mit Reklamespots für Zahnpasta, Reklamespots für das Konkurrenzprodukt, mit Wissenswertem über Finnland. Die Kapitelüberschriften lauten zum Beispiel:

Chapter Four
Chapter Five
The Return of Chapter Four
Chapter Five II
Chapter Five’s Baby – Little Chapter Six
Chapter Six – The Teenage Years (“I don’t want to be chapter six. I never asked to be chapter six.”)

Und von da an gewinnt Chapter Six ein Eigenleben, immer wieder hören wir von ihm, als Erwachsenem, als altem Menschen, zum Begräbnis, nach dem Tod.

Verwirrend ist auch das kleine Mädchen, das eben erst zu sprechen begonnen hat und noch nicht mehr sagen kann als: “Who are you?” Ihre Freunde und Familie wissen natürlich immer, was sie jeweils damit meint – aber den Leser reißt es jedesmal beim Lesen, wenn mittendrin der Satz “Who are you?” fällt, der dann aber doch keine Frage ist, sondern jeweils etwas ganz anderes bedeutet. Was, das kriegt man immer erst hinterher mit.

Zum Schluss gibt es verschiedene Enden zur Auswahl. Und verschiedene Botschaften, weil Literatur ja immer Botschaften hat. (Viele der Botschaften gehen an den jungen Dermot, der einfach nicht zum Abendessen nach Hause kommen möchte.) Und Fiktives zum Zeichner und Designer.

Vielen Dank an Michael, der mir The Commitments von Roddy Doyle zu lesen gab, noch bevor der überhaupt sein zweites Buch geschrieben hatte.

Es lebe die Revolution – neue Schulordnung fürs Gymnasium in Bayern

Zum 1.8.2006 soll die neue GSO in Kraft treten, den Entwurf dazu (69 Seiten pdf) und die Begründungen (10 Seiten pdf) kann man sich auf dieser Seite des Kultusministeriums herunterladen.

Ganz fertig sind sie noch nicht damit geworden, die Regelungen zur wie auch immer neu gestalteten Oberstufe und zum Abitur im G8 kommen erst im Laufe der nächsten Jahre.

Was bringt sie uns?
Dem BayEUG (Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen) folgend sind alle Bezeichnungen geschlechtsneutral. Über das BayEUG hinausgehend ist dabei sogar nicht nur von Schulleitern, sondern auch von Schulleiterinnen die Rede. (Ich hätte es nicht eigens erwähnt, aber wo es doch auf der ersten Seite des Begleitschreibens steht. Ja, wir sind besser das das BayEUG!)

Was bringt sie uns noch:
Kostenneutralität und Kontinuität, “[E]in Systembruch erfolgt nicht.” Na ja. Sie wird kürzer und übersichtlicher, das ist gut. Der Personalrat hat weniger Rechte, die Elternschaft mehr, die Schulleitung hat mehr Spielraum bei der Gestaltung. Abweichungen von der GSO im Rahmen der Modus21-Maßnahmen sind weiter unter gegebenen Voraussetzungen möglich.

Aufsichtspflicht:

Während sich Schülerinnen und Schüler aus unterrichtlichen Gründen oder im Zusammenhang mit sonstigen Schulveranstaltungen in der Schulanlage aufhalten, ist für eine angemessene Beaufsichtigung zu sorgen. Der Umfang der Aufsichtspflicht richtet sich nach der geistigen und charakterlichen Reife der zu beaufsichtigenden Schülerinnen und Schüler. Schülerinnen und Schülern kann gestattet werden, während der unterrichtsfreien Zeit die Schulanlage zu verlassen. Die Grundsätze stimmt die Schulleiterin oder der Schulleiter mit dem Schulforum ab. ($36)

Hm. Das kann man gut oder schlecht regeln. Es geht dabei vor allem um die Aufsichten zwischen Vormittags- und Nachmittagsunterricht. Dürfen die Schüler während der Zeit im Schulhaus bleiben? Überall, nur an einem Ort? Auf dem Pausenhof? Ältere und Jüngere? Ich halte es für Unfug, dass wir Lehrer diese Aufsichten kostenlos und zusätzlich zu unserer normalen jährlich wachsenden Arbeitszeit halten. Dabei spiele ich gerne mit den Sechtsklässlern Fußball in der Pause – aber die Zeit geht halt von meiner Arbeitszeit weg.

Hausaufgaben:

Um den Lehrstoff einzuüben und die Schülerinnen und Schüler zu eigener Tätigkeit anzuregen, werden Hausaufgaben gestellt, die von Schülerinnen und Schülern mit durchschnittlichem Leistungsvermögen in angemessener Zeit erledigt werden können. Die Lehrerkonferenz legt vor Unterrichtsbeginn des Schuljahres die Grundsätze für die Hausaufgaben fest; die Koordinierung der Hausaufgaben in den einzelnen Klassen unter besonderer Berücksichtigung der Anforderungen des Nachmittagsunterrichts obliegt der Klassenkonferenz. Sonntage, Feiertage und Ferien sind von Hausaufgaben freizuhalten. (§51)

Neu ist nur, dass auch Nachmittagsunterricht Rücksicht genommen werden muss. Eine gute Idee. Ansonsten alles beim alten, eine Diskussion des Sinns von Hausaufgaben gehört auch nicht in die GSO.

Leistungsnachweise:

Hier tut sich Einiges. Es gibt keine mündlichen und schriftlichen Noten mehr, sondern “große” und “kleine” Leistungsnachweise. Große sind die Schulaufgaben, wobei auch eine mündliche Schulaufgabe in der modernen Fremdsprache möglich ist. (In welchen Jahrgangsstufen bleibt frei. “Wie die Fachschaften in den Entscheidungsprozess einbezogen werden, entscheidet die Schule selbst.” Das heißt: Die Schulleitung.)
Daneben und dazu besteht wie zur Zeit schon die Möglichkeit, eine (reguläre) Schulaufgabe durch einen anderen Test zu ersetzen.

Kleine Leistungsnachweise sind Kurzarbeiten, Exen, Projekte, Leistungstests, Referate, Unterrichtsbeiträge, Ausfragen, weiteres. Das heißt, ich darf jetzt mehr benoten als früher. Kurzarbeiten darf man jetzt über die letzten 10 Stunden schreiben, Exen über die letzten 2 Stunden.

Ob an Tagen mit großem Leistungsnachweis ein kleiner durchgeführt werden darf, entscheidet die Schule. Ebenso, ob es prüfungsfreie Zeiten geben darf, gekoppelt natürlich dann mit Prüfunsgwochen, in denen viel geprüft wird.
(Eine Idee, die mir sehr, sehr, sehr gut gefällt.)

Zahl, Art und Terminierung der Leistungserhebungen liegen grundsätzlich im pädagogischen Ermessen der Lehrkräfte. Mündliche und schriftliche Leistungsnachweise sind in allen Vorrückungsfächern zu fordern. Alle Leistungsnachweise sollen sich auch auf das Grundwissen beziehen. Auf prüfungsfreie Unterrichtszeiten ist zu achten. Die Lehrerkonferenz trifft vor Unterrichtsbeginn des Schuljahres grundsätzliche Festlegungen zur Erhebung von Leistungsnachweisen; das Schulforum ist zu hören; die Festlegungen sind den Schülerinnen und Schülern sowie ihren Erziehungsberechtigten bekanntzugeben. (§52)

An der Anzahl der Großen Leistungserhebungen (das muss man doch mit Großbuchstaben schreiben) ändert sich nichts Wesentliches. Allerdings kann pro Fach eine Schulaufgabe durch kleine Leistungsnachweise ersetzt werden. (Gleichwertige Leistungen, Entscheidung der Lehrerkonferenz zu Schuljahresanfang jeweils für eine Jahrgangsstufe, Schulforum ist zu hören. )
Schulaufgaben dürfen in den Klassen 5–10 nicht länger als 60, in der Kollegstufe nicht länger als 90 Minuten sein. Einmal darf man dort eine Aufgabe in Abiturlänge schreiben.
In Deutsch darf man ab Jahrgangsstufe 8 länger schreiben. Viele Kollegen wird das freuen, mich nicht.
Hilfsmittel bei Schulaufgaben legt das Ministerium fest. Keine gute Idee.
Auch in der Oberstufe hat man jetzt nur noch 2 Wochen Zeit fürs Korrigieren von Schulaufgaben (statt 3).

Neu:

Bei schriftlichen Arbeiten sind Verstöße gegen die Sprachrichtigkeit sowie Ausdrucksmängel zu kennzeichnen und angemessen zu bewerten. (§57)

Das heißt, dass Rechtschreib- und Ausdrucksfehler jetzt in jedem Fach angemessen bewertet werden müssen. Wer’s glaubt.

Vorrücken:

Theoretisch fällt man immer noch mit einer 6 oder zweimal 5 durch, praktisch rückt man aber auf schriftlichen Antrag auf Probe vor. Und das automatisch, es sei denn “die Klassenkonferenz gelangt nach dem Gesamtbild aller erzielten Leistungen zu der Auffassung, dass wegen der Mängel in den Fächern, in denen keine ausreichenden Leistungen erzielt wurden, nicht erwartet werden kann, dass die Schülerin oder der Schüler im nächsten Schuljahr das Klassenziel erreicht.” Wegen Fächern, die es im Jahr darauf nicht gibt, kann man also schon mal gar nicht durchfallen.
Wieviele 5er und 6er man hat, spielt dabei in 5–8 (bzw. 9 im G9) keine Rolle, darüber darf man höchstens eine 6 bzw. zwei 5er haben (Vorrückungsfach- /Kernfach-Unterscheidung wie gehabt).

Ich bin ja eh kein Freund des Sitzenbleibens und Wiederholen-Müssens, aber dann sollen sie’s doch gleich ganz abschaffen.

Notenausgleich gibt es keinen mehr, Nachprüfungen darf man jetzt in beliebig vielen Fächern und jedes Jahr machen. Das halte ich für eine gute Idee.

Zeugnisse:

Zwischenzeugnisse gibt es keine mehr, sondern mindestens zweimal im Jahr Informationen über der aktuellen Stand. Gute Idee. Dann darf ich endlich 4,58 schreiben und muss nicht auf 4 oder 5 runden und die teilweise byzantinischen Regelungen der jeweiligen Schule befolgen.
“Letztlich reduziert sich aber auch der Aufwand für die Lehrkräfte” – wenn der Punkt nicht bei der Umsetzung an den Schulen verloren geht. Denn auf begründeten Antrag gibt es natürlich trotzdem ein Zwischenzeugnis.

Puh. Das erstmal genug für heute. Dabei ist das noch nicht mal alles.

Mein Name ist Rau. Mein Hals auch.

Früher gab es bei Erkältungen Milch mit Honig. Heutzutage lässt mich Frau Rau mit Salbei gurgeln. Das Geheimwissen der Alten war auch schon mal leckerer.
Natürlich bin ich Frau Rau trotzdem sehr dankbar für die liebevolle Pflege.

Morgen muss ich dann wohl pädagogischen Unterricht machen, mit Gruppenarbeit und so, da ich nicht viel reden will.

Vor zwei Wochen eine externe Festplatte zum Backup gekauft, jetzt auch die eingebauten Festplatten neu partitioniert (da ich da weniger Backup-Raum dort brauche).
Meine Sammlung amerikanischer Hörspiele der 30er bis 50er Jahre (größtenteils im mp3-Format) war vor einem Jahr von vielen CDs auf gut 20 DVDs gewandert. Jetzt ist sie wieder umgezogen, ich habe alle auf die Festplatte kopiert, da komme ich leichter ran und es ist wohl auch sicherer. Immerhin 84 GB Daten.

(Braucht jemand 18 CDs mit gemischten Hörspielen von damals? Alle voller mp3, oft in guter Tonqualität, alle mit liebevoll gestalteten Titelbildern. Zu verschenken.)

Fundstück des Tages, vielleicht sollte ich es auswendig lernen – es klingt so, als könnte man es gelegentlich brauchen:

Sehr wohl zwar gesprochen, o Laches; vielleicht aber bin ich, weil ich mich nicht deutlich erklärt, schuld daran, daß du nicht dasjenige geantwortet hast, was ich im Sinne hatte bei meiner Frage, sondern etwas anderes.

(Sokrates zu Laches in Platons Laches. Warum ich den lese, ist einen eigenen Eintrag wert.)

Warum ich P.G. Wodehouse liebe

Nach dem ersten Satz des Buches gleich eine Pause machen müssen vor Lachen:

Into the face of the young man who sat on the terrace of the Hotel Magnifique at Cannes there had crept a look of furtive shame, the shifty, hangdog look which announces that an Englishman is about to talk French.

(The Luck of the Bodkins)

Englisch-Schaukasten

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In diesem Schaukasten stehen sonst auch lobenswerte Dinge: Neuere englische Literatur, Krimis, Fähnchen, Krimskrams aus Schottland, Irland, Wales, England oder Australien. Diesmal war ich dran, den Schaukasten zu füllen.

Von unten nach oben und links nach rechts:

Abenteuer von Little Nemo
Krazy Kat
Ein Band mit Tales from the Crypt
In the Shadow of No Towers (von Art Spiegelman)
Li’l Elder Williams
Vieles von Will Eisner: A Contract with God, Spirit-Abenteuer, und Graphic Storytelling and Visual Narrative
The Acme Novelty Library: Rusty Brown
Scott McCloud, Understanding Comics
Longshot Comics
Bone
Courtney Crumrin and the Night Things
Sin City: The Big Fat Kill (aufgeschlagen auf einer harmloseren Seite)
Ein Nachdruck von Action Comics 1 und eine Spider-Man-Ausgabe mit einer Hommage an das berühmte Titelbild
Die CD-Box von 40 Years of The Amazing Spider-Man

Und an der Seite klebt eine Spider-Man-Figur, die mir mal ein Englisch-LK geschenkt hat.

Pädagogischer Nebel

Heute war von 14–16 Uhr Schnuppernachmittag: Die meisten Fächer zeigten ein paar Probestunden für prospektive neue Fünftklässler und deren Eltern. Ich auch mit meiner 5. Klasse Englisch. Wir haben ein paar Elemente des typischen Unterrichts gezeigt, die Schüler hatten in den zwei Stunden zuvor kleine Szenen vereinbart und dann im Rollenspiel aufgeführt. Das war schön, die können doch ganz gut reden – und haben wacker diesen langen, freiwilligen Nachmittag ausgehalten.
(Eine Schülerin hatte zu Hause eine richtige szenische Geschichte am Computer geschrieben und mitgebracht, die sie dann mit anderen Schülerinnen vorführte. Lief sehr gut.)

Davor in der 10. Klasse Gruppenarbeit zur neuen Lektüre, The Curious Incident of the Dog in the Night-Time. Später mal mehr, das Buch ist jedenfalls sehr geeignet für die Schule.

Und davor wiederum, in der ersten Stunde, das Referat zu Jorge von Burgos, im Namen einer Reihe von Gruppenreferaten zur Lektüre der 11. Klasse, Der Name der Rose. Das Referat hatte die Form einer Grabrede auf Jorge. Inhaltlich sehr gut, auch wenn es die Textsorte mit sich bringt, das man die Gedanken beim Hören wandern lässt. Zur Form:

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So richtig mit weißem Tuch, Kerzen, Kutten, Bibeln und gregorianischen Chorälen vom Band. Auch der Vortrag war gut, mit Pausen, in denen auch mal nichts gesagt wurde. Das können die Schüler meist gar nicht. Wo sollen sie’s auch herhaben :-)
Und ja, die weißen Schleier stammen von der mitgebrachten Nebelmaschine.

Hier noch ein Bild vom Zurechtmachen zuvor:

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Schon schön, was die alle so machen.

(Weitere Referate zum Namen der Rose.)

Tondateien für Schüler

Ich nehme gerade die Vokabeln der Units des ersten Lernjahres als mp3 auf, ins Mikro gesprochen, für das kostenlose Vokabellernprogramm meiner aktuellen Schüler. Damit sie beim Lernen auch den Ton mitlernen können.

Soeben bin ich beim Kapitel Focus 2 und beim Wort “hamster” angelangt.

Darf ich es wirklich nicht als “Chhhamster” aufs Band sprechen? So wie in: “Is not a rat, is a chhhamster”*. Ach, die Versuchung ist so groß, und das Wort so wenig wichtig…

*Unvergessliche Zeile des spanischen Kellners in Fawlty Towers.